Männer und Frauen

  • Moin,


    ich hatte die grandiose Idee, den Witz nicht als einzelnen, wieder nach unten verschwindenden stehenzulassen, sondern das Thema nach und nach zu füllen.


    Also, ich fang mal an...


    Männer und Frauen


    1. NAMEN
    Wenn Laura, Linda, Elisabeth und Barbara zum Essen gehen, nennen sie sich gegenseitig Laura, Linda, Elisabeth und Barbara. Wenn Markus, Peter, Robert und Herbert zum Essen gehen, nennen sie sich liebevoll Specki, King-Kong, Schwellkopf und Penner.


    2. BEZAHLUNG
    Wenn die Rechnung kommt, legen Markus, Peter, Robert und Herbert je 20 Euro auf den Tisch, obwohl die Gesamtrechnung nur 63 Euro ausmacht. Keiner hat Kleingeld und keiner erwartet Geld zurück. Wenn bei den Damen die Rechnung kommt, werden die Taschenrechner und die spitzen Bleistifte gezückt.


    3. GELD
    Ein Mann zahlt, ohne mit der Wimper zu zucken, 2 Euro für ein Teil, das nur 1 Euro kostet, wenn er es dringend braucht. Eine Frau zahlt 1 Euro für ein Teil, das 2 Euro kostet, obwohl sie es überhaupt nicht braucht, nur weil es im Angebot ist.


    4. BADEZIMMER
    Ein Mann hat durchschnittlich 6 Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Rasierer mit -schaum und -wasser, Seife und ein Handtuch vom Steigenberger Hotel. Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge im ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen.


    5. STREIT
    Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit.
    Alles, was ein Mann danach sagt, ist der Beginn eines neuen Streits.


    6. KATZEN
    Frauen lieben Katzen.
    Männer sagen, sie lieben Katzen, aber wenn Frauen nicht hinschauen, treten Männer nach Katzen.


    7. ZUKUNFT
    Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie geheiratet hat. Ein Mann sorgt sich nicht um seine Zukunft, bis er heiratet.


    8. ERFOLG
    Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld, als seine Frau ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann.


    9. HEIRAT
    Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert; tut er aber nicht. Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert; tut sie aber.


    10. ANZIEHEN
    Eine Frau ist immer gut angezogen, wenn sie Einkaufen geht, die Blumen gießt, den Müll raus bringt, telefoniert, ein Buch liest oder fernsieht. Ein Mann ist immer gut angezogen zu Hochzeiten und Beerdigungen.


    11. NATÜRLICHKEIT
    Männer wachen morgens auf und sehen genauso gut aus wie am Abend vorher. Frauen bauen über Nacht irgendwie ab.


    12. NACHWUCHS
    Ah, die lieben Kleinen. Eine Mutter weiß alles über ihre Kinder: Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und Hoffnungen.


    Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen. (Ich liebe diesen Satz ;-))


    In diesem Sinne


    JS

    Yma O Hyd


    Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen (Die dreizehn 1/2 Leben des Käptn Blaubär)

  • Warum Frauen liebe und nette Männer nicht lieben....


    ...Hand hoch!
    Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?"


    Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren.


    Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund".


    Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.


    Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter "Oma" oder "Tanja", denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit "Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert.


    Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein Arsch der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich "Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?". Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück.



    Aber weil Du ein echt netter Kerl bist....
    bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet.



    Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade "in" waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.



    Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist).



    In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco.



    Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt.



    Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten "Ja, genau! Aber WARUM ist das so?"



    Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich kotze". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.



    Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.



    Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!".



    Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen.



    Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern!


    In diesem Sinne


    JS

    Yma O Hyd


    Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen (Die dreizehn 1/2 Leben des Käptn Blaubär)

  • Über Männer und Frauen:




    Ehemänner nehmen nur Platz weg
    Margaret Rutherford


    Männer erwachen genauso gut aussehend wie sie eingeschlafen sind.
    Frauen verfallen sltsam über Nacht.
    Georges Simenon


    Es soll Frauen geben die klüger sind als Männer.
    Aber davon wird die Küche auch nicht sauber.
    Jerry Lewis


    Ein Mann hält sich für einen Frauenkenner, wenn er bei jeder Frau
    den selben Fehler macht.
    Hillary Clinton


    Liebe macht blind!:-) Ehe macht sehend! :-(
    Bertrand Russel


    Zweifle nie am Urteil deiner Frau.
    Immerhinhin hat sie ein gutaussehendes Genie geheiratet.
    Federico Fellini


    Frauen sind Kompromissbereit. Aber nur wenn ihr Mann nachgibt.
    Ephraim Kishon


    Man sollte niemals böse aufeinander ins Bett gehen.
    Es macht viel mehr Spaß aufzubleiben und zu streiten.
    Whoopie Goldberg


