Vorlesungsfreie Zeit an der HTWK Leipzig! Max Nordhaus könnte jetzt genauso gut irgendwo in einem Café sitzen und die Ferien genießen. Tut er jedoch nicht. Stattdessen lässt er sich in einem der Seminarräume an der Karl-Liebknecht-Straße zum Datenschutzbeauftragten qualifizieren – ein Angebot des Studienerfolgsprojektes StudiFlex. „Ich kann die Teilnahme jedem Studierenden nur empfehlen“, sagt Medieninformatik-Student Nordhaus. „Dadurch können wir uns neue Kompetenzen aneignen und Zusatzzertifikate erwerben, die später bei der Arbeitssuche gefragt sein könnten. Selbst bei Bewerbungen für Praktika waren mir diese Qualifikationen schon nützlich. Und sie machen sich eben einfach gut im Lebenslauf.“
Beiträge von Leipzig News
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An der Befragung nahmen 264 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistungsgewerbe, Handel und öffentlichen Institutionen im Zeitraum Oktober bis Dezember 2018 teil. Darunter befanden sich zu etwa gleichen Teilen Großunternehmen und mittelständische Betriebe (KMU).
Die Ergebnisse lassen sich unter dem Motto „1.0-Welt aufräumen – Platz für neues schaffen!“ zusammenfassen. Die Digitalisierung der klassischen Beschaffungsprozesse (1.0-Welt) in den Unternehmen schreitet auf der einen Seite kontinuierlich voran. Besonders gefragt sind Tools für das Lieferantenmanagement sowie für den Source-to-Contract- und Requisition-to-Pay-Prozess (R2P). Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung deutlich höher sein könnte und eigentlich wohl auch müsste – die Notwendigkeit der Automatisierung dieser operativen Einkaufsprozesse scheint mittlerweile in vielen Unternehmen angekommen zu sein. Der Fokus richtet sich langsam auf die E-Tools im strategischen Einkaufsbereich.
Die Potenziale dieser „neuen“ Digitalisierung sind allerdings auf der anderen Seite offenbar vielen Unternehmen noch nicht vollkommen klar geworden. Hier ist noch reichlich Aufklärungsarbeit zu leisten, wenn man nicht hinter der Konkurrenz zurückfallen will. Dies ist insofern sehr wichtig, denn die neuen Lösungen stellten teilweise einen Paradigmenwechsel dar; dieser dürfte den Einkauf in eher traditionellen Unternehmen völlig verändern.
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Auch in diesem Jahr verwandelt sich die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig an zwei Buchmesse-Tagen jeweils um 20 Uhr in eine Lesebühne – und zwar ganz im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Bauhaus“.
Am 21. März präsentieren HTWK-Professorin Annette Menting und Stadtsoziologe Walter Prigge von Stiftung Bauhaus Dessau ihr Buch „Modernes Sachsen: Gestaltung in der experimentellen Tradition Bauhaus“. Es wirft Schlaglichter auf die drei Orte Fabrik, Museum und Stadt. Für das Bauhaus in Sachsen war die Anwendung von Künsten in der seriellen Fertigung von Produkten wie Leuchten aus Leipzig, Glas aus Weißwasser oder Möbel aus Hellerau bestimmend. In den Fabriken traf es auf sächsische Industrielle, die an der qualifizierten Gestaltung ihrer Produkte interessiert waren. Heute stehen diese Produkte auch in sächsischen Museen. Experimentierräume sucht man auch im Feld der Stadtgestaltung: Hat die Tradition Bauhaus noch eine Bedeutung für die Gegenwart?
Am 22. März liest Jana Revedin aus „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus. Das Leben der Ise Frank“. Dieser biografische Roman bringt den Zuhörern ein bewegtes Frauenleben im 20. Jahrhundert nahe: Ise Frank war weit mehr als die Ehefrau des Bauhaus-Gründers Walter Gropius und Sekretärin der berühmten Kunst-, Architektur- und Designschule. Gropius’ vier Worte „Ise, ich brauche Sie“ verändern Ise Franks bisheriges Leben. Bald wird Walter Gropius, der sich bisher mit Frauen nur schmückte, ihr Mann, und Ise wächst in die Bauhaus-Idee hinein „wie in ein zweites Ich“. Geldsorgen, akademische Intrigen, leidenschaftliche Verstrickungen und der Niedergang der Demokratie im aufkommenden Nazideutschland können ihr gemeinsames Lebenswerk nicht schwächen.
