Hochwasserkatastrophe: War die Regierung vorab gewarnt?

  • Ein Staat, der sich nur noch mit geschlechtergerechter Sprache und dem „Kampf gegen Rechts“ beschäftigt, scheint zu normaler Tagesarbeit nicht mehr fähig.


    Sollte sich bestätigen, was das Portal sciencefiles.org hier berichtet, wäre das ein unglaublicher Skandal. Britische Wissenschaftler sollen bereits Tage vor der Katastrophe gewarnt haben:

    Zitat

    „Die ersten Zeichen der Katastrophe, die die ruhigen Hügel um den Rhein heimsuchen könnte, wurden vor neun Tagen von einem Satelliten aufgefangen, der die Erde in einer Höhe von 500 Kilometern umrundet. Über die nächsten Tage haben Wissenschaftler deutschen Behördern Vorhersagen geschickt, die so akkurat waren, dass sie sich nun wie eine makabre Prophezeiung lesen: Dem Rheinland stünden extreme Überschwemmungen bevor, vor allem die Erft und die Ahr seien davon betroffen und Städte wie Hagen und Altena.

    Obwohl mindestens 24 Stunden vor dem Desaster genaue Vorhersagen darüber, welche Regionen besonders betroffen sein werden, vorhanden waren, hat die Flutwelle die Menschen überrascht.“

    Quelle: sciencefiles.org

  • Die Vorwürfe in nachfolgendem Video sind nicht gerechtfertigt. Um niemanden zu diskriminieren müssen die Helfergruppen erst noch nach gleichmäßig nach Geschlecht, sexueller Vorliebe, Hautfarbe und Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt werden. Das dauert halt!