Beiträge von Leipzig News

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    „Unternehmen zu Gast“ geht in eine neue Runde. Diesmal präsentieren sich sieben Firmen aus der Medienbranche an der HTWK Leipzig. Dazu sind am 22. Mai ab 15.30 Uhr insbesondere Studierende aus Medieninformatik, -management und -technik sowie Interessierte anderer Studiengänge in den Lipsiusbau (Raum LI 318) herzlich eingeladen.

    Nach einem Unternehmenspitch werden die Firmenvertreter zum Thema „Was erwarten Unternehmen von Bewerbern und neuen Mitarbeitern?“ diskutieren. In den vorangegangenen Veranstaltungen fragten die Studierenden hier vor allem danach, wie Bewerbungsverfahren ablaufen, ob lediglich Fachkenntnisse nötig oder auch Soft Skills von Vorteil sind, wie Work-Life-Balance gewährleistet wird und ob Gehaltsverhandlungen möglich sind.

    Beim anschließenden Get-together – abgerundet von einem Fingerfood – können Studierende und Unternehmensvertreter ins Gespräch kommen, schon des Öfteren der Beginn einer künftigen Zusammenarbeit. Angekündigt haben sich diesmal die Firmen Appsfactory GmbH, IT Sonix custom development GmbH, Lecturio GmbH, PLUSPOL interactive GbR und ST Sportservice GmbH, tickets 75, YoungCapital Group B. V.

    Ziel von „Unternehmen zu Gast“ ist der Kontakt zwischen Studierenden der HTWK Leipzig und den Unternehmen der Region. Die Veranstaltung – organisiert von Studifit – Studieren lernen fürs Leben, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, und der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen – ist jeweils auf speziell eine Branche ausgerichtet, sodass die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit haben, die Fachleute ihres künftigen Berufsfeldes zu treffen.

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    Jeden Dienstag und Donnerstag bietet Dany Asio Unterstützung bei der Online-Bewerbung über uni-assist an. Dany ist wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "welcome" im Dezernat Studienangelegenheiten und Masterstudent im Fach Bauingenieurwesen.

    Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr unterstützt er Studieninteressierte aus dem Ausland gezielt bei ihrer Bewerbung um einen Studienplatz an der HTWK Leipzig. Der Bewerbungsprozess ist komplizierter als für Interessiere mit inländischen Zeugnissen und läuft über die Servicestelle „uni-assist e.V.“.

    Um Anmeldung wird gebeten. Das Team vom Dezernat Studienangelegenheiten und Dany Asio freuen sich auf internationale Studieninteressierte.

    Das Projekt wird gefördert durch den DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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    Mit der Strukturreform im Frühjahr 2019 wurden das bisherige Hochschulzentrum für überfachliche Bildung (HUB) und das Hochschul­sprachen­zentrum (HSZ) zum Hochschul­kolleg zusammengelegt.

    Geführt wird die neue Einrichtung seit April von Dr. Martin Schubert, als HUB-Leiter bisher für das Studium generale verantwortlich, und von Dr. Antje Tober. Die Amerikanistin leitet seit einem Jahr die Fremdsprachenausbildung an der HTWK Leipzig und war zuvor Geschäftsstellen­­­leiterin des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS).

    Mit den interdisziplinären Angeboten des Hochschulkollegs soll es Studierenden aller Fachdisziplinen möglich sein, Handlungskompetenzen zu erwerben, die zur Persönlichkeitsentwicklung und Berufsbefähigung beitragen, erklärt Schubert. Nicht nur die ehemaligen Institutionen HUB und HSZ bringen sich ein, sondern beispielsweise auch die Hochschulbibliothek und das Hochschulsportzentrum. Schubert: „Und wenn Fakultäten etwa Kurse für alle HTWK-Studierenden anbieten möchten, freuen wir uns natürlich darüber und integrieren diese gern in unseren Angebotskatalog.“ Dieser sei durch den Zusammenschluss der Einrichtungen bereits deutlich erweitert worden.

    Erweitertes Angebot, neuer Beirat

    Sieben Bereiche umfasst das Kursangebot jetzt – darunter nun auch das reflektierte Ehrenamt. Bis zu zehn ECTS-Punkte können Studierende, die das neue Modul Über­fachliche Kompetenzen belegen, während ihres Studiums sammeln. Bisher nutzen dies schon sechs Studiengänge, ab dem Wintersemester kommen zwei weitere hinzu. „Natürlich möchten wir das Modell gern so vielen Studiengängen wie möglich anbieten. Die Entscheidung dafür liegt allerdings bei den Fakultäten“, sagt Tober, „die damit auch vom neuen Fremdsprachenkonzept profitieren“.