Begleitend präsentiert die Bibliothek ausgewählte Neuerscheinungen zum Thema Bauhaus.
Beginn der Lesungen: 20 Uhr
Ohne Anmeldung, Eintritt freiFoyer der Hochschulbibliothek
Gustav-Freytag-Straße 40 -
Eine neue Folge des Interviewformats Fliesentisch ist bei floid erschienen. Die Studierenden der HTWK Leipzig trafen die Besitzer des Cafés und Restaurants „Katzentempel Leipzig“.
Diesmal steht der Fliesentisch, das Markenzeichen des Formats, nicht im hauseigenen Fernsehstudio der HTWK Leipzig. Er befindet sich am Interviewort, dem Café und Restaurant „Katzentempel Leipzig“. Das im September 2018 eröffnete Café ist neben veganem Restaurantbetrieb auch das Zuhause von derzeit sechs Katzen. Diese kommen unter anderem aus Tierheimen oder einem Programm für rumänische Straßenkatzen. Betreiber Robin Gebauer und Anne Rüter führen den Katzentempel als rein veganes Restaurant. Die Katzen dienen dabei „als Türöffner“, da nicht alle Menschen dem Veganismus zugewandt seien. Besucher, die eigentlich nur für die Katzen kommen, würden so an die veganen Speisen herangeführt. Die Katzen sind alle sehr zutraulich und auf Sauberkeit wird sehr geachtet.
Was das Café und Restaurant noch besonders macht, und wie die Besitzer zu der Idee und den Katzen kamen, erfährt man im Beitrag: https://floidtv.de/sendung/fliesentisch-katzentempel-leipzig/.
floid, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://www.floidtv.de zu erreichen.
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Für das HTWK Orchester Leipzig beginnt ab dem Sommersemester eine spannende Zeit: die erste Probephase unter der neuen künstlerischen Leitung von Matthew Lynch.
Der Nachfolger von Manuel Durao hat bereits mit 16 Jahren das Leicestershire Sinfonia Laienorchester in seiner Heimatstadt Leicester (England) gegründet und an der Hochschule für Musik in Dresden und unter Neil Thomson in Paris studiert.„Die Arbeit mit begeisterten Musikern, die aus Spaß und Liebe und nicht aus finanzieller Notwendigkeit spielen, verleiht der Arbeit und dem Musizieren eine ganz besondere Atmosphäre und es ist mir eine Freude und eine Ehre daran teilnehmen zu dürfen“, beschreibt Matthew den Reiz, mit Studierendenorchestern zu arbeiten und die Motivation, sich für die Leitung des HTWK Orchesters zu bewerben.
Im Unterschied zu Profiorchestern arbeiten Laienorchester über einen längeren Zeitraum an einem Programm, daher liegt die Schwierigkeit in der Programmwahl auch darin, dass alle Register etwas zu spielen haben. Das macht die Suche nicht immer leicht, doch findet Matthew sich eher in der Vielzahl an Musik als in der Liebe zu einzelnen Stücken wieder. Wenn er nicht gerade mit Dirigierstab vor dem Orchester steht, ist er auch mit der Flöte in den Reihen der Holzbläser zu finden und wird als studierter Flötist im HTWK Orchester die getrennten Bläserproben übernehmen.
Die Aussicht auf Sieg der Bläser beim heiß antizipierten Fußballmatch Bläser gegen Streicher am Sommer-Probenwochenende ist allerdings nicht so gut: “Wenn die Bläser sicher sein wollen, dass die Streicher gewinnen, dann gerne!” sagt Matthew auf die Frage, ob die Bläser auf seine Unterstützung zählen können. Aber dabeisein ist ja bekanntermaßen alles.Das Orchester sucht noch Verstärkung!
Apropos: Zu jedem Semesterstart gibt es Vorspiele für alle, die im HTWK Orchester mitmusizieren wollen - das nächste am Sonntag, dem 31. März. Anmeldungen dafür bitte bis 28.3. per Mail an orchester (at) htwk-leipzig.de (Vergabe von Einzelterminen). Weitere Informationen hier.
Die ersten Konzerte unter Matthew Lynch werden gegen Ende des Sommersemesters präsentiert. -
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Bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen im Dezember 2015 wurde vereinbarten 195 Staaten das Pariser Abkommen. Kernziel ist es, den gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, indem die globale Erderwärmung auf weit unter 2°C in Vergleich zum vorindustriellen Niveau begrenzt wird.
