Gemischtes......

  • Eines Tages trifft ein Mann einen Dschin, welcher ihm sagt, dass er alles haben kann, was er sich wünscht – mit einer Bedingung: Seine Schwiegermutter bekommt das Doppelte.


    Der Mann überlegt kurz und antwortet: „Ok, gib mir eine Million Euro und schlag mich halb tot!“

  • Butler James öffnet dem alten, schwerhörigen Grafen die Tür und murmelt:
    “Na Alter, wieder im Wirtshaus gewesen und Bier gesoffen?”
    - “Nein, James, in der Stadt gewesen und ein Hörgerät gekauft!”

  • Elefantenjagt
    Dieser Text befasst sich eingehend mit einer der wichtigsten Fragen der Menschheit: "Wie fängt man einen Elefanten ?" Erfahrungsgemäß hat jede Berufsgruppe ihre eigene spezielle Methode, Elefanten zu jagen. Hier sind einige der interessantesten:


    Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.


    Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit der Methode der gewöhnlichen Mathematiker als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

    Mathematikprofessoren
    beweisen die Existenz eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.


    Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden Algorithmus A ausführen:
    ....Gehe nach Afrika
    ....Beginne am Kap der guten Hoffnung
    ....Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
    ....für jedes Durchkreuzen tue:
    ....Fange jedes Tier, das Du siehst
    ....Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
    ....Halte an bei Übereinstimmung

    Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo platzieren, damit das Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert). (Anmerk.: dadurch wird die unendliche Schleife vermieden!)


    Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.


    Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.


    SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.


    WindowsNT-Programmierer schiessen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, dass es ein Fehler am Elefanten sein muss.


    Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.


    Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo von Seattle, kopiert Ihn massenhaft, redet aller Welt ein, dass jeder einen bräuchte, das dieser die ideale Ergänzung zu MS-Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.


    SAP-Systemingenieure erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.


    Maschinenbauingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es Elefant nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.


    Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie gehen davon aus, dass Elefanten sich selbst stellen würden, wenn man ihnen nur genug dafür bezahlt.


    Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen es dann Elefant.


    Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge zum Thema Elefantenjagd geben zu lassen.


    Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgrösse und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.


    Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Statt dessen verbringen sie ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die noch nicht gefangen wurden und versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegen.


    Software-Vertriebsbeauftragte verschicken das erste graue Tier, das sie fangen können per UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei.


    Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken aber nach einer Woche Briefe, in denen sie ein Upgrade auf edlere indische Elefanten anpreisen.


    Hardware-Vertriebsbeauftragte fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und verkaufen sie als Schreibtischelefanten mit dem Hinweis auf die Fortschritte der Miniaturisierung gegenüber der Konkurrenz.


    Führungskräfte jagen Elefanten, indem sie so lange Meetings abhalten, bis der Elefant sich von selbst erledigt hat.


    Ostfriesen muss man es nur erklären, dann schaffen sie es auch.

  • ...schließen eine Wette ab, wer am nächsten Tag die meiste Kohle schnorrt.


    Tags drauf packt der 1. seine Taschen aus: 1,80 Euro.
    Fragen die anderen: "Was hattest du auf deinem Schild stehen?" Sagt der
    1. Penner: "Hab keine Arbeit, bin obdachlos und habe Hunger".


    Der 2. hat schon mehr: 22,41 Euro. Ich hatte auf meinem Schild "Habe 3 Kinder,
    Hunger und keine Arbeit " stehen.


    Fängt der 3. an auszupacken: aus der 1. Tasche einen Hunnie aus der 2. zwei
    Hunderter und aus einer weiteren Tasche noch zwei Fuffies!


    Fragen ihn die Anderen: "Du warst doch nicht etwa arbeiten? Was hattest du
    auf deinem Schild stehen?"
    Antwortet der 3.: "Komme aus dem Osten und will wieder zurück!

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)

  • "Haben sie den Einbruch so begangen, wie ich ihn eben geschildert habe, Herr Angeklagter?", fragt der Richter.


    "Nein, aber ihre Idee ist auch nicht schlecht!"
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    Warum braucht die Blondine so lange um das Salz in den Salzstreuer zu füllen?


    Es ist nicht so einfach, die Körner durch die kleinen Löcher zu bekomme

  • Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!


    Es klopft an der Himmelstür. Petrus: "Nur noch außergewöhnliche Fälle"!


    Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab. Und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und ... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf ... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon: TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist,
    bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt." - "O.K.", sagt Petrus, "... ist genehmigt, komm rein."


    Kurz darauf klopft es wieder ... "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus! "Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich ... 'Geil, was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger,
    ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'Das gibt es nicht ... zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!" - "O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."


    Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus! "Kein Thema", sagt der Verstorbene, "Ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank ..."

  • Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zweieurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
    "Sie verlieren laufend Zweieurostücke!" Sagt der eine Polizist zur ihr.
    Die Frau erschrickt. "Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.
    "Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"


    "Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fussballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: "Entweder zwei Euro, oder ab ist er".
    Die Polizisten lachen. "Gute Idee!", sagt der eine. "Aber was ist denn in dem anderen Sack?"


    "Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen nicht alle ..."

  • Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett fragt er seine Frau: "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füße?"
    "Nein."
    "Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt."

  • Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft. Der alte Hahn weist ihn ein: "Du kannst alle Hennen haben, aber nicht die scharfe Berta. Die gehört mir"! Selbstbewußt tönt darauf der junge Gockel: "Nix da, gerade die scharfe Berta will ich haben!"


    "Also schön, dann laß uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen, der Sieger bekommt alle Hennen, auch die scharfe Berta." Die beiden Hähne rennen los. Der ältere liegt vorne, aber als sie den Hof zur Hälfte überquert haben, legt sich der junge mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf. Plötzlich knallt es, und er junge Hahn fällt tot um.


    Der Bauer nimmt sein Gewehr von der Schulter und meint verwundert: "Sehr seltsam, schon der dritte schwule Hahn in dieser Woche!"

  • Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!"


    Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."

  • Großvater, Vater und Sohn wollen in Paris das Nachtleben studieren. Am ersten Abend macht sich der Sohn zurecht. Rasiert, parfümiert und frisiert zieht er los. Am anderen Morgen kommt er selig lächelnd wieder ins Hotel und sagt: "Oh, diese Pariser Frauen haben Temperament."


    Am nächsten Abend macht sich der Vater auf den Weg. Auch er kommt am nächsten Morgen mit verklärtem Lächeln zurück ins Hotel. "Oh, diese Pariser Frauen, die haben Charme."


    Am dritten Abend schließlich versucht der Großvater sein Glück. Die Nacht geht vorbei, er bleibt aus. Der Tag geht vorbei und die folgende Nacht auch. Vater und Sohn machen sich schon Sorgen um Großvater. Doch am Morgen taucht der Alte schließlich auf. Mit strahlendem Gesicht geht er auf die beiden zu und flüstert: "Oh, diese Pariser Frauen, die haben Geduld."

  • Ein Mann steht in der Schlange an der Kasse, als ihm eine scharfe Blondine, die etwas weiter hinten steht, zuwinkt und ihn freundlich anlächelt.
    Er kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang ihm zuwinkt, und obwohl sie ihm bekannt vorkommt, kann er dennoch nicht sagen, woher er sie kennt.
    Trotzdem fragt er sie : " Kennen wir uns? "
    Sie erwidert : " Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, Sie müssten der Vater einer meiner Kinder sein! "
    Er erinnert sich zurück an das einzige Mal, das er untreu war. " Um Gottes Willen! " sagt er, " Bist du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während deine Kollegin mich mit nassem Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den A.... ( ) schob? "
    " Nein ", erwidert sie kalt, " ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn !“

  • Reitet einer gemächlich auf einem Kamel durch die Wüste. Es ist unerträglich heiß.
    Plötzlich wird er von jemandem auf einem Fahrrad überholt, der wie wahnsinnig in die Pedale tritt. An der nächsten Oase treffen sie sich.
    Meint der erste: "Bist du verrückt, bei dieser Hitze so zu strampeln?"
    "Nein, wieso - durch den Fahrtwind werde ich doch toll gekühlt!"
    Dem ersten leuchtet das ein, er schwingt sich auf sein Kamel und tritt dem in die Rippen, so dass es losrennt. Ein paar Kilometer weiter bricht es tot zusammen.
    Kurz darauf kommt der mit seinem Fahrrad vorbei und hält an, betrachtet sich das tote Tier und meint: "Klarer Fall - erfroren..."