    Verschiedene Eingangsniveaus und eine größere Auswahl an Sprachen sind Teil der neuen Vielfalt, die Fachsprache Englisch wird in konkrete Studieninhalte integriert. Unterstützt und beraten wird das Hochschulkolleg zukünftig von einem eigenen Beirat, der am 13. Mai erstmals tagt. Unter Vorsitz des Prorektors Bildung wirken die Fakultäten mit jeweils einem Professor und einem Studierenden an Aus­ge­stal­tung und Weiter­­entwicklung des Angebotes mit. Tober dazu: „Wir möchten schließ­lich alle Lehrenden und Lernenden an der HTWK Leipzig erreichen und bei Entscheidungen einbeziehen.“

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    2009 gegründet, produziert das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig seit zehn Jahren Beiträge in Eigenregie. Über die Jahre entstanden Comedy-Formate ebenso wie Nachrichtensendungen, Wissensmagazine und partizipative Formate, bei denen die Zuschauerinnen und Zuschauer mitwirken. Beim Talkformat „Fliesentisch“ wird auch mal Bier verkostet oder ein Café mit Katzen besucht. Das Jubiläum musste gefeiert werden – und das nicht zu klein: Als ideale Veranstaltungsstätte diente am 3. Mai das Werk 2. Rund 120 Gäste ließen sich dort vom floid-Projekt begeistern.

    Doch wofür steht floid überhaupt? Diese häufig gestellte Frage beantwortete der bisherige Chefredakteur Nils Fischer in seiner Rede: „floid kommt von dem Wort fluide.“ Dies beziehe sich auf die Reibungslosigkeit der Beitragserstellung – und das seit 10 Jahren mit wechselnden Projektteilnehmenden.

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    Ein Stipendium - viele Chancen: Neben hervorragenden Leistungen im Studium fördert das Deutschlandstipendium die Verwirklichung individueller Bildungs- und Lebenschancen von Studierenden und Studienanfänger*innen. Honoriert werden deshalb ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden.

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    Erstmals spielte das Nao-Team an diesem ersten Maiwochenende in Magdeburg mit der neuen Nao-Version 6, die zwar erheblich mehr Rechenleistung bietet, aber auch noch viele Probleme hinsichtlich der Firmware bereitet. Zudem gab es mit Eckstoß und Einwurf zwei neue Standardsituationen, die zu meistern waren.

    "Völlig neu und unerwartet waren außerdem die Feldlinien, die diesmal nur mit weißer Lasur aufgesprüht waren, was große Probleme bei der Ballerkennung verursachte. Da zahlte es sich aus, dass das Nao-Team eine robuste und effiziente Strategie hat" so Prof. Klaus Bastian, langjähriger Tutor des Teams.

    Nach zwei Vorbereitungstagen ging es am Freitag dann in die erste Wettkampf-Runde, die das Nao-Team HTWK souverän Spiel für Spiel gewann.

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    Die sechste Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records, der Audioschmiede der HTWK Leipzig, erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller. In dieser Folge geht es um die Projekte zweier Studierenden der HTWK Leipzig während der diesjährigen langen Nacht der Computerspiele.

    Am 11. Mai 2019 bekommen wieder viele verschiedene Aussteller im Rahmen der langen Nacht der Computerspiele die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Auch dieses Jahr sind Projekte von Studierenden der HTWK Leipzig vertreten. Moderatorin Amelie Feicke spricht in der neuen Podcast Folge mit Desirée Rodriguez, die als eine der Projektleiterinnen des AFK Rooms (Away From Key Room) von den Besonderheiten und Herausforderungen bei der Organisation einer Chill-out-Area auf der Computerspiele-Veranstaltung erzählt. So soll ein Raum als Entspannungsort fungieren, wo die Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher eine Pause machen, Musik hören oder ein Getränk trinken können. Außerdem ist Leo Strahl zu Gast und spricht über einen Hearthstone-Raum, in dem unter anderem ein Turnier stattfinden soll, an dem jeder mit ein wenig Erfahrung teilnehmen kann.

    Wie man mitmachen kann und was im AFK Room noch passiert, erfährt man im Podcast.

    Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns großgeschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

    Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. In der fünften Podcastfolge wurde ausführlich über Lasertag berichtet. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen.

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    Und doch haben sich die Chancen und Möglichkeiten, die das Videoportal eröffnet, noch nicht überall herumgesprochen.