    Bigamie ist eine Frau zuviel. Monogamie ist dasselbe.
    Oscar Wilde


    Die Ehe ist eine Entdeckungsreise
    von der nur wenige heil zurückkehren.
    Anonym


    So nimm denn meine Hände, ich führe dich an dein Ende.
    Altfränkisches Ehegelöbnis


    Es bleibt das höchste Glück auf Erden,
    von einem Mann bezahlt zu werden.
    Claire Waldoff


    Erst wenn man sieht wen manche Frauen heiraten,
    kann man ermessen,
    wie sehr sie Geldverdienen hassen.
    Jeff Goldblum


    Heirate ruhig. Bekommst du eine gute Frau wirst du glücklich.
    Bekommst du eine schlechte wirst du Philosoph.
    Sokrates


    Das Geheimnis einer glücklichen Ehe.....
    Wird immer ein Geheimnis bleiben.
    Joanne K. Rowling


    Kein kluger Mann wiederspricht seiner Frau.
    Er wartet bis sie es selbst tut.
    Ernst Lubisch


    Am wichtigsten ist es für Paare die Kriegsführung zu erlernen.
    Das bisschen Liebe ergibt sich schon nebenbei.
    Patricia Highsmith


    Die einzigen glücklichen Menschen
    sind Männliche Singles und verheiratete Frauen.
    Henry Mencken


    Ich bin zufrieden, wenn meine nächste Ehe
    die Haltbarkeit von Joghurt überdauert.
    Liz Taylor


    JS

    Yma O Hyd


    Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen (Die dreizehn 1/2 Leben des Käptn Blaubär)

  • Da war ein Paar das schon 20 Jahre verheiratet war.
    Jedes mal wenn sie Liebe machten bestand der Ehemann darauf, dass das Licht gelöscht wurde.
    Nun, nach 20 Jahren fühlte seine Frau, dass dies lächerlich sei.
    Sie nahm sich vor, ihn aus diesem verrückten Gehaben heraus führen.
    Eines Nachts, als sie wieder mitten in einer wilden, lauten und romantischen Session waren, drehte sie das Licht an.
    Sie sah hinunter... und sah wie ihr Mann ein batteriebetriebenes Gerät in den Händen hielt... einen Vibrator, weich, wunderbar und grösser als jeder Richtige.
    Sie ging hoch wie eine Rakete.
    "Du impotenter Scheisskerl", schrie sie ihn an, "Wie konntest Du mich die ganzen 20 Jahre belügen? Erkläre mir das ein Mal!"
    Der Mann schaut ihr gerade in die Augen und sagt ganz ruhig:


    "Ich werde Dir das Spielzeug erklären... aber du erklärst mir die Kinder."

    Yma O Hyd


    Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen (Die dreizehn 1/2 Leben des Käptn Blaubär)

  • Auf der Suche nach dem "Richtigen",
    vergnügen sich Frauen mit den "Falschen".


    Männer sind gar nicht auf Sex fixiert- die stehen nur
    deshalb auf Frauen in Lederklamotten, weil die so schön
    nach neuem Auto riechen


    Die meisten Männer schauen bei den Frauen auf den Po
    und denken sich: "Was für ein Arsch".
    Dasselbe denken Frauen auch, nur schauen sie dem Mann
    dabei ins Gesicht !

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)

  • Gestern Abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über das
    ein oder andere diskutiert. Und dann kamen wir auf Euthanasie zu s
    prechen. Zu diesem sensiblen
    Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod habe ich ihr gesagt:
    "Lass mich bitte nicht in einem solchen Zustand leben, von Maschinen
    abhängig und aus einer Flasche mit Flüssignahrung versorgt.
    Wenn du mich in diesem Zustand siehst, schalt die Maschinen ab,
    die mich am Leben erhalten."


    Sie ist aufgestanden, hat den Fernseher und den Rechner ausgemacht
    und mein Bier weggeschüttet.


    Die blöde Kuh!

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)

  • Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu
    Bett. Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr
    in ungewohnt zärtlicher Weise nähert.


    Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern,
    dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften. Anschließend berührt er ganz
    leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und
    umschmiegt dann nochmals ihre Hüften.


    Dann gleitet seine Hand an der Außenseite ihres rechten Beines entlang
    bis zu ihrem Knöchel, um anschließend an der Innenseite ihres Beines
    hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.


    Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht
    es sich etwas bequemer zu machen. In diesem Moment unterbricht ihr
    Mann abrupt und dreht sich auf die andere Seite des Bettes. "Warum hörst
    Du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.


    Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe endlich die Fernbedienung gefunden!"