Das Pariser Abkommen enthält nur wenig konkrete Verpflichtungen und ist von der näheren Ausgestaltung durch weitere multilaterale Beschlüsse und der Umsetzung durch bzw. in den Mitgliedsstaaten abhängig (nationally determined contributions, NDCs). Das InFairCom-Projekt untersucht diese Verpflichtungen sowie Institutionen und Instrumente zur Umsetzung des Pariser Abkommens auf ihre Wirksamkeit für den Klimaschutz. Ziel des Projekts ist eine Analyse dessen, was Staaten und Private zu Beiträgen und Kooperation motiviert, wobei auch die zentrale Frage der fairen Aufteilung der Kosten in den Blick genommen wird. Für das Verständnis von Fairness im internationalen Klimaschutz werden u. a. das „Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung“ (CBDR), die Ausgestaltung von Finanztransfers sowie von flexiblen Marktmechanismen näher untersucht.
Methodisch verknüpft das Projekt die völkerrechtswissenschaftliche Analyse mit der mikroökonomischen Theorie und quantitativen Methoden wie Umfragen und Experimentalökonomie.
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Studierende organisierten am 16. Januar 2019 im Rahmen des Moduls „Studioproduktion II“ eine Live-Sendung, bei der es galt, den Hit-Song unserer Zeit zu schreiben.
2019 endet ein weiteres Jahrzehnt guter Musik – doch welcher Song aus unserer Zeit wird einmal in die Geschichtsbücher eingehen? Dieser Frage mussten sich in der Show myousicus zwei Künstlerduos stellen. Unterstützt von Saal- und Online-Publikum spielten sich Crizz & Jennifer sowie Schraubenyeti & Rany durch eine musikalische Zeitreise und schrieben am Ende der Show ihren eigenen Song der 2010er. Disko-Outfit, Tanz-Move und das Wort „Katzenklo“: So sahen die Rahmenbedingungen für eines der Duos aus.
Was die Künstler daraus gemacht haben, und ob sie dabei den Song unserer Zeit geschrieben haben, erfährt man in der Sendung.
„Medien360G“, das Medienportal des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), begleitete das Medienprojekt mit der Webserie „Überstunden – Der Weg ist das Ziel“ und via Social Media. Die Folgen sind hier zu sehen.
Die Reihe wird zudem ab dem zweiten Quartal 2019 bei „MDR um 2“ im Fernsehen laufen. -
Zum elften Mal präsentieren die Studierenden des Studiengangs Verpackungstechnik ihre selbst entwickelten Verpackungen, die während des Wintersemesters im Rahmen des Moduls Verpackungsentwicklung entstanden sind.
Großen Wert legten die Studierenden auf eine hohe Nachhaltigkeit der Verpackungen. Die Besucherinnen und Besucher erwarten clevere Gestaltungs- und Funktionskonzepte für Produkte wie Käse, Reis, Schuhe, Zahnbürsten, Kondome, Taschentücher oder Kaugummi.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 26. April 2019 während der Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek (montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr, samstags 9 bis 16 Uhr) in der Gustav-Freytag-Straße 40.
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In jedem 4. Semester des Bachelorstudiums und im 3. Semester des Masterstudiums gehen die Studierenden der Energie- und Gebäudetechnik auf Reisen: sie erhalten die Gelegenheit, in ausgewählte marktführende Unternehmen der Branche „hineinzuschnuppern“, um ihre Kenntnisse zu erweitern.
Mit abgestimmten Themen der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik leisten Unternehmen, die die Lehre seit vielen Jahren unterstützen, einen wesentlichen Beitrag zum praxisnahen Studium. Fachvorträge in hervorragend ausgestatteten Schulungsräumen ergänzen die Hochschullehre, Werksrundgänge und damit verbundene Einblicke in die Fertigung helfen, das Verhältnis der angehenden Bachelor und Master zu ihrem „Material“ zu schärfen.Jahrelange Beziehungen in die Praxis - zum gegenseitigen Nutzen
„Mit Freude und Dank ist festzustellen, dass sich die guten Verbindungen über die vielen Jahren hinweg kontinuierlich zum gegenseitigen Vorteil weiterentwickelt haben. Nicht zuletzt profitieren die Studierenden von Möglichkeiten, Beleg- und Abschlussarbeiten zu bearbeiten oder auch ihren Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Ich möchte auch betonen, dass die zum Teil mehrtägigen Aufenthalte in den Unternehmen – von denen viele in entfernten Regionen Deutschlands sitzen - keine zusätzliche finanzielle Belastung für die Studierenden darstellen, weil die Firmen sämtliche Kosten tragen. Außerdem unterstützt auch die Hochschule diese Exkursionen, in dem sie seit Jahren einen VW-Bus zur Verfügung stellt“, so Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler, Prodekan der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik.