  • Ein Mann kommt in eine Apotheke um Mottenkugeln zu kaufen:
    -Sagen Sie mal, wie wendet man diese Mottenkugeln eigentlich richtig an?
    - Apotheker: -Ganz einfach, sie nehmen sich eine Mottenkugel und lauern dem Biest auf.
    Dann packen Sie es, reissen ihm das Maul weit weit auf und stopfen die Mottenkugel hinein!
    - Mann: -Aha, mir hat man ja erzaehlt, ich muesste die Dinger nur in den Schrank legen!
    Apotheker: -Ja, ich glaube so geht es auch.


    Kommt ein Mann in den Sex-Shop:
    "Ich hätte gerne eine Gummipuppe."
    Meint der Verkäufer:
    "Entschuldigen Sie, aber Sie haben doch erst letzte Woche eine gekauft."
    "Stimmt, aber ich habe mit ihr Schluss gemacht."


    "Guten Tag Herr Müller.
    Ich habe gehört, sie und ihre Frau lernen jetzt Französich.
    Wollen sie in Frankreich Urlaub machen?"
    "Nein, wir haben ein französiches Baby adoptiert.
    Und wenn das Kind anfängt zu sprechen, möchten wir doch verstehen, was es sagt."

  • Mathe im Wandel der Zeit


    Volksschule 1960:
    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Berechne den Gewinn.


    Realschule 1970:
    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?


    Gymnasium 1980:
    Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte. Die Menge Geld (G) hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente G gilt: G ist 1. Die Menge der Herstellerkosten (H) ist um 10 Elemente geringer als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge L für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?


    Gesamtschule 1990:
    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM und der Gewinn 10 DM. Unterstreiche das Wort Kartoffel und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.


    Autonome Erlebnisschule 1995:
    Ein Bauer bietet auf dem Öko-Markt Biokartoffeln an. Nehme eine Kartoffel in die Hand. Wie fühlt sie sich an? Wie riecht sie? Schabe etwas Erde ab, zerreibe sie zwischen Deinen Fingern. Atme den Geruch tief ein. Schließe die Augen und versetze Dich in die Kartoffel. Du bist die Erde. Fühle die Feuchtigkeit, die Dunkelheit... Komme jetzt zurück. Öffne die Augen. Erzähle Deinem Nachbarn von Deinen Erfahrungen.


    Schule 2000 (nach der Rechtschreibreform):
    Ein kapitalistisch priweligierter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 euros. Untersuch das tekst auf inhaltliche feler. Korrigiere die aufgabenstellung und demonstrire gegen die lösung.


    Schule 2015:
    Es gibt keine Kartoffeln mehr, nur noch pomm frizz bei McDonalds.

  • Ein Wolf und ein Eichhörnchen steiten sich, da taucht plötzlich ein Zauberer auf. Er sagt: "Jeder von euch hat 3 Wünsche frei!"
    Der Wolf fängt an: "Ich wünsche mir, dass alle Wölfe im Wald weiblich sind!"
    Dann das Eichhörnchen: "Ich wünsche mir ein Motorrad."
    Der Wolf: "Ich wünsch mir, dass alle Wölfe in der Welt weiblich sind!"
    Dann sagt das Eichhörnchen: "Ich wünsche mir einen Helm!"
    Da sagt der Wolf: "Ich wünsche mir eine riesige Kuh, 6 Meter hoch, zum Fressen!"
    Dann ruft das Eichhörnchen: "Jetz wünsch ich mir, dass der Wolf schwul ist!"

  • Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im Wohnzimmer mit seiner neuen Eisenbahn spielt. Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"


    Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für 2 Stunden auf dein Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den 2 Stunden darfst du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."


    2 Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen. "Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass Sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."


    Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "... und alle die wegen der 2-stündigen Verspätung angepisst sind, beschweren sich bitte bei der Schlampe in der Küche!"

  • Der Mann einer Frau ist gestorben. Nach der Trauerfeier bittet sie das Bestattungsunternehmen, ihr die Urne mit nach Hause zu geben. Zögernd willigt man ein und die Frau geht nach Hause. Dort stellt sie die Urne auf den Küchentisch und holt eine Sanduhr aus dem Schrank. Sie öffnet die Urne, füllt die Asche in die Sanduhr, dreht diese herum und spricht, während die Asche durch das Glas rieselt:


    "So, mein Lieber, ab heute wird gearbeitet!"