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)

  • :big: ...der iss gut...lol

    ~~~Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? ~~~
    ~~~Mein Leipzig lob ich mir (Goethe)~~~

  • *notier*


    --> Fernbedienung mit ins Bett nehmen <--


    :D

    "Stell mir nicht soviele Fragen, dann muss ich nicht soviel lügen!" Heinz aus Wien


  • --> Fernbedienung mit ins Bett nehmen <--
    :D


    Waldi...Du brauchst so etwas ??????
    Ich bin entsetzt ;-))


    Tina

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)

  • *notier*


    --> Fernbedienung mit ins Bett nehmen <--


    :D


    seeeeeeeehr interressant:D

    ~~~Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? ~~~
    ~~~Mein Leipzig lob ich mir (Goethe)~~~

  • Zitat von Tina

    Waldi...Du brauchst so etwas ??????


    Natürlich nicht ^^


    Zitat von Tina

    Ich bin entsetzt ;-))


    Tina


    Aber nicht doch ;)


    seeeeeeeehr interressant:D


    Findeste? Warum denn? :D

    "Stell mir nicht soviele Fragen, dann muss ich nicht soviel lügen!" Heinz aus Wien

  • Kommt ganz darauf an, wovon die Fernbedienung die Fernbedienung ist. :-zahnputz

    "We are made out of such stuff as dreams, and our little life is rounded by a dream."
    -William Shakespeare-

  • Eine (etwas in die Jahre gekommene) Frau steht vor dem zu Bett
    gehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild 'rauf
    und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann:


    "Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist
    schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen, meine Hüften sind
    zu ausladend und mein Po ist sehr schlabberig geworden..."


    Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: "Bitte sag jetzt etwas
    Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!"


    Er überlegt einen Moment und meint dann:
    "Na wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in
    Ordnung zu sein..."

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)

  • Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
    Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde
    rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
    Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
    Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die
    Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie
    uns bitte eine plausible Erklärung."
    Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus
    im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie,
    die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben,
    von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich
    kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was
    Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
    'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
    Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der
    Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
    Ich sage: 'Das ist Pigment.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer
    geschrieben.'
    Ich sage: 'Das ist Pergament!'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt
    und nicht zu Ende macht...'
    Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das
    Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich
    kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif
    - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
    Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
    'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
    Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein
    französisches Buch, da steht:
    'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die
    Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen:
    La Marquise - das Sonnendach
    Pompadour - das Handtäschchen
    la Maitresse - die Lehrerin
    Lois XV - der Zuhälter 15
    Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
    Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
    Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'
    Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
    Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
    Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
    Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
    Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am
    Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin
    im Duo gesungen.'
    Ich sage: 'Das heißt Duett.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel
    aufeinander losgehen.'
    Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem
    dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'
    Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie
    totgeschlagen..."
    Betretenes Schweigen, dann der Richter:
    "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."

    Yma O Hyd


    Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen (Die dreizehn 1/2 Leben des Käptn Blaubär)

  • Ein junger Prinz beschliesst, Abenteuer zu suchen und einen Drachen
    zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich
    auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich
    gerade um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht
    sich herum und vor ihm steht ein riesiger Drache, der einen Finger
    auf seine Schulter gelegt hat.


    Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"
    Prinz: "Äh - häm - also ...." Drache: "Immer das gleiche mit den
    jungen Rittern. Gib's zu, Du wolltest mich töten!"


    "Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen
    an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach
    so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns
    gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst,
    Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt
    an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die
    Antwort zufriedenstellt, bekommst Du die Hälfte meines
    Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."


    "Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ... "Genau. Ach ja,
    und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen -
    ich finde Dich!" "Na gut - und wie lautet die Frage ?"


    "Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"


    Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was
    ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele
    Antworten wie "Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...".
    Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig
    falsch hielten. Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den
    Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die
    einige Tagesreisen weit weg wohnte.


    Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte,
    die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.
    Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die
    hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich
    lang, eine grosse Warze auf der Nase; sie roch
    fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze. Nach
    einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen
    das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der
    Drache die Antwort akzeptieren würde.


    Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: "Was sich jede Frau wünscht ist,
    über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".


    Der Drache akzeptierte die Antwort und überliess dem Prinzen einen Teil seines Schatzes.
    Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die
    alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, blieb ihm nichts übrig, als
    sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt. Das
    war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank;
    sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte
    die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten
    sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu
    müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende
    war.


    Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen,
    dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte,
    besonders freuen würde. Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache
    nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als
    er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte!
    Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl
    die Hexe sei, aber als Hexe auch die
    Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen
    hätte, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig
    am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum,
    am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz
    könne sich heraussuchen, was ihm lieber wäre.


    Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau,
    um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber
    das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte geniessen zu können.


    Wie hat er sich wohl entschieden?


    Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete
    schliesslich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich
    die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und
    sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt
    tragen würde.


    Und was ist die Moral dieser Geschichte?


    Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im inneren bleibt
    sie doch immer eine Hexe.

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen ;)

    Die Steigerung von dumm ist unmenschlich © Anke Maggauer-Kirsche, (*1948)