Leipziger Wohnungsmarkt - Das linke Märchen

  • Leipziger Linkspopulisten erzählen gerne das Märchen, in Leipzig wäre der Wohnraum knapp und kaum noch bezahlbar. Sechs Leipziger Wohnungsgenossenschaften räumen jetzt mit diesem Märchen auf:

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    Ehrliche Lagebeschreibung ...

    Den Leipziger Wohnungsgenossenschaften geht es nach eigener Aussage um eine ehrliche Lagebeschreibung. Ihr marktaktiver Leerstand etwa beträgt zusammen 4,9 Prozent – 2.327 Wohnungen seien damit sofort beziehbar. Die offiziellen Leerstandszahlen der Stadt Leipzig von 2 Prozent halten sie daher für fraglich. „Wir gehen nach Sichtung aller Zahlen eher davon aus, dass aktuell bis zu 10.000 Wohnungen in Leipzig sofort verfügbar sind – auch im sogenannten ‚bezahlbaren‘ Bereich“


    Zu den Mietpreisen heißt es u.a.

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    Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen der sechs Genossenschaften – BGL, Kontakt, Lipsia, UNITAS, WOGETRA, VLW – liegt derzeit bei 5,14 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Das entspricht einer Erhöhung um gerade einmal 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch bei den Neuvertragsmieten (Angebotsmieten) lässt sich allenfalls ein moderater Anstieg auf im Schnitt 6,09 Euro je Quadratmeter bei Bestandsgebäuden (plus 5,7 Prozent) und 9,15 Euro je Quadratmeter bei Neubau und Kernsanierung (plus 2,8 Prozent) feststellen. In ganz Leipzig betragen die Bestandsmieten 6,03 Euro je Quadratmeter und die Neuvertragsmieten 6,90 Euro je Quadratmeter (Bestandsgebäude) bzw. 10,50 Euro je Quadratmeter (Neubau)


    Quelle: wbg-kontakt.de

  • Die Wohnungen der Genossenschaften sind sicherlich top in Schuss, aber der hippe Leipziger möchte halt gerne im Szeneviertel zu Genossenschaftspreisen wohnen. Gerne im Gründerzeithaus für 5 EUR/m².

    "Bürokraten bekämpft man am besten, indem man ihre Vorschriften genau befolgt."