Mit den 2018 überarbeiteten Curricula wird auch nach Umsetzung wesentlicher Projekte des aktuellen Hochschulentwicklungsplans der HTWK Leipzig, „HTWK2025“, an der engen Verbindung zur Industrie festgehalten.
Trotz struktureller und altersbedingter Veränderungen in den Unternehmen entwickelten sich die engen Kontakte zur HTWK Leipzig kontinuierlich weiter. „Die HTWK ist ein ‚eingeführter‘ Begriff in den Partnerunternehmen“, stellt Steffen Winkler mit Freude fest. „Alle Firmen stehen auch in diesem Jahr wieder für studentische Weiterbildungen zur Verfügung – Termine bis zum Ende des Wintersemesters 2019/20 konnten fixiert werden. Das Interesse der Firmen an unseren Studierenden und umgekehrt ist ungebrochen. Innovative Energietechnik und moderne Sanitärtechnik begeistern die Fachkräfte von morgen.“Einblicke und Ausblicke – Studierende berichten
„Es war sehr interessant zu sehen, wie die Fertigung von Wärmeübertragern bei der Firma Zehnder abläuft. Besonders spannend war der Vortrag zur Wohnungslüftung in Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, mir auch persönlich bei der Umplanung eines Eigenheimes hilft.“ Marco Sämisch
„Die Exkursionen im Rahmen des Moduls TGA-Praxis waren sehr vielseitig und interessant. Besonders beeindruckend fand ich, zu sehen, wie selbstverständliche Gegenstände - wie beispielsweise Abwasser- und Trinkwasserrohre - doch recht aufwändig gefertigt und produziert werden. Neben den einzigartigen Eindrücken vom Abwasserturm bei Geberit konnte ich auch viel Fachwissen bezüglich neuer Regeln der Technik oder Normen mitnehmen. Des Weiteren wurden neue Produkte und Technologien vorgestellt, welche mich in meinen beruflichen Aufgaben weiter bringen können.“ Anne-Christin Pasenau
„Eine Exkursion ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: der Besuch im Werk von Geberit in Pfullendorf (Baden-Württemberg). Wir hatten die Möglichkeit, ein Schall-Labor zu besuchen und ein Gespür für die Lautstärke bei richtiger bzw. falscher Montage von Abwasserleitungen zu bekommen. Des Weiteren war der Abwasserturm faszinierend. An diesem wurde verdeutlicht, was Fehlplanungen und falsche Ausführungen für Probleme nach sich ziehen können. Mein Wissen aus der Vorlesung, wurde dort gefestigt. Alles in allem konnte man einen guten Einblick ins spätere Berufsleben gewinnen und wurde für mögliche ‚Gefahren‘ sensibilisiert. Ich konnte für meine Werkstudententätigkeit viele Hinweise von den Schulungen mitnehmen und einige bereits umsetzen.“ John Scholz
(Alle Zitierten studieren im 3. Mastersemester Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik)Diese Unternehmen wurden 2018 besucht:
- August Brötje GmbH
- Bitzer Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH
- Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland
- Faiveley Transport Leipzig
- Geberit Vertriebs GmbH
- Grundfos GmbH
- Resideo AG
- Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH Dresden
- REHAU AG + Co
- Viega GmbH und Co. KG
- Viessmann Werke GmbH & Co. KG
- Zehnder Group Deutschland GmbH
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In jedem 4. Semester des Bachelorstudiums und im 3. Semester des Masterstudiums gehen die Studierenden der Energie- und Gebäudetechnik auf Reisen: sie erhalten die Gelegenheit, in ausgewählte marktführende Unternehmen der Branche „hineinzuschnuppern“, um ihre Kenntnisse zu erweitern.