    Gerade in letzter Zeit erhalte sie vermehrt Nachfragen zur Plattform YouTube, erzählt Katja Hornoff vom E-Learning-Service und Mitarbeiterin von Studifit. „Dabei verfügen wir über eine hauseigene vergleichbare Videoplattform, die viele Vorteile hat.“ So etwa sei die Nutzung des Mediaservers datenschutzrechtlich unbedenklich. „Alle Daten liegen auf unserem Hochschulrechner“, sagt Hornoff. Kollegin Claudia Staudte ergänzt: „Beim Hochladen der Videos werden keine Rechte abgetreten, so wie es bei anderen Portalen der Fall ist. Und jeder User entscheidet selbst, für welchen Nutzerkreis er seine Daten freigibt.“

    Weitere Pluspunkte gegenüber YouTube seien unter anderem, so Hornoff, dass sich die Geschwindigkeit des Videos anpassen lässt. „Und zwar ohne, dass dabei Qualität verloren geht. Außerdem können Skripte direkt angehängt, Kommentare und Notizen sekundengenau hinterlegt und die Links zu den Videos auf Social Media eingebettet werden.“

    Derzeit sind vor allem Tutorials auf dem Mediaserver hinterlegt, also Lernvideos von Studierenden, die in Kooperation mit den Lehrenden erstellt wurden, außerdem Mitschnitte der Ringvorlesungen des Studium Generale und Imagevideos der HTWK. Im August 2016 ging die Plattform an den Start. „Seit einem Jahr steigen die Nutzerzahlen rapide an“, berichtet Staudte, Mitarbeiterin E-Learning am IT-Servicezentrum. „Gerade vor Prüfungen registrieren wir übrigens noch einmal besonders viele Zugriffe.“

    Die beiden E-Learning-Mitarbeiterinnen resümieren: „Bei so vielen Möglichkeiten, die unser Mediaserver den Studierenden und Lehrenden bietet, sind wir durchaus konkurrenzfähig und benötigen nicht zwingend eine andere Videoplattform.“

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    Christoph Weigel, lehrunterstützender Mitarbeiter der HTWK- Architektur-Modellbauwerkstatt, überzeugt im BauNetz mit seiner Masterarbeit zum Fünfspartentheater-Kulturviertel in Chemnitz und belegt den 1. Platz des CampusMasters Wettbewerb März/April 2019.

    Wir gratulieren!

    Erfahren Sie hier mehr über die Arbeit, lesen Sie die Meldung im Baunetz oder sehen Sie sich alle eingereichten Arbeiten an.

    „Campus Masters“

    BauNetz prämiert die besten Abschlussarbeiten aus Bachelor-, Master- und Diplom-Studiengängen. Teilnehmer bzw. Juror sind die Leser und Leserinnen.
    Nach einer Vorauswahl durch die BauNetz-Redaktion werden zwanzig Arbeiten jeweils sechs Wochen lang zur Abstimmung online gestellt. Die Arbeiten mit den meisten Punkten belegen die Plätze eins bis drei. In jeder Runde qualifiziert sich eine weitere Arbeit durch das Votum eines renommierten Architekten.
    Insgesamt finden pro Jahr sechs Prämierungen statt. Aus den achtzehn Publikumsfavoriten und den sechs Architektenpreisträgern ermittelt eine Fachjury am Ende des Jahres die drei „Master der Master“.

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    Alle Bücher im heimischen Regal gelesen? Lust auf neuen Lesestoff – und das zu studierendenfreundlichen Bedingungen? Die Hochschulbibliothek bittet am kommenden Dienstag zum Büchertausch ins Foyer.

    „Wir laden unsere Nutzer ein, gelesene Bücher anderen kostenfrei zur Verfügung zu stellen und dafür im Tauschregal selbst nach interessanten Exemplaren Ausschau zu halten“, so Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen. Für die Grundausstattung haben ihre Mitarbeiter gesorgt und das Tauschregal mit gebrauchten Büchern bestückt. Belletristik ist ebenso dabei wie Sachbücher und Ratgeber, von nützlich bis skurril. Vorbeischauen lohnt sich also.

    Der 23. April wurde im Jahr 1995 von der UNESCO zum „Welttag des Buches“ erklärt. Er soll Lesen, Bücher und Autorenrechte feiern.

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    Die Fakultät Informatik und Medien hieß zum Sommersemester 2019 17 Studierende im weiterbildenden Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum herzlich willkommen. Die Masterstudierenden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet – von München bis Emden – sowie aus der Schweiz und aus Belgien. Einige arbeiten bereits in verantwortungsvollen Positionen in Museen. Alle Teilnehmenden eint ein großes Interesse an aktuellen Diskursen zu kultureller Bildung und Vermittlung im Museumskontext.

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