Am 29. Januar 2019, 8.30 Uhr iranischer Zeit, hatte das C³ - Carbon Concrete Composite-Konsortium Gewissheit: Der Energy Globe World Award in der Kategorie Erde geht nach Sachsen.
Eingereicht waren mehr als 2.300 Projekte aus 182 Ländern für den Preis, der seit 1999 jährlich von der österreichischen Energy Globe Foundation ausgelobt wird. Letztlich setzte sich auf der Preisverleihung in der iranischen Stadt Yazd das innovative Forschungsprojekt auf dem Gebiet des Carbonbetons, welches unter der Federführung der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) durchgeführt wird, gegen die verbliebenden Finalisten aus Österreich und Somalia durch.
Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, seit vergangenem Jahr Vorstandsmitglied im C³-Verein und mit dem Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig einer der wissenschaftlichen Partner, zeigte sich beeindruckt: „Es ist eine große Anerkennung für die Leistung der Partner im C³-Projekt, diesen renommierten Preis zu bekommen und sich gegen eine solch hohe Anzahl von Mitbewerber durchsetzen zu können. Ich freue mich, dass auch international die Forschungsleistungen des C³ - Carbon Concrete Composite-Konsortiums gewürdigt werden".
Das mehrfach ausgezeichnete interdisziplinäre C³-Projekt ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ der Initiative „Unternehmen der Region". Der Verein C³ e.V. koordiniert die Zusammenarbeit im C³-Konsortium.
Beiträge von Leipzig News
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Das HTWK Orchester hat Ende Januar seine letzten Konzerte unter der Leitung von Manuel Durão gespielt.
Gegründet 2013 von der damaligen Rektorin Prof. Renate Lieckfeldt aus dem Wunsch heraus, mehr Musik an die vorwiegend technisch ausgerichtete Hochschule zu bringen, ist das Orchester seitdem von neun Musikern und Musikerinnen auf ca. 60 angewachsen. So hat es sich zu einem großen sinfonischen Orchester entwickelt - und Manuel Durão hat es fast von Beginn an begleitet. -
Die Design-Solarfassade „SOLAR_shell“, ein Projekt des „Architekturinstituts Leipzig“ (a:iL) der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), gewann am 23. Januar den „Energy Award“ des „Handelsblattes“ in der Kategorie „System Stadt“.
Die energieffiziente Fassade wurde von einem Team unter Leitung von Prof. Frank Hülsmeier gemeinsam mit Partnern, darunter dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale), entwickelt. Insgesamt standen in der Kategorie 45 innovative Produkte, Serviceangebote oder Geschäftsmodelle im Energiebereich zur Wahl. -
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Auf seiner Jahresversammlung hat der Föderverein der Hochschule nicht nur hervorragende Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet, sondern auch einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer erster Vorsitzende ist ab sofort Prof. Markus Krabbes, Prorektor Bildung. Er löst Prof. Klaus-Peter Schulze ab.Auch beim Amt des Schriftführers gab es einen Wechsel. Dr. Jochen Staude beendet seine Tätigkeit. Ab sofort wird Marion Görner, Sekretariat der Rektorin, das Amt übernehmen.
In Kürze finden Sie hier auch eine Übersicht über die Preisträger des Jahres 2018.
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Vom 28. Januar bis 23. Februar öffnet die Hochschulbibliothek
- Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
- Samstag 8 bis 16 Uhr.
Reservierungen von Carrels und Gruppenarbeitsräumen sind in diesem Zeitraum ausschließlich für Hochschulangehörige möglich.
Mit dem erweiterten Service vor und während der Prüfungsphase unterstützen wir Ihre Vorbereitungen und wünschen Ihnen bei allen Prüfungen viel Erfolg.
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Von der Vielfalt des Museologie-Studiums konnten sich am 19. und 20. Januar 2019 alle überzeugen, die der Einladung des Studiengangs Museologie zum Schnupperwochenende gefolgt waren. Eingeladen waren alle Neugierigen, die Museen lieben und sich einen Beruf im Museumsbereich vorstellen können.
So viele Interessierte wie noch nie
Erstmals war das Interesse am Schnupperwochenende so groß, dass es mehr Anmeldungen als Plätze gab: 39 Interessierte hatten sich gemeldet, 30 Plätze gab es und 29 Personen waren schließlich gekommen, um kleine Seminareinheiten und Übungen wahrzunehmen und sich ein genaues Bild vom Studiengang Museologie an der HTWK Leipzig zu machen.Weite Wege, die sich gelohnt haben
Von Samstag 13:30 Uhr bis Sonntag 14 Uhr wurden Werkstoffe bestimmt, historische Objekte datiert, arrangiert, beleuchtet, präsentiert und vieles mehr. Teilweise waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von weit her angereist, zum Beispiel aus Dortmund, München oder vom Bodensee. Die Anreise habe sich aber gelohnt, so das Resümee. Am Sonntagnachmittag waren alle sehr zufrieden: In der Feedbackrunde wurde der intensive Einblick in das Museologiestudium, den das Schnupperwochenende ermöglichte, sehr gelobt. -
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In der Mittagspause mit den Kolleginnen und Kollegen Suppe essen und dabei neue Ideen für die Lehre bekommen? Ausprobiert haben das an einem Freitag Mitte Januar 30 Lehrende beim ersten „Lunch & Listen“ an der HTWK Leipzig. Die Zutaten: leckeres Essen, eine angenehme Atmosphäre, eine engagierte Referentin und interessierte Zuhörende.
Das Salz in der Suppe, das Thema, war beim ersten „Lunch & Listen“ die Frage, wie man Studierende in mündlichen Prüfungen fair und nachvollziehbar bewerten kann. Nicola Nendel, Lehrende an der TU Chemnitz im Fachgebiet Maschinenbau, war zu Gast und stellte ihren innovativen Ansatz zur Leistungsbewertung vor.
Statt subjektiver Einschätzungen …
Erste Erfahrungen mit mündlichen Prüfungen sammelte Nicola Nendel zunächst als Beisitzerin. Dabei gefiel ihr nicht, wenn Studierende am Ende der mündlichen Prüfung eine sehr subjektive Gesamteinschätzung durch den Prüfer bekamen, die zumeist auf einem Bauchgefühl des Prüfers fußte.Unzufrieden mit dieser Situation und nun selbst mit der Aufgabe mündlicher Prüfungen betraut, hat Nendel ein Bewertungskonzept entwickelt, das mehr Struktur, Transparenz und Objektivität in die Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen bringt. Sie ist zu dem Schluss gekommen: „Die Objektivierung mündlicher Prüfungen ist nicht nur möglich, sondern auch viel einfacher umzusetzen, als ich erwartet hatte!“
… drei Fragenklassen und ein Punktesystem
Nendel formuliert ihre Lernziele als Prüfungsfragen und lässt die Studierenden ihre Prüfung anhand dieser Liste vorbereiten. Die Prüfungsfragen klassifiziert sie nach leicht, mittel und schwer und entwickelt auf dieser Basis ein Punktesystem. Ihren innovativen Lösungsansatz hat sie den Anwesenden beim „Lunch & Listen“ anschaulich geschildert. Die Unterlagen zu ihrem Vortrag gibt es hier zum Herunterladen.Nach ihrem kurzen Vortrag hatten die Anwesenden reges Interesse, mehr zu erfahren: „Wie hoch ist der Zeitaufwand?“ „Wie umfassend können Sie die verschiedenen Themenbereiche abdecken?“ „Worin sehen Sie die Vorteile einer mündlichen Prüfung im Vergleich zu einer schriftlichen?“ „Wie reagieren die Studierenden auf Ihr Bewertungssystem?“ Diese und weitere Fragen wurden im Anschluss an den Vortrag diskutiert. Auch als die ersten Gäste ihre Suppe bereits gegessen hatten und wieder zurück in eigene Lehrveranstaltungen mussten, wurde fleißig weiter gefragt. Am Ende stand fest: Es hat geschmeckt.
Feedback: Volltreffer!
Beim Verlassen der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden auf einer Zielschreibe markieren, ob das Format gut war, der Vortrag praxistauglich und der Austausch mit Kollegen funktioniert hat. Speziell zum neuen Format hieß es bei fast allen: „Volltreffer“! Weitere Stimmen der Teilnehmer: „Ich fand das Format erfrischend, die Diskussion gut und das Thema spannend!“ oder „In einer kurzen Zeit einen Gedankenanstoß zu bekommen, ist eine gute Sache. Das Thema war für mich absolut relevant.“ Weiterer Pluspunkt: Die Veranstaltung ist auf das HDS-Zertifikat mit einer Arbeitseinheit anrechenbar.Hintergrund
„Lunch & Listen“ ist die kleine Schwester von „Lunch & Learn“ und bietet zwischen den jährlichen „Lunch & Learn“-Events Gelegenheit zum Zuhören, Fachsimpeln und Netzwerken. Organisiert wurde „Lunch & Listen“ von Franziska Amlung von Lehrpraxis im Transfer mit Unterstützung von Professorin Gabriele Hooffacker.
Franziska Amlung resümiert: „Ich bin begeistert, dass die Veranstaltung so großen Zusprach fand. Nicola Nendel hat mit ihrem Thema voll ins Schwarze getroffen. Nach den positiven Rückmeldungen denke ich bereits über eine Neuauflage mit einem weiteren spannenden Thema nach.“Wer Anregungen für weitere Vorträge im Format „Lunch & Listen“ hat oder vielleicht selbst einen Input aus seiner Lehrpraxis geben möchte, kann direkt Kontakt mit Franziska Amlung aufnehmen.
Termin für das nächste „Lunch & Learn“ im Foyer des Nieper-Baus ist Dienstag, 21. Mai 2019. Hier gibt es vorab Informationen dazu.
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Die meisten Räume werden ab Ende Januar um 7:30 Uhr geöffnet und können zum Teil bis 20:30 Uhr genutzt werden.
Die Übersicht der geöffneten Räume für das Wintersemester finden Sie hier im Lehrveranstaltungsplan. -
Das Stipendium im Rahmen des Programms „Metropolen in Osteuropa“ ermöglicht Studien- oder Forschungsaufenthalte in Kombination mit Sprachkursen und Praktika. Gefördert werden Aufenthalte in den Ländern Ost-, Mittelost- oder Südosteuropas bzw. des postsowjetischen Raums, die mindestens sieben Monate und längstens vier Semester dauern. Masterstudiengänge werden ebenso gefördert wie Praxissemester und individuelle Forschungsaufenthalte. Gern gesehen sind individuelle und ungewöhnliche Vorhaben abseits etablierter Wege. Dabei steht das Programm auch Interessenten offen, die bisher nur wenige oder noch keine Berührungspunkte mit osteuropäischen Ländern hatten.
Das Angebot gilt ebenfalls für Studierende, die noch nicht Stipendiaten der Studienstiftung sind. Nach der Rückkehr aus Osteuropa werden die Programm-Teilnehmenden bis zum Studienabschluss weiter durch die Studienstiftung gefördert. Das Stipendium richtet sich an Studierende aller Fächer außer Kunst, Design, Musik und Film.
Leistungen
- monatliches Stipendium in Höhe von 1.000 Euro (für mind. 7 Monate bis max. 4 Semester) durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
- Finanzierung eines Intensivsprachkurses im Zielland und/oder von studienbegleitendem Sprachunterricht bis zu 1.000 Euro
- einmalige Reisekostenpauschale je nach Zielland
- einmalige Mobilitätspauschale von 1.000 Euro
- Übernahme von Studiengebühren bis zu 10.000 Euro pro Studienjahr
- Aufnahme in die Studienstiftung und Zahlung der monatlichen Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro
Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019.
Weitere Informationen zum Programm und zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich auf der Seite der Studienstiftung.
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Alle zwei Jahre treffen sich Architekten, Planer, Investoren, Industrie- und Handelsvertreter sowie Handwerker in München, um sich über die neusten Trends und Innovationen der Baubranche auszutauschen.
Wissenschaftler der HTWK-Forschungsgruppe Nachhaltiges Bauen stellen gemeinsam mit dem Forschungskonsortium C³ – Carbon Concrete Composite e. V. - auf der BAU 2019 ihre Planungen zum weltweit ersten Haus aus Carbonbeton, dem C³ Cube vor. Es soll ab Ende des Jahres in Dresden gebaut werden.
Der C³ – Carbon Concrete Composite e. V. präsentiert die aktuellen Ergebnisse aus Deutschlands größtem Bauforschungsprojekt. Mithilfe ausgewählter Demonstratoren werden zahlreiche Vorteile von Carbonbeton anschaulich dargestellt. Durch den Einsatz von Carbonbeton können Bauteile deutlich schlanker gebaut und zudem beim gleichen Dämmwert mehr Fläche erzeugt werden. Ein Vergleich von Wandelementen aus Stahl-, Carbonbeton sowie einer hybriden Bauweise (einer Kombination aus Stahl- und Carbonbewehrung), die auf der Messe ausgestellt werden, verdeutlichen dies.
Ein Bestandteil der Wandelemente ist die Weltneuheit von BASF – die Hochleistungs-Dämmplatte SLENTITE ®.Auf der Messe in München wird der Leiter der HTWK-Forschungsgruppe „Nachhaltiges Bauen“, Alexander Kahnt, konventionelle, nichttragende Fassaden aus Stahlbeton mit den innovativen Bauteilen aus Carbonbeton vergleichen und dabei explizit auf die neuen Dämmmaterialien SLENTEX und SLENTITE eingehen und deren Vorteile gegenüber der herkömmlichen Mineralwolle aufzeigen.
(Montag, 14.01., ca. 17.20-18.30 Uhr)Unter dem Motto „Forschung für die Zukunft“ und gemeinsam mit weiteren C³-Partnern – außer der HTWK Leipzig gehören das Institut für Baubetriebswesen und das Institut für Massivbau der Technischen Universität Dresden und das Institut für Strukturleichtbau der Technischen Universität Chemnitz dazu – stehen die C³-Experten für den fachlichen Austausch zur Verfügung.
Ort: Halle B0, Stand 210 -
SOLAR.shell ist eine parametrisch optimierte Fassade als Energiequelle. Sie wurde von einem Team unter Leitung von Prof. Frank Hülsmeier entwickelt und bei den Energy Awards in der Kategorie „System Stadt“ nominiert.
Die Entwicklung ist - mit zwei weiteren Nominierten von insgesamt 45 in dieser Kategorie - in der Endrunde zur Wahl.Die Energy Awards sind eine Initiative der Tageszeitung Handelsblatt, „um die Fortschritte und Veränderungen in der Energiebranche aufzuzeigen“.
Prof. Frank Hülsmeier freut sich über den Erfolg und sieht der Preisverleihung Ende Januar 2019 gespannt entgegen.
Alle Informationen über das Projekt finden Sie auf den Seiten des Architektur-Institut Leipzig (ai:L).
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Verpackungen sind in unserem Leben allgegenwärtig. Fast kein Produkt, so scheint es, kommt ohne sie aus. Doch für viele Menschen sind Verpackungen einfach nur Abfall, der erst Ressourcen verbraucht und danach die Umwelt belastet. Am 1. Januar 2019 ist in Deutschland ein neues Verpackungsgesetz in Kraft getreten. Es löst die bisherige Verpackungsverordnung ab. Was ändert sich – und für wen? Wir haben darüber mit Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau gesprochen, Experte für Verpackungstechnologie an der HTWK Leipzig.
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Mit Blick auf den nahenden Berufseinstieg wächst der Wunsch vieler Studierender, sich passgenau für den Arbeitsmarkt zu rüsten. Neben einem guten Abschluss und ersten Erfahrungen durch Praktika werden zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen immer wichtiger.
Das Studienerfolgsprojekt StudiFlex bietet seit dem Sommersemester 2017 ein breites Spektrum an berufsrelevanten Zusatzangeboten, vom Schweißtechnischen Praktikum über Interkulturelles Training bis hin zum Datenschutzseminar. Auch in der vorlesungsfreien Zeit des aktuellen Wintersemesters (25.02. – 22.03.2019) können Studierende der HTWK wieder aus zehn verschiedenen Angeboten wählen und sich kostenfrei für Studium und Beruf weiterbilden. Ein besonderes Highlight ist dabei die Qualifizierung im Building Information Modeling (BIM), die 2019 erstmalig an der HTWK durchgeführt wird.
Die Kurse stehen Studierenden aller Fachrichtungen offen, jedoch sind die Plätze begrenzt und werden nach dem Windhundverfahren vergeben. Interessierte können sich vom 14.01. bis 01.02.2019 anmelden unter: https://www.le24.de/hochschule/org…e-sommerwinter/.
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floid, das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig, präsentiert diesmal einen (satirischen) Jahresvorausblick anstelle eines Jahresrückblicks.
Das Team hat sich für 2019 hohe Ziele gesteckt, zum Beispiel:
„Oktober: floid ist offiziell größter Sender der Welt und entscheidet sich dazu, neue Empfangswege zu eröffnen. Neben eigens errichteten floid-Antennen wurde der Sendesatellit Gomon MZ116 in die geostationäre Umlaufbahn gebracht. Neben dem Senden des floid-Programms verfügt er auch über einen Meteoriten-Abwehr-Laser.“Dieses und noch mehr Vorhaben für das floid-Jahr 2019 werden hier vorgestellt.
Im Jahr 2018 hatte floid unter anderem Beiträge zum Jubiläum des Leipziger Zoos oder zum Wave-Gotik-Treffen veröffentlicht. Außerdem begleitete floid filmisch das Bachfest oder traf die Band Rikas zu einem Interview. Auch im neuen Jahr sollen wieder Sendungen zu den verschiedensten Themen produziert werden.
floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig, gibt es seit 2009 als ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite https://floidtv.de/ zu erreichen.
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Die Reise der Delegationsteilnehmer um Vizepräsident Prof. Xijun Su hatte das Ziel, die bestehende Kooperation mit der Fakultät Bauwesen auszubauen und über weitere Anknüpfungspunkte in Lehre und Forschung zu sprechen.
Neben einem geplanten Dozentenaustausch wurden auch Details zur Zusammenarbeit in dem Internationalen Masterstudiengang „Structural Engineering“ (SEM) angesprochen. Derzeit weilt ein Student der NCWU als Teilnehmer in dem SEM-Studiengang in Leipzig.
Er konnte der Delegation auch vor Ort Frage und Antwort zum Ablauf und den Studienbedingungen in dem Programm stehen.Prof. Su zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten der Fakultät Bauwesen und würde gern die Kooperation erweitern: „Ich möchte erreichen, dass sich noch mehr Studenten der NCWU für ein Studium an der HTWK Leipzig begeistern können und sie die Vorteile einer Auslandserfahrung erkennen.“
Die NCWU ist seit 2016 Kooperationspartner der HTWK Leipzig und seit 2017 Partnerhochschule im SEM-Studiengang.
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Eine neue Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller.
In der dritten Folge ist der Spielraum LE e.V. zu Gast. Ines Nötzold erzählt vom Vereinsgeschehen, das sich vor allem um Rollenspiele dreht. Das Live-Action-Roleplay benötigt schauspielerisches Geschick und Action! Mehr darüber und wie ihr selbst mitmachen könnt, erfahrt ihr im Podcast. Der Verein Spielraum LE ist auch dieses Jahr wieder bei der Langen Nacht der Computerspiele in der HTWK Leipzig anzutreffen.
Die aktuelle Folge ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2019/01/03/com…ht-spielraumle/.
Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich.
Die nächste Lange Nacht der Computerspiele findet am 11. Mai 2019 statt.Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://www.campus-records.htwk-leipzig.dehttp://web.campus-records.de/ erreichbar.
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Am 13.12.2018 fand der 22. Würfelwettbewerb, welcher jährlich vom Lehrgebiet Baustofflehre veranstaltet wird, statt. Die diesjährige Aufgabenstellung forderte die Studierenden heraus, einen Leichtbeton zu konzipieren und herzustellen, der einerseits eine möglichst hohe Druckfestigkeit und andererseits eine möglichst geringe Rohdichte besitzt. Laut Ausschreibung wurde der Baustoff gesucht, bei dem der Quotient aus Druckfestigkeit und Rohdichte am größten war. Um die Bedeutung der Rohdichte anzuheben, wurde der genannte Quotient zusätzlich mit einer Wichtungsfunktion multipliziert. Dies führte in diesem Jahr dazu, dass deutlich leichtere Würfel im Vergleich zum letzten Würfelwettbewerb eingereicht wurden. Die Obergrenze der Rohdichte lag auch dieses Jahr bei 2,0 kg/dm³ (Definition Leichtbeton).
Das Teilnehmerfeld lässt sich als eine gute Mischung aus Erstsemestern und Studierenden höherer Semester der Studienrichtungen Bauingenieurwesen, Wirtschafts-ingenieurwesen Bau, Architektur und unserem internationalen Masterstudiengang Structural Engineering beschreiben. Weiterhin zählten ehemalige Absolventen, Mitarbeiter und Professoren zu den Gästen des Wettbewerbes.
Sieger und Platzierte
Die Baustoffprüfungen - Ermittlung der Rohdichte und der Druckfestigkeit - wurden „flankiert“ durch kostenfreie Bockwürste, Freibier, drei Informationsstände unserer Sponsoren und vielen ergebnisreichen Gesprächen. Die Spannung darüber, welche der insgesamt 44 Leichtbetonwürfel unter den Top Ten landen würden, war spürbar. Am Ende des Abends standen folgende Erstplatzierte fest:
- Platz 1: Herren Hack & Hertwig fc= 24,7 N/mm² und ρ= 1,099 kg/dm³,
- Platz 2: Herr Müller fc= 1,2 N/mm² und ρ= 0,430 kg/dm³,
- Platz 3: Herr Voigt fc= 16,9 N/mm² und ρ= 0,990 kg/dm³.
Der diesjährig ausgelobte „Bester Newcomer"-Preis ging an Gasim Elseed, dessen Würfel mit einer Druckfestigkeit von fc= 59,0 N/mm² und einer Rohdichte von ρ= 1,624 kg/dm³ punktete.
Auch in diesem Jahr gab es einige Highlights im Wettbewerb. Besonders erwähnenswert sind die eingereichten Ultra-Leichtbetonwürfel, die mit einer sehr geringen Rohdichten von gerade einmal 0,430 kg/dm³ ins Rennen gingen und dennoch eine - wenn auch geringe - Druckfestigkeit zeigten. Des Weiteren wurden Leichtbetonwürfel mit aufwendiger Bemalung eingereicht, wodurch der sonst so trist wirkende Leichtbeton ein echter Blickfang wurde.
Eine wichtige Rolle bei der Realisierung des Wettbewerbes kommt den Sponsoren zu, ohne die diese Veranstaltung in dieser Art und Weise nicht möglich wäre. Unser erster Dank geht daher an die seit einigen Jahren als Sponsor auftretende Deutschen Bahn AG, die uns auch dieses Jahr großartig unterstützt hat. Weiterhin möchten wir der Firma PTB Ingenieure GmbH, die uns erstmalig finanziell unterstützt hat und der Firma RPB Rückert GmbH, die uns wiederholt finanziell unterstützt hat recht herzlich danken. Im Besonderen danken wir auch unserem Förderverein der HTWK Leipzig für die finanzielle Unterstützung sowie der Firma SCHWENK Zement KG, welche uns seit vielen Jahren immer wieder die nötigen Mengen an Bindemittel (Zement) zur Verfügung stellen. Alle Sponsoren nutzen die ungezwungene Atmosphäre um den Studierenden Einblicke in die jeweiligen Berufszweige zu ermöglichen. Viele Studenten nutzten die Möglichkeit des fachlichen Smalltalks, um sich über Werksstudententätigkeit oder firmenbegleitete Abschlussarbeiten zu informieren.
Insgesamt stellt der Würfelwettbewerb einen angenehmen Jahresabschluss sowohl für die Studierenden als auch die Mitarbeiter und Professoren der Fakultät Bauwesen dar. Wir danken allen Helfern und Unterstützern, vor allem auch der Fachschaft Bau für die zur Verfügung gestellte Manpower und ihren Beitrag zum reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung.
Wir wünschen allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.
Ihr Lehrbereich Baustoffe und Bausanierung
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Eine neue Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller.
In der zweiten Folge ist ein Leipziger eSport-Verein zu Gast und spricht über den Trend eSport und sein Potential. In anderen Ländern wie Taiwan werden eSportler fast wie Rockstars gefeiert. Aber sollte eSport als „richtiger“ Sport angesehen werden? Moderatorin Amelie Feicke hat Patrick Dreißig von Leipzig eSports e.V. getroffen und sich mit ihm unter anderem darüber unterhalten. Vor allem geht es aber um die Tätigkeiten des Vereins, Gemeinnützigkeit und Aufklärungsarbeit. Beim eSport braucht man vor allem strategisches Denken, Ausdauer, schnelle Reflexe und die passende Ausrüstung. Was den Sport noch besonders macht, erfährt man im Podcast.
Die aktuelle Folge ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2018/12/06/ho-…o-some-esports/
Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen. Die nächste Gelegenheit dazu bekommt man am 11. Mai 2019.Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.
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Wie technologische Innovationen in der chirurgischen Ausbildung unterstützend helfen können, zum Beispiel um chirurgische Skills und Know-how zu erlernen, war eines der Hauptthemen der dritten Station der BMBF-Informationstour „Erfahrbares Lernen“ am 15. November an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Neue digitale Lernsysteme sollen Menschen helfen, Lernen intuitiver und zugleich orts- und zeitunabhängig zu gestalten. Wie das genau funktionieren kann, erfuhren Schülerinnen und Schüler, Pädagoginnen und Pädagogen und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Veranstaltung im Nieperbau der HTWK Leipzig. Unter dem Motto „Wissenschaft zum Anfassen“ konnten die Besucherinnen und Besucher neue Forschungsprojekte aus der Förderbekanntmachung „Erfahrbares Lernen“ kennenlernen und verschiedene neue Lernmethoden selbst ausprobieren.