Mit abgestimmten Themen der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik leisten Unternehmen, die die Lehre seit vielen Jahren unterstützen, einen wesentlichen Beitrag zum praxisnahen Studium. Fachvorträge in hervorragend ausgestatteten Schulungsräumen ergänzen die Hochschullehre, Werksrundgänge und damit verbundene Einblicke in die Fertigung helfen, das Verhältnis der angehenden Bachelor und Master zu ihrem „Material“ zu schärfen.Jahrelange Beziehungen in die Praxis - zum gegenseitigen Nutzen
„Mit Freude und Dank ist festzustellen, dass sich die guten Verbindungen über die vielen Jahren hinweg kontinuierlich zum gegenseitigen Vorteil weiterentwickelt haben. Nicht zuletzt profitieren die Studierenden von Möglichkeiten, Beleg- und Abschlussarbeiten zu bearbeiten oder auch ihren Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Ich möchte auch betonen, dass die zum Teil mehrtägigen Aufenthalte in den Unternehmen – von denen viele in entfernten Regionen Deutschlands sitzen - keine zusätzliche finanzielle Belastung für die Studierenden darstellen, weil die Firmen sämtliche Kosten tragen. Außerdem unterstützt auch die Hochschule diese Exkursionen, in dem sie seit Jahren einen VW-Bus zur Verfügung stellt“, so Prof. Dr.-Ing. Steffen Winkler, Prodekan der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik.
Mit den 2018 überarbeiteten Curricula wird auch nach Umsetzung wesentlicher Projekte des aktuellen Hochschulentwicklungsplans der HTWK Leipzig, „HTWK2025“, an der engen Verbindung zur Industrie festgehalten.
Trotz struktureller und altersbedingter Veränderungen in den Unternehmen entwickelten sich die engen Kontakte zur HTWK Leipzig kontinuierlich weiter. „Die HTWK ist ein ‚eingeführter‘ Begriff in den Partnerunternehmen“, stellt Steffen Winkler mit Freude fest. „Alle Firmen stehen auch in diesem Jahr wieder für studentische Weiterbildungen zur Verfügung – Termine bis zum Ende des Wintersemesters 2019/20 konnten fixiert werden. Das Interesse der Firmen an unseren Studierenden und umgekehrt ist ungebrochen. Innovative Energietechnik und moderne Sanitärtechnik begeistern die Fachkräfte von morgen.“Einblicke und Ausblicke – Studierende berichten
„Es war sehr interessant zu sehen, wie die Fertigung von Wärmeübertragern bei der Firma Zehnder abläuft. Besonders spannend war der Vortrag zur Wohnungslüftung in Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, mir auch persönlich bei der Umplanung eines Eigenheimes hilft.“ Marco Sämisch
„Die Exkursionen im Rahmen des Moduls TGA-Praxis waren sehr vielseitig und interessant. Besonders beeindruckend fand ich, zu sehen, wie selbstverständliche Gegenstände - wie beispielsweise Abwasser- und Trinkwasserrohre - doch recht aufwändig gefertigt und produziert werden. Neben den einzigartigen Eindrücken vom Abwasserturm bei Geberit konnte ich auch viel Fachwissen bezüglich neuer Regeln der Technik oder Normen mitnehmen. Des Weiteren wurden neue Produkte und Technologien vorgestellt, welche mich in meinen beruflichen Aufgaben weiter bringen können.“ Anne-Christin Pasenau
„Eine Exkursion ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: der Besuch im Werk von Geberit in Pfullendorf (Baden-Württemberg). Wir hatten die Möglichkeit, ein Schall-Labor zu besuchen und ein Gespür für die Lautstärke bei richtiger bzw. falscher Montage von Abwasserleitungen zu bekommen. Des Weiteren war der Abwasserturm faszinierend. An diesem wurde verdeutlicht, was Fehlplanungen und falsche Ausführungen für Probleme nach sich ziehen können. Mein Wissen aus der Vorlesung, wurde dort gefestigt. Alles in allem konnte man einen guten Einblick ins spätere Berufsleben gewinnen und wurde für mögliche ‚Gefahren‘ sensibilisiert. Ich konnte für meine Werkstudententätigkeit viele Hinweise von den Schulungen mitnehmen und einige bereits umsetzen.“ John Scholz
(Alle Zitierten studieren im 3. Mastersemester Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik)Diese Unternehmen wurden 2018 besucht:
- August Brötje GmbH
- Bitzer Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH
- Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland
- Faiveley Transport Leipzig
- Geberit Vertriebs GmbH
- Grundfos GmbH
- Resideo AG
- Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH Dresden
- REHAU AG + Co
- Viega GmbH und Co. KG
- Viessmann Werke GmbH & Co. KG
- Zehnder Group Deutschland GmbH
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Mit Begeisterung berichtete Prof. Gisela Weiß über ihr Fach, die Museologie – und wurde bei einem Kernstück des Studiengangs, der Bestimmung von Objekten, ganz praktisch. Sie zeigte den Jugendlichen die Realiensammlung, ließ alte Trinkgefäße aus Ton in die Hände nehmen, holte auch eine Branntweinschale und eine Pulverflasche aus den Magazinschränken der Lehrsammlung. Julia (17) kannte die Stücke teilweise schon, hat sie doch vor einiger Zeit ein Schnupperwochenende an der HTWK Leipzig verbracht. „Ich könnte mir vorstellen, Museologie zu studieren“, erzählte die Elftklässlerin. Sie sah den Projekttag als eine gute Möglichkeit, sich noch einmal gezielter zu informieren. Gisela Weiß: „Es ist immer eine schöne Sache, Schülerinnen und Schülern einen kleinen Eindruck in das Fach Museologie und unseren Studiengang zu geben. Die Initiative von Studifit zur Studienorientierung schätze ich sehr.“
„Mich hat überrascht, dass es so verschiedene Studienmöglichkeiten gibt, von denen man bisher nichts wusste.“ Marlene
Studifit macht fürs Studium fit
„Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ agiert an der HTWK Leipzig an der Schnittstelle von Lernen und Lehre, leistet seit dem Jahr 2011 einen Beitrag zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der Hochschule. Ein Aufgabengebiet ist auch die Studienorientierung, innerhalb derer Studifit inzwischen mit 30 Schulen in und um Leipzig kooperiert. „Wir möchten einen authentischen Einblick geben und auch mal ‚exotische‘ Studiengänge vorstellen, die die Schüler möglicherweise noch nicht kennen“, sagte Claudia Bothe, Mitarbeiterin Studienorientierung, die den Gymnasiasten die Daten und Fakten in einem Vortrag präsentierte. „Außerdem sollen die Jugendlichen mit HTWK-Studierenden ins Gespräch kommen, auch ganz praktische Fragen stellen dürfen.“ Nur mit der Unterstützung der „Fachleute“ an den Fakultäten seien diese Projekttage überhaupt möglich, erklärte Bothe, die über jedes Engagement dankbar ist.
„Die praktische Vorführung des Einblicks in den Bauingenieursstudiengang war sehr gut veranschaulicht.“ Julius
Studium mit Jobgarantie
Zu den Unterstützern gehörte auch Prof. Eugen Herzau. Fanny (16) hatte sich eigentlich schon dafür entschieden, Kunst auf Lehramt zu studieren. Nachdem Herzau über die Verpackungstechnik berichtet und sie vor allem anhand praktischer Beispiele vorgeführt hatte, war sie sich da allerdings nicht mehr ganz so sicher. „Ich bin total überrascht von dem spannenden Angebot, habe damit vorher nicht gerechnet“, sagte Fanny. Nun werde sie noch einmal über ihren Studienwunsch nachdenken. Eugen Herzau hatte über das „Studium mit Jobgarantie“ erzählt, und dass ehemalige Studierende inzwischen bei großen internationalen Unternehmen wie zum Beispiel Unilever, Zott und Procter & Gamble arbeiten. Er freute sich, dass er die Jugendlichen durch die Fakultätsräume führen konnte und unterstützt gern Schulveranstaltungen an der Hochschule: „Wir nutzen jede Gelegenheit, auf den interessanten Studiengang und dessen Perspektiven aufmerksam zu machen.“
Dr. Stefanie Schnabel vom Kant-Gymnasium begleitete die Jugendlichen an die HTWK Leipzig. „Für die Schülerinnen und Schülern mit bereits konkreten Vorstellungen war vor allem die Informationsveranstaltung ein nächster Schritt. Sie haben erfahren, wie es für sie ganz konkret weitergehen kann“, resümierte die Lehrerin. Als Haupteffekt des Tages sah sie, dass sich „die Jugendlichen überhaupt mit dem Thema auseinandersetzen, was nach der Schule kommen könnte“.
„Die Professoren sind sehr interessiert daran, die Schüler für die Studiengänge zu motivieren. Sie berichten sehr schwärmerisch, liebevoll und überzeugt.“ Luise
Text: Anja Landmann (Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit „Studifit“)
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Eine neue Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records erschienen.
In der vierten Folge geht es nicht wie sonst um die Lange Nacht der Computerspiele, sondern um eine andere Veranstaltung, die sich in HTWK-Räumen abspielt. Und zwar den Global Game Jam Leipzig, der vom 25. bis 27 Januar stattfand. Game Jam ist die Bezeichnung für ein Programmierevent, dessen Ziel es ist, in 48 Stunden ein Spiel zu programmieren oder analog zu entwickeln. In Leipzig nahmen dieses Jahr zum Thema „What home means to you“ acht Teams teil und entwickelten je ein Spiel.
Moderatorin Amelie Feicke von der Langen Nacht der Computerspiele besuchte die Veranstaltung, befragte Teilnehmende und sprach im Studio schließlich mit Marius Schneider, einem Organisator des Game Jams. Wer mitmachen kann und welche Besonderheiten das Event noch bereithält, erfährt man hier: http://web.campus-records.de/2019/02/07/global-game-jam/.
Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen.
Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar. -
Fünf Stipendiaten aus Russland besuchen noch bis Anfang März die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Seit vielen Jahren pflegt vor allem Prof. Klaus Holschemacher von der Fakultät Bauwesen Kontakte zu den russischen Partnerhochschulen der Fakultät, u.a. zu der Südwestlichen Staatlichen Universität Kursk, der Südrussischen Staatlichen Technischen Universität Nowotscherkassk und zu der Staatlichen Universität Orjol. Bereits in den vorhergehenden Jahren waren russische Stipendiaten an der HTWK zu Gast.Die finanzielle Unterstützung durch das Leonhard-Euler-Stipendium des DAAD ermöglicht den Studierenden des Bauingenieurwesens, einen Monat in Leipzig zu verbringen. Hier können sie die Infrastruktur der HTWK Leipzig für die Arbeit an einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung nutzen, die in ihre Abschlussarbeit eingeht. Die Nachwuchswissenschaftler bringen interessante Themen aus den Bereichen Umwelttechnik, Energieeffizientes Bauen oder Konstruktiver Ingenieurbau mit. Sie befassen sich beispielsweise mit der Wärmeversorgung von Gebäuden und alternativen Baustoffen.
Prof. Holschemacher war an der Auswahl der Stipendiaten beteiligt. „Die Thematik der wissenschaftlichen Fragestellung ist ein wichtiges Auswahlkriterium, sie muss im Bauwesen eine aktuelle Relevanz haben und zum Profil unserer Fakultät passen. Daneben ist auch die fremdsprachliche Kompetenz eine Voraussetzung für den Erhalt des Stipendiums", so der Professor für Betonbau.
Zu Beginn ihres Aufenthalts präsentierten die Studenten ihre Themen einem Kreis von Wissenschaftlern an der Fakultät Bauwesen. Zum Abschluss ihres Aufenthalts werden sie erneut zusammenkommen und die Ergebnisse ihres Studienaufenthalts vorstellen. Derweil können sie in den Datenbanken der Hochschulbibliothek recherchieren, die Fachliteratur vor Ort nutzen sowie die Forschungsbereiche der Fakultät Bauwesen kennenlernen. Zum Programm gehören ebenso Laborbesichtigungen und Exkursionen.
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Nicht nur die Vorträge des gerade zu Ende gegangenen Semesters können nochmals angeschaut werden. Insgesamt 160 Aufzeichnungen aus zehn Jahren und sechzehn Ringvorlesungen stehen ab sofort auf dem Mediaserver der HTWK Leipzig zum Abruf bereit. Nicht immer war es so bequem wie jetzt im Nieper-Bau mit der fest installierten Übertragungstechnik.
„Ton, Beamer, Kamera, Rechner und Software wollten nicht immer harmonieren“, sagt Dr. Martin Schubert vom Studium generale und verweist auf Prof. Klaus Bastian, der 2010 mit den Aufzeichnungen begonnen hatte. „Sein Engagement und seine Resilienz gegenüber technischen Widrigkeiten waren die einzigen verlässlichen Parameter in diesem System.“
Ob über die Mobilitätsstrategie der Stadt Leipzig, Probleme mit dem Atommüll, krankmachender Arbeit, Stuttgart21 oder das Unglück von Fukushima - im Archiv des Studium generale finden sich viele interessante und noch immer aktuelle Beiträge. Stöbern lohnt sich! -
Am 28. Januar im großen Hörsaal des Nieper-Baus, Prof. Karsten Weicker beendet gerade seine Informatik-Vorlesung zum Thema Softwareentwicklung: Fabian Brümmer, einer der Studierenden, kommt nach vorn, überreicht dem verdutzten Professor ein in ein Tuch gewickeltes Etwas und murmelt stellvertretend für alle ein paar Dankesworte "für die Mühe, uns die Vorlesungen zur Verfügung zu stellen!"
Seit etwa einem Jahr zeichnet Weicker seine „großen“ Vorlesungen auf und stellt sie für die Studierenden im Lernmanagamentsystem OPAL bzw. auf dem Mediaserver der Hochschule bereit.
„Die Zugriffsstatistiken zeigen, dass das gut ankommt und vor allem für Übungsaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung genutzt wird. Rund die Hälfte der Studierenden sieht sich die Vorlesungen im Nachhinein noch einmal an. Dass ihr Mehrwert allerdings so groß ist, dass das Engagement mit einem Filmpreis gewürdigt wird, war mir nicht bewusst - für einen leicht film-verrückten Professor in jedem Fall eine tolle studentische Aktion!“, so Weicker, immer noch sichtlich überrascht.
"In einer bei solchen Anlässen üblichen Dankesrede hätte ich natürlich unserem E-Learning-Team für seine hervorragende Unterstützung gedankt - aber da ich nicht mal wusste, dass ich für den Preis nominiert war, hatte ich den obligatorischen Zettel auch nicht vorbereitet", so Weicker weiter.Wir gratulieren dem ersten OSCAR-Preisträger des Jahre 2019 - die Academy Awards werden erst am 24. Februar vergeben - und meinen: Weicker so!
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Ab sofort steht den Bibliotheksnutzern in der ersten Etage ein neuer komfortabler Scanner zur Verfügung. Neben Funktionen wie
• Speichern in verschiedenen Dateiformaten (JPG, TIFF oder PDF)
• in Farbe, Schwarzweiß oder Graustufen
• Auswahl Einzelseiten oder Multipage
• Nachbearbeitung der gescannten Datenverfügt er über eine Software zur Texterkennung (OCR). Vor dem Scannen können Sie entscheiden, ob Sie eine PDF-Datei mit durchsuchbarem Text erzeugen möchten.
Alle Scans lassen sich auf einem USB-Stick speichern oder an eine beliebige E-Mail-Adresse verschicken – wichtig ist, auf ausreichend freien Speicherplatz zu achten.
Der Touchscreen ermöglicht eine unkomplizierte Bedienung, die Menüführung ist praktisch selbst erklärend. Bei Fragen stehen die Bibliotheksmitarbeiter gern zur Verfügung.
Kommen Sie vorbei und probieren Sie den neuen Buchscanner aus. Der Service ist kostenlos.
Bitte beachten Sie das Urheberrechtsgesetz.
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Eine neue Folge FLOG ist bei floid erschienen. floid – das Fernsehen der HTWK Leipzig besuchte die Pressekonferenz zur neuen Ausstellung „LEONARDO DA VINCI - RAFFAEL - MICHELANGELO. Giganten der Renaissance“ des Kunstkraftwerks in Leipzig und berichtet, was die Ausstellung besonders macht.
Die großen Künstler der Renaissance sind bekannt, doch in der immersiven Ausstellung des Kunstkraftwerks, die am 19. Januar startete, können die Kunstwerke da Vincis, Raffaels und Michelangelos ganz anders erlebt werden: Immersiv aufbereitet lässt die Ausstellung die Besucher in die Kunstwerke eintauchen, sie aus anderen Blickwinkeln und mit Fokus auf bestimmten Details sehen.
Die Studierende Hanna Schubert besuchte für floid das Presse-Preopening der Ausstellung und berichtet von ihren persönlichen Eindrücken. Ob sich der Besuch der Ausstellung lohnt und was noch zu entdecken ist, erfährt man hier: https://floidtv.de/sendung/flog-renaissance-experience/.
floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig, gibt es seit 2009 als ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://www.floidtv.de zu erreichen.