Alles anzeigenAuszug aus dem Beitrag von baunetz.de:
Bastian Sevilgen vom Büro dreigegeneinen mit Sitz in Berlin und München vergab den Architektenpreis in dieser Runde. Er ging an die Arbeit „Stagnierende Mittelstädte - Entwicklung einer städtebaulichen Impulsstrategie am Beispiel der Stadt Zeitz“ von Susan Radisch und Sebastian Lorenz von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.
Die Begründung: „In Zeiten, in denen alle über Wohnungsmangel und bezahlbares Wohnen diskutieren, thematisieren die Verfasser ein Thema, welches nach intensiver Diskussion seit den 2000er Jahren in Vergessenheit geraten ist. Das Problem der Schrumpfung und Stagnation von Städten. Der eklatante Wohnungsmangel in den Großstädten und beliebten Ballungsräumen ist dabei nicht konträr sondern auch Teil derselben Entwicklung. Die Steigerung der Attraktivität stagnierender Städte kann ein wichtiger Beitrag zur Lösung der Wohnungsfrage sein. Der Anspruch einer allgemeingültigen „Städtebaulichen Impulsstrategie“, dargestellt in frischen, ansprechenden Grafiken ist lobenswert.
Durch die intensive Beschäftigung mit dem Thema zeigen die beiden Verfasser Haltung und einen Sinn für ihre gesellschaftliche Verantwortung. Sie tangieren dabei so wichtige Themen wie Wohnungsbau, qualitative öffentliche Räume, Nutzen des Bestandes und seiner verdeckten Potenziale mit einem interessanten Fokus auf die mittelgroßen Städte, die für die Zukunft sicherlich genauso wichtig werden können wie der ländliche Raum. Die Arbeit eröffnet neue Handlungsfelder für Architekten und Stadtverantwortliche und trägt so zu einem wirklich relevanten Thema bei: die lebenswerte Stadt.“Hintergrund
„Campus Masters" prämiert nach eigener Aussage „die besten Abschlussarbeiten der nächsten Architekten-Generation“: ausgewählt von BauNetz, bewertet von den Nutzern und durch das Votum eines renommierten Architekten.
(Quelle abrufbar hier)
Beiträge von Leipzig News
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In der Vorweihnachtszeit bietet die Campus-Buchhandlung einen speziellen Service und verlängerte Öffnungszeiten am Montag, Dienstag und Donnerstag:
- Montag: 11:15-13:45 Uhr
- Dienstag: 12:45-15:15 Uhr
- Mittwoch: 12:45-13:45 Uhr
- Donnerstag: 11:15-13:45 Uhr
- Freitag: 12:45-13:45 Uhr
Jeder lieferbare Titel kann bestellt werden und liegt innerhalb von 2 bis 3 Tagen vor. Auf Wunsch werden die Einkäufe auch als Geschenk verpackt und bei Vorkasse bis in den Hörsaal oder ins Büro geliefert.
Für alle Suchenden könnte das „Blind Date with a Book“ etwas sein. Hierfür hat das Team der BuMerang einige Bücher eingepackt und mit einem Satz versehen, der den Inhalt beschreibt.
Die Campus-Buchhandlung BuMerang wird von Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft betrieben und befindet sich in der 3. Etage im Lipsius-Bau.
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Auf Anregung des Civil Engineering Departments an der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Kumasi wurde im November 2018 ein Kooperationsvertrag mit dem IfB geschlossen, der die Basis einer engeren Zusammenarbeit der Structural Division der KNUST und des Teams um Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher bilden soll. Die von Institutsvertretern, Dekanen und Rektoren unterschriebene Vereinbarung sieht unter anderem den Austausch von Gastwissenschaftlern und die Bearbeitung gemeinsamer Forschungsprojekte vor.
Prof. Klaus Holschemacher, Leiter des IfB, zeigt sich erfreut über den neuen Kooperationspartner: „Diese Kooperation geht zurück auf einen jahrelangen Forschungskontakt mit einem Kollegen an der KNUST in Kumasi. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, die Zusammenarbeit auf einer formellen Ebene fortzuführen und unter anderem gemeinsame Anträge für die Förderung von Gastwissenschaftlern und Forschungsvorhaben zu stellen. Dadurch wird die Internationalisierung des IfB vorangetrieben und auch mit den Partnern in Afrika akademische Globalisierung gelebt."
Das Institut für Betonbau an der HTWK Leipzig gehört zu den renommierten Massivbauinstituten in Deutschland und erwirtschaftet mit seinen 22 Mitgliedern mehr als 30 Prozent der jährlichen Drittmittel der Fakultät Bauwesen.
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RIKAS sind vier Musiker aus Stuttgart, die ihre Musik selbst als Swabian Samba beschreiben. Das Resultat ist eine lockere und tanzbare Musik, mit der sie schon als Support von Bands wie Annenmaykantereit oder Milky Chance spielen durften. Außerdem waren sie auf vielen Musikfestivals wie unter anderem dem Reeperbahnfestival in Hamburg vertreten.
„Wir wissen selber nicht so genau, was wir eigentlich machen. Wir sitzen irgendwie im Boxring, aber wir kämpfen nicht, sondern wir schwimmen halt nur so rum.“ Auf dem selbstgestalteten Cover ihrer EP Swabian Samba sind sie zu sehen, wie sie in einem boxringförmigen Pool auf Luftmatratzen liegen. Was Swabian Samba genau bedeutet und was RIKAS eigentlich am Ende des Lieds „Slow down“ singen, erfährt man im Beitrag.
Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen: https://floidtv.de/sendung/shuffle-rikas/.
„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://floidtv.de/ zu erreichen.
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Auch in diesem Jahr bot die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig in der zweiten Woche der sächsischen Herbstferien dem Nachwuchs die Möglichkeit, Informationen rund ums Studium an der HTWK Leipzig und damit Tipps für die eigene Studienwahl zu sammeln.
Am 15. Oktober starteten 34 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 19 Jahren in dieses Ferienprogramm. Der Wunsch, passende Studienmöglichkeiten zu entdecken, motivierte sie, in ihrer Freizeit die Hochschulbank zu drücken – sie wünschten sich „Einblicke in verschiedene Studiengänge“, wollten sich „einen Überblick verschaffen“ und sahen dies als „Chance neue Ideen zu sammeln“.Um dies zu erreichen, waren die Mädchen und Jungen bereits beim Einstiegsworkshop stark gefordert, denn es galt, sich selbst zu reflektieren: Welche Eigenschaften zeichnen mich aus? Was mache ich besonders gerne und warum? Nach einer gleichsam unterhaltsamen wie informativen Blitz-Vorstellung der Bachelorstudiengänge mittels repräsentativen Gegenständen durften die Schülerinnen und Schüler einzelnen Fachbereichen ausgewählte Eigenschaften zuordnen. So standen beispielsweise Taschenrechner und Zollstock stellvertretend für das Bachelorstudium Bauingenieurwesen. Diskutiert wurde zudem, für welchen Studiengang beispielsweise ein gutes mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit oder Organisationsgeschick förderlich sein könnten. Diese Ansatzpunkte zu Wochenbeginn wurden schließlich beim Abschluss-Workshop am Freitag aufgegriffen, um die in der Woche gesammelten Eindrücke ergänzt und erneut überprüft.
Roboter, Blitze und Pop up-Karten
In dem fünftägigen Schnupperstudium erhielten die Schülerinnen und Schüler außerdem Einblicke in alle sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Sie konnten ausgewählte Fachbereiche detailliert kennenlernen: So bauten die Teilnehmenden vierbeinige, laufende Roboter, sie sahen im verdunkelten Hochspannungslabor glühende Stromblitze sich überschlagen und stellten selbstgebundene und eigens geprägte Hefte her. Bei der Vorstellung des Studienganges Architektur testeten die Studieninteressierten ihre kreativen Fähigkeiten beim Herstellen einer Pop-Up-Karte. Dabei wurden fünf besonders Kreative vom Lob des Studiendekans überrascht. Für Antonio, einen von ihnen, befindet sich diese Studienoption nun in der engeren Auswahl.
Ein Besuch in der Bibliothek, ein Vortrag über die Möglichkeiten im Ausland zu studieren sowie eine Exkursion zu Siemens rundeten die Woche ab, so dass das Feedback äußerst positiv ausfiel: Fabian gefiel besonders die Möglichkeit, sich mit einem Studierenden austauschen zu können. Auch Clara nutzte diese Möglichkeit: Sie hatte bereits vor dem Besuch der Ferienhochschule ein Auge auf den sozialen Berufszweig geworfen, war sich dann jedoch nicht sicher, was sie erwarten würde. Von dem Gespräch mit zwei Studierenden des Studienganges Soziale Arbeit war sie begeistert: „Ich könnte mir nun vorstellen, mich hier zu bewerben.“ Ebenso zufrieden war der achtzehnjährige Julius, da sich sein Wunsch, Betriebswirtschaft zu studieren, nun gefestigt hat.
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Mit einem zwölf Quadratmeter großen, vom Hallendach abgehängten Segment einer Brettrippendachkonstruktion aus Holz war die Nachwuchsforschergruppe FLEX der HTWK Leipzig im November 2018 zum zweiten Mal auf der „denkmal“-Messe in Leipzig vertreten.
Der „Demonstrator“ beinhaltet Innovationen aus zwei geförderten Forschungsprojekten: Zum einen sind die hölzernen Rippen des Daches mit einer nahezu verbindungsmittelfreien, montagefreundlichen und automatisiert herstellbaren Verbindung ausgeführt. Zum anderen ist das Segment selbst ein Ausschnitt aus einer 15 Meter weit spannenden Konstruktion – und somit Teil der Idee, gekrümmte Dachkonstruktionen in der Werkstatt automatisiert und hoch präzise in Teilen zu fertigen und auf der Baustelle (nur noch) zu montieren. Das scheinbar über den Köpfen der Besucher schwebende Dach sorgte bei den Besuchern der Messe für reichlich Gesprächsstoff und brachte den Forschern zahlreiche neue Kontakte – bestenfalls für spannende Projekte in der Zukunft.Das FLEX.team bedankt sich für die finanzielle Unterstützung des Messeauftritts beim Referat Forschung der HTWK Leipzig sowie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Fördermittelgeber im Projekt „ReFlexRoof“.
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Der Fokus der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf der Fachkräftesituation in der Branche und der Nachwuchssicherung in der akademischen Ausbildung.
Frank Müller von der Werbeagentur „Haus E“ in Chemnitz, stellte die so genannte „Generation Z“ in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Nach 1991 geboren, steht diese Generation heute an der Schwelle zum Berufsleben oder hat sie gerade überschritten. Sie hat ihre Werte und Lebensvorstellungen, die sich von denen älterer Kollegen und Mitmenschen oft unterscheiden.
Studiendekan Prof. Holger Zellmer berichtete von den Reformen der bisherigen Studiengänge Drucktechnik und Verpackungstechnik. Auf den ersten Blick sichtbar werden die Veränderungen bereits in einer Modernisierung der Studiengangsbezeichnungen „Digitale Print-Technologien“ sowie „Verpackungstechnologie und Nachhaltigkeit“. Selbstverständlich sind auch Curriculum und Modulinhalte sowie Lehr- und Lernformen modernisiert worden.
Markenzeichen der innoPRINT ist, dass Absolventinnen und Absolventen die Ergebnisse ihrer Arbeiten vorstellen: Marie Olschowsky und Nadine Wittenberg untersuchten mittels Eye-Tracking die Wahrnehmung visueller Elemente auf Verpackungen, konkret am Beispiel von Prägungen und Warnbildern auf Zigarettenschachteln. Ulrike Käppeler analysierte in ihrer Bachelorarbeit mit Hilfe der ATR-IR-Spektroskopie Komponenten der Druckfarbe, deren prozentuale Anteile sowie deren Eindringen in den Bedruckstoff.
Einen ausführlichen Bericht gibt es auf der Website des Instituts iP³ Leipzig.
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Das Institut für Betonbau (IfB) an der HTWK Leipzig war am 13. November Gastgeber für die 1. Ordentliche Abteilungsversammlung der CCeV-Fachabteilung CC BAU.
Der Carbon Composites e.V. als überregionale Fachabteilung des Carbon Composites e.V. ist ein Verbund von circa 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die Wertschöpfungskette der Hochleistung-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz abdeckt. Die Fachabteilung CC Bau treibt dabei den flächendeckenden Einsatz von faserverstärkten Werkstoffen im Bauwesen voran.Am Nachmittag wurde erstmals ein Abteilungsvorstand von den Mitgliedern gewählt, der den seit der Gründung Ende 2017 agierenden Gründungsvorstand ablöst. Prof. Jens Ridzewski, IMA GmbH, wurde als Vorsitzender bestätigt, ebenso die Vorstandsmitglieder Dr. Ralf Cuntze, CCeV, und Dr. Ingelore Gaitzsch, texton e.V.. Verstärkt wird der Vorstand nun durch den neu gewählten Leiter der Standorte Halle und Middle East im SKZ, Thoralf Krause. Im Rahmen der Mitgliederversammlung entwickelte und beschloss die Abteilung CC Bau auch eine eigene Geschäftsordnung.
Prof. Klaus Holschemacher (IfB) : „Ich freue mich, dass die erste Abteilungsversammlung gerade bei uns in Leipzig stattfand. Das zeigt uns, dass wir auf dem Gebiet der Faserverbundwerkstoffe als anerkannter und gefragter Forschungspartner wahrgenommen werden.“
CC Bau wurde im September 2017 in der Nachfolge von CC Tudalit gegründet. CC Bau soll zum führenden europäischen Netzwerk für die industrielle Anwendung von faserverstärkten Werkstoffen im Bauwesen werden.
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Die Campus-Buchhandlung BuMerang wird von Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft betrieben und befindet sich seit vielen Jahren in der 3. Etage im Lipsius-Bau.
Innerhalb der Hochschule ist sie aber noch recht unbekannt. Um dies zu ändern und außerdem die Wünsche der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer kennenzulernen, wurde eine Umfrage eingerichtet - es wird um rege Teilnahme gebeten!
https://www.umfrageonline.com/s/f5f8785Unter den Teilnehmenden werden drei Gutscheine für die BuMerang im Wert von 10 € verlost.
Wie jede Buchhandlung führt die BuMerang hauptsächlich Belletristik, Sach- und Fachbücher. Jedes Buch kann auch bestellt werden. Daneben gibt es Spiele, Hörbucher oder HTWK Leipzig-Merchandise-Artikel.
Geöffnet ist die Buchhandlung in der Vorlesungszeit montags bis freitags von 13.00 bis 13.45 Uhr.
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Zusammen mit 8.500 anderen Leipzigerinnen und Leipzigern ist die HTWK Leipzig beim Stadtradeln 2018 wieder drei Wochen sportlich, umweltschonend und antriebsstark durch den September gefahren.
Resultat: Leipzig ist diesmal die fahrradaktivste Stadt bundesweit (Vorjahr: Platz 2) unter mehr als 600 Kommunen, die HTWK Leipzig unter den 50 besten Teams in Leipzig.
Hochschulintern siegte in der Einzelwertung klar die Fakultät Elektotechnik und Informationstechnik. Vorsprung durch Muskeln, nicht durch (Elektro-)Technik!
Studentin Justine Wanscheck radelte auf Platz 1 mit 661,3 Kilometern, „ihr“ Dekan Prof. Jens Jäkel belegte mit 528,2 Radelkilometern Platz 2.„Meine Ausgleichsstrategie zum Studium ist mein tägliches Radfahren und die Musik. Ich spiele Geige im Akademischen Orchester Leipzig. Als nächstes sportliches Ziel möchte ich von Oberstdorf nach Meran über die Alpen wandern. Mein Lieblingsrückzugsort an der Fakultät EIT ist der Arbeits- und Aufenthaltsraum für Studierende“, so Justine Wanschek.
Jens Jäkel zu seiner sportlichen Motivation: „Aus Zeitgründen nutze ich die täglichen Radkilometer als Ausgleich zur Arbeit. Mein langfristiges sportliches Ziel ist eine Radtour zum Nordkap (ca. 10.000 Kilometer). Zum Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit gehe ich außerdem einmal in der Woche ins Fitnessstudio.“
Als Siegprämie gab es Freikarten für ein Handball-Heimspiel des SC DHfK Leipzig.Sportlichstes Team
Erstmals gab es in diesem Jahr die Sonderwertung „sportlichster Bereich der Hochschule“. Mit 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte das Team der Hochschulbibliothek diesen Titel für sich beanspruchen. Gemeinsam brachte es 1728,6 Kilometer auf die Pedalen. Als Preis wurde ein Tag im Hochschulsport verliehen: Die besten Sportlehrer der HTWK Leipzig haben auf Wunsch der Bibliothek dafür ein Angebot aus Stressabbau, Muskelaufbau und Entspannung zusammengestellt.
Stadtradeln - was ist das?
Den Wettbewerb gibt es seit nunmehr elf Jahren. Die Aktiven radeln für mehr Lebensqualität, Förderung von Fahrradfreundlichkeit und Klimaschutz, indem sie - angetrieben allein durch Muskelkraft - CO2 einsparen. Möglichst viele Menschen sollen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag gewonnen und dadurch angehalten werden, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
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Eine Kultur der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind nur einige der Themen, die die Gleichstellungsbeauftragte antreiben: Cornelia Manger-Nestler, Professorin für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, ist seit 1. Oktober 2018 die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HTWK Leipzig. Sie wurde durch die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten sowie zentralen Bereiche für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt.
Wo steht die HTWK Leipzig in Bezug auf Gleichstellung?
Meine Amtsvorgängerin, Andrea Müller, hinterlässt wahrlich große Fußstapfen, denn sie war knapp 30 Jahre mit Gleichstellungsfragen an der HTWK befasst. Davor habe ich größten Respekt und bin dankbar für das, was Frau Müller in Sachen Gleichstellung an der HTWK Leipzig erreicht hat: das „audit familiengerechte Hochschule“, mit dem die HTWK seit 2010 zertifiziert ist, das Gleichstellungskonzept, die erfolgreiche Bewerbung im Professorinnenprogramm II oder Flyer zu sexualisierter Gewalt, um nur Einiges aus den letzten Jahren zu nennen. Auch in der öffentlichen Wahrnehmung hat das Thema Gleichstellung mittlerweile einen anderen Stellenwert. Denn der demographische Wandel, verbunden mit einer knapper werdenden Auswahl an Fach- und Führungskräften und schließlich die „Third Mission“, also ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag