Martin Junghans hat an der HTWK Leipzig einen Masterstudiengang an der Fakultät für Maschinenbau und Energietechnik absolviert. Die prämierte Masterarbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler (HTWK Leipzig) sowie von Dipl.-Ing. Lutz Rebelein und Dipl. Geophysikerin Liana Hoffmann von S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH, Leipzig, betreut.
Kriterien für den Preis sind Innovationskraft, Praxisbedeutung oder die Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte.
Martin Junghans definiert mit der konzeptionellen Studie auch den Beitrag, den Uponor leisten kann, um eine energieeffiziente und zugleich wirtschaftliche Lösung anzubieten.Werden bislang bei der energetischen Aufwertung von Gebäuden diese einzeln betrachtet, so ist es aus Sicht des Award Gewinners wirkungsvoller, die Planung auf Gebäudegruppen oder ein ganzes Quartier auszudehnen, um die lokale CO2-Emission zu reduzieren.
Uponor ist ein finnisches börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Vantaa, das in Europa und Nordamerika Lösungen im Bereich Versorgungstechnik für Gebäude anbietet.
Beiträge von Leipzig News
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Wer sich in der vorlesungsfreien Zeit in ein Labor setzt, theoretische Kenntnisse auffrischt und erweitert und mit Begeisterung praktisch arbeitet, ist gut gewappnet für das neue Semester. Ein ganz alltägliches Material, das Papier, stand am 4. April 2019 im Mittelpunkt der Lernwerkstatt Papierverarbeitung. Mehrmals täglich sehen und fühlen wir Produkte, die daraus hergestellt sind – ob Toilettenpapier oder Kaffeefilter, Spielkarte oder Geldschein.
Unter dem Motto „Heute schon Papier gefühlt?“ erarbeiteten die Teilnehmerinnen wesentliche Papiereigenschaften wie Glanz, Dicke oder Biegesteifigkeit – ohne aufwendige Messtechnik und Prüfgeräte. Sie diskutierten darüber, wofür welche Eigenschaft im Fertigungsprozess von Bedeutung ist. Über diese neuen Erkenntnisse freute sich eine Studentin von der Fakultät Bauwesen, „denn im Alltag denkt man darüber normalerweise nicht nach.“ Den Studentinnen der Buch- und Medienproduktion ist die Sortimentsbuchbinderei nicht unbekannt. „Es ist immer wieder schön hier“, so das Resümee nach der praktischen Arbeit, bei der unter Hilfestellung von Anke Schlegel Papierprodukte zum Mitnehmen entstanden.
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Worum wird es in dem Modul „Think. Make. Start“ gehen?
Der Name „Think. Make. Start” drückt es ganz gut aus: Wir wollen gemeinsam wagen, in eine neue Richtung zu denken und das über den Tellerrand der eigenen Fachrichtung hinaus. Ich bin davon überzeugt, dass die Teilnehmenden es schaffen werden, in kleinen Teams diverse spannende Lösungsansätze zu entwickeln, die wir dann prototypisch umsetzen werden. Wir wollen zeigen und erleben, wie in relativ kurzer Zeit aus anfänglichen Einfällen ernstzunehmende Gründungsprojekte werden können. Gerade auch Studierende, die bereits eigene Ideen haben, bisher aber noch nicht den Mut oder die Zeit gefunden haben, sich mit diesen intensiv auseinanderzusetzen, sind herzlich zu dem Seminar eingeladen. Wir freuen uns auf Techies, Kreative, BWLer und Sozis gleichermaßen!Sie haben selbst einen technischen Hintergrund und arbeiten am Laboratory for Biosignal Processing (LaBP). Warum beschäftigen Sie sich mit solchen, eher wirtschaftlichen Themen?
Sehen Sie, da zeigt sich schon das grundlegende Problem. Gründen wird von vielen automatisch noch mit der Betriebswirtschaftslehre gleichgesetzt. Zugegeben, die BWL hat ihren berechtigten Anteil daran, aber Entrepreneurship beinhaltet viel mehr. Dabei geht es vor allem um den Entdeckergeist, um die Lust, Dingen auf den Grund zu gehen und an ihnen herumzuschrauben, bis alle Elemente optimal zusammenspielen und dabei etwas Neues entsteht, das sinnvoll ist. Das sind Eigenschaften, die vor allem auch Studierende ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen mitbringen. Jedoch wird meiner Meinung nach an der Stelle durch diese veraltete Sichtweise heute noch zu viel gutes Potenzial verschenkt. Nehmen Sie zum Beispiel Elon Musk: So umstritten er auch manchmal sein mag, keiner zweifelt an seinen Fähigkeiten als genialer Gründer und das mit einem vorwiegend technischem Hintergrund. Und Musk ist nur ein Beispiel von vielen. -
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Die Nachfrage war groß. 33 Studierende nutzten ihre vorlesungsfreie Zeit, um am Zusatzkurs teilzunehmen. „Das Zertifikat ist für die meisten im Hinblick auf ihre anstehenden Bewerbungen auf dem Arbeitsmarkt sehr attraktiv“, sagte Timo Kretschmer von der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften. „Wir haben mit dem Thema BIM ohnehin ein nachgefragtes Modulangebot geschaffen. Das Zertifikat ist auch ein Beleg, dass unsere Hochschullehre aktuelle Bedürfnisse an Fertigkeiten für den Arbeitsmarkt bedient“, erklärte Kretschmer weiter. Ehemalige Teilnehmende der vergangenen drei Jahre hätten sich bereits gemeldet, da auch sie gern einen Zertifikatskurs besuchen würden. „Diese Wertschätzung geht zudem über die Hochschulgrenze hinaus. Auch aus der Privatwirtschaft erreichen uns Nachfragen, ob es Kursangebote als Weiterbildungsmaßnahme gibt oder geben wird.“
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Der Studiengang Digitale Print-Technologien lud am 30. März 2019 zu einem Schnuppertag an die HTWK Leipzig ein. Elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und erhielten einen guten ersten Einblick in die Inhalte des Studiums und die beruflichen Möglichkeiten danach.
In verschiedenen Workshops ließen sich die Gäste auf spielerische Art und Weise von der Vielfältigkeit der Druckbranche überzeugen. Den vielen Fragen der Anwesenden und deren Freude am Mitmachen war es geschuldet, dass der Zeitplan am Schnuppertag sogar ins Wanken geriet.
Einen ausführlichen Bericht zum Schnuppertag finden Sie hier.
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Ab dem 1. April 2019 bauen 42 mitteldeutsche Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen – darunter die HTWK Leipzig – unter dem Namen „Kompetenzregion GRAVOmere“ gemeinsam ein Bündnis für Innovationen zu mikrostrukturierten Funktionsoberflächen auf. Relevanz haben Oberflächen dieser Art in vielen Bereichen: So können sie beispielsweise dazu beitragen, dass sich an Windkraftflügeln weniger Eis absetzt, oder an Krankenhausmöbeln weniger Bakterien; dass sich Licht besser in Photovoltaikmodule einkoppeln lässt oder bewegte Maschinenteile einen geringeren Reibungswiderstand erfahren.
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Forschungsgegenstand des Nao-Teams HTWK ist die Programmierung intelligenter und autonomer Roboter. Mit Hilfe evolutionärer Algorithmen werden humanoide Roboter so programmiert und optimiert, dass sie - unter verschiedenen äußeren Bedingungen - autonom und im Team Fußball spielen können.
Vor zehn Jahren, im April 2009, startete das Nao-Team HTWK als Newcomer erstmals zu einem Robocup-Wettkampf. Die Mannschaft - damals bestehend aus den Studierenden Rico Tilgner, Thomas Reinhardt und Daniel Borkmann sowie dem ehemaligen HTWK-Professor Karl-Udo Jahn als Mentor - hatte sich in nur 12 Wochen auf die 8. RoboCup German Open vorbereitet. Und legte einen spektakulären Start hin: an sieben anderen Mannschaften der Kategorie Standard- Plattform-Liga zog das Nao-Team damals Spiel für Spiel in Richtung Siegerpodest vorbei und wurde erst im Finale durch das Team B-Human der Universität Bremen mit einem 0:9 gestoppt.
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Dem HTWK-Chor steht Großes bevor – zumindest bezogen auf das Programm dieses Sommersemesters: Die Sängerinnen und Sänger werden „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms einstudieren und am 6. Oktober 2019 gemeinsam mit anderen Ensembles aufführen.
In die Wege geleitet hat das Projekt Dirigierstudent Benedikt Kantert. Der 23-jährige studiert Chordirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig (HMT) und vertritt die bisherige Chorleiterin Lea Vosgerau, die für ein Erasmussemester im Ausland weilt.Von Hessen nach Leipzig
Kantert kommt ursprünglich aus Hessen und hat bereits zahlreiche chorsinfonische Konzerte dirigiert. Neben seiner professionellen künstlerischen Ausbildung hat er auch Erfahrung mit Amateurmusikerinnen und -musikern. So gründete er bereits mit 18 Jahren in seiner Heimat das Junge Ensemble Frankenberg, ein Chor und Sinfonieorchester von rund 200 Laien, die gemeinsam mit dem Chor der HTWK Leipzig in der Peterskirche auftreten werden.
Benedikt Kanterts besonderes Anliegen ist es, das anspruchsvolle Brahms-Werk für alle Interessierten - auch für Chorneulinge - erfahrbar zu machen: „Die musikalische Intensität eines solchen Stückes ist auf der Bühne vielfach höher als im Zuschauerraum. Ich möchte gerne so viele interessierte und motivierte Sängerinnen und Sänger wie möglich ermutigen, Teil dieses Projektes zu werden.“Mitsingen? Los geht's!
Am Dienstag, dem 9. April, findet um 19 Uhr im Geutebrück-Bau (G335) eine Informationsveranstaltung zum Projekt statt.
Die ersten Töne werden dann am 16. April von 19-21 Uhr im Gebäude der HMT im Dittrichring 21 im Rahmen der ersten Probe erklingen. -
Die Genossenschaftsidee findet – trotz der über 21 Millionen Genossenschaftsmitglieder in Deutschland und der 2016 erfolgten Aufnahme in die „Repräsentative Liste“ des immateriellen Kulturerbes der UNESCO – kaum adäquate Beachtung in der Gesellschaft oder in Bildungseinrichtungen. Diese Erkenntnis war der Ausgangspunkt für ein Publikationsprojekt an der HTWK Leipzig, in dem der Honorarprofessor für Industriekultur Dirk Schaal gemeinsam mit Enrico Hochmuth die Architektur als eine kulturelle Ausdrucksform der Genossenschaftsidee unter die Lupe nahm.
In ihrer Publikation „Kooperativ wirtschaften – modern bauen. Die Architektur der Genossenschaften in Sachsen“ verweisen sie auf den architektonischen und insbesondere auch sozialen Fortschrittsgedanken in der Genossenschaftskultur des 19. und 20. Jahrhunderts. „Die Genossenschaften waren Teil der Modernisierungsbewegung in den Industriegesellschaften um 1900 und meldeten mit ihrem werteorientierten und mitgliederbasierten Wirtschaftsmodell den Anspruch an, die soziale Frage in den Industriegesellschaften zu entschärfen“, erklärt Schaal. Dieser Modernisierungsanspruch spiegelt sich auch in der Architektur wider. Die im Mitteldeutschen Verlag erschienene Publikation stellt Genossenschaftsbauten aus ganz Deutschland vor, insbesondere aber aus Sachsen. „Das Buch mit den ausdrucksstarken Fotografien des Werkbundfotografen Bertram Kober soll durchaus als Anregung für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema verstanden werden“, resümiert Hochmuth.
Bereits im September 2015 wurde vom Arbeitskreis Industriekultur der HTWK Leipzig eine Fachtagung zum Thema „Kooperativ Wirtschaften. Genossenschaftskultur in Sachsen“ anlässlich der Leipziger Tage der Industriekultur durchgeführt. Infolge der Fachtagung kam eine Projektpartnerschaft zwischen der Fakultät Medien der HTWK Leipzig und der Leipziger Wohnungsgenossenschaft UNITAS zustande. Studierende der Fakultät Medien beschäftigten sich am Beispiel des Leipziger Praxispartners mit dieser sozialen und nachhaltigen Unternehmensform. Es entstand ein achtminütiger Film, der am Beispiel der Leipziger Wohnungsgenossenschaft das genossenschaftliche Konzept mit seinen Traditionen und Werten kurzweilig skizziert.
Dirk Schaal und Enrico Hochmuth: Kooperativ wirtschaften – modern bauen. Die Architektur der Genossenschaften in Sachsen. Mitteldeutscher Verlag. Halle (Saale). Sachbuch, ISBN 978-3-96311-051-1, 16,00 € -
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Bewährtes beibehalten: Wie bereits in den vergangenen Jahren verwandelte sich das Bibliotheksfoyer während der Buchmesse in eine Lesebühne. Die beiden diesjährigen „Leipzig liest“-Veranstaltungen standen ganz im Zeichen des 100. Bauhaus-Jubiläums.
HTWK-Professorin Annette Menting und Stadtsoziologe Walter Prigge von Stiftung Bauhaus Dessau präsentierten, gemeinsam mit Verlegerin Anne König und Gestalter Elias Erkan, ihr Buch „Modernes Sachsen: Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“. Die angeregte Diskussion ging unter anderem der Frage nach, ob die Bauhaus-Tradition noch eine Bedeutung für die Gegenwart hat, und streifte auch aktuelle Entwicklungen des Wohn- und Immobilienmarktes.
Am darauf folgenden Tag las Jana Revedin aus ihrem ersten Roman. „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ über Walter Gropius‘ zweite Ehefrau Ise Frank war zeitweise unter den Top 20 der Spiegel-Bestseller (Sachbuch). Entsprechend groß war das Interesse und schon lange vor Beginn füllten sich die ersten Plätze mit Zuhörern aus Leipzig und Umgebung. Doch die Anziehungskraft reichte sogar weit darüber hinaus – eine Reisegruppe war eigens aus Aachen angereist. Die Wartezeit verging schnell, dank der begleitenden Ausstellung mit neu erschienener Bauhaus-Literatur zum Ansehen und Schmökern.
Autorin Jana Revedin freute sich bei ihrem ersten Leipzig-Besuch über den Zuspruch und das konzentriert lauschende Publikum. Im Anschluss an die Lesung signierte sie zahlreiche Bücher und es ergaben sich rege Unterhaltungen. -
Wenn sich die Betonbau-Experten Deutschlands im März an der HTWK Leipzig treffen, dann findet wieder die „Tagung Betonbauteile" statt. Mittlerweile zum 13. Mal lud das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig Interessierte zu einer eintägigen Fachveranstaltung mit dem Thema „Neue Entwicklungen im Betonbau mit aktuellen Hintergründen, Auslegungen und neuen Tendenzen" nach Leipzig ein. Mitveranstalter waren, wie schon in den vergangenen Jahren, das InformationsZentrum Beton GmbH und der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Sachsen/Thüringen e.V.
Den Organisatoren gelang es auch in diesem Jahr, namhafte Referenten aus Praxis und Wissenschaft für einen Vortrag an der HTWK Leipzig zu gewinnen. Die ca. 180 Tagungsteilnehmer von Baufirmen, Beton- und Betonfertigteilwerken, Planungsbüros und Behörden verfolgten u.a. Vorträge zur Fortschreibung der Einwirkungsnormen (DIN EN 1991), zu aktuellen Tendenzen bei der Herstellung und Verarbeitung von Beton sowie zu Weiterentwicklungen der Betonbauweise.
Das Thema „Fortschreibung der Eurocodes" stellte einen Schwerpunkt der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Tagung dar. Prof. Holschemacher, Direktor des Instituts für Betonbau, erklärte die Schwerpunktsetzung damit, dass „die Eurocodes heutzutage die Grundlage nahezu jeder Planung und Bauausführung darstellen und dadurch Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet von besonderem Interesse für die Praxis sind".
Aber nicht nur die Fachvorträge standen am 21. März 2019 im Vordergrund. Auch die Möglichkeiten zum Netzwerken während der Pausen und die Fachausstellung tragen regelmäßig zum Erfolg der beliebten Tagungsreihe bei.
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Vier volle Tage lang wurde am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ auf der Leipziger Buchmesse gelesen, diskutiert, präsentiert und beraten. Die hoch über dem Stand angebrachten Lettern wiesen zahlreichen Besucherinnen und Besuchern hierfür den Weg – mit Erfolg. Der von den Studiengängen Buchhandel/Verlagswirtschaft sowie Buch- und Medienproduktion der HTWK Leipzig geplante und organisierte Stand war die gesamte Messe über sehr gut besucht.
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Sie haben Spaß daran, Ihre Erkenntnisse aus der Bibliothek oder dem Labor anderen zu vermitteln? Sie wollen mit Ihrer Forschung nicht immer nur die Bürokollegen und Mitbewohnerinnen unterhalten?
Bei „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ können junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in jeweils acht Minuten ihr Promotions- oder Forschungsthema einem meist fachfremdem Publikum präsentieren. Dabei zählt nicht nur der wissenschaftliche Inhalt, sondern vor allem die Verständlichkeit und der Unterhaltungswert des Vortrags. Am Ende stimmt das Publikum über die GewinnerInnen ab, die spannende Preise und jede Menge Ruhm und Ehre erwarten.
Wir suchen Sie, Promovierende/r oder Postdoc jeder Fachrichtung, für „Research on Stage – Science Slam Leipzig“ am 9. Mai in der Bibliotheca Albertina.
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Prof. Gerhard Bremmer hatte sich an diesem 9. Januar mit seiner Frau Ute unters Publikum in den Bänken des Hörsaals Li415 in der Architekturetage des Lipsius-Baus gemischt. Knapp 200 Menschen saßen da, um erst Alumnus Etienne Duval zuzuhören , der in der „Positionen“-Reihe über sein „yo.studio“ sprach, und dann zu erfahren, wer die diesjährigen Bremmer-Preisträgerinnen und Preisträger sind. Stifter Gerhard Bremmer, inzwischen 82, hatte den Preis anlässlich seines 60. Geburtstages ins Leben gerufen. 2019 wurde er schon zum 23. Mal vergeben, und Bremmer war bisher jedes Jahr persönlich bei der Verleihung dabei.
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Bei der Haus-Garten-Freizeit-Messe vom 23. Februar bis zum 3. März in Leipzig informierten zahlreiche Aussteller zu Themen wie modernes Bauen, Handwerkskunst, Freizeitgestaltung und grünes Wohnen. Mit dabei: Das Team von NatürLicht, ein durch das EXIST-Programm gefördertes Gründungsprojekt der HTWK Leipzig.
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Bei der Tagungsreihe Betonbauteile tauschen sich alle zwei Jahre Wissenschaftler und Anwender aus der Praxis über den Stand der Forschung und aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Planung, der Konstruktion und der Ausführung von Bauteilen aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton an der HTWK Leipzig aus. Die mittlerweile 13. Ausgabe der Tagung findet am 21. März 2019 unter dem Titel „Neue Entwicklungen im Betonbau“ im Geutebrückbau, Hörsaal 329 (Karl-Liebknecht-Straße 132) statt.
In insgesamt 12 Vorträgen gehen namhafte Referenten aus Baupraxis und Wissenschaft auf Hintergründe und Fortschreibung der Eurocodes, baustoffliche Innovationen und neue Anforderungen an die Planung und Ausführung von Betonbauteilen ein. Erwartet werden rund 180 Teilnehmer.
Traditionell stehen im ersten Tagungsschwerpunkt Fragen der baupraktischen Anwendung der Eurocodes sowie der Weiterentwicklung dieser Normen im Mittelpunkt. Aus aktuellem Anlass wird dabei auch auf die Fortschreibung der Einwirkungsnormenreihe DIN EN 1991 sowie die neuen DAfStb-Hefte 630 und 631 eingegangen.
Im zweiten Themenkomplex werden betontechnologische Fragestellungen sowie neue Tendenzen bei der Herstellung und Verarbeitung von Beton erläutert. Die heute schon bestehenden, oftmals aber noch ungenutzten Möglichkeiten der automatisierten Produktion und Montage dürften für die Baupraxis ebenso interessant sein wie der Beitrag zur Sanierung von Parkhäusern.
Im letzten Veranstaltungsblock wird auf innovative Weiterentwicklungen der Betonbauweise eingegangen. Dass diese sehr vielgestaltig sind, zeigen die Vortragsthemen, welche von Carbonbeton über Stahlfaserbeton und Spannbetonträger in Segmentbauweise bis hin zur Problematik der Reibung zwischen Bodenplatten und Untergrund reichen.
Die Tagung wird gemeinsam mit der InformationsZentrum Beton GmbH und dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Sachsen/Thüringen durchgeführt.
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Am 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum 9. Europäischen Parlament und zum Leipziger Stadtrat sowie in 14 Leipziger Ortsteilen Wahlen zu den Ortschaftsräten statt.
Am 1. September wird der 7. Sächsische Landtag gewählt.
Insgesamt werden in Leipzig ca. 5.300 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt. Die Stadt bietet Schulungen an und es gibt auch eine Aufwandsentschädigung für den Einsatz.Wir haben mit Beschäftigten und Studierenden der HTWK Leipzig gesprochen, die bereits Erfahrungen als Wahlhelfer bzw. Wahlhelferin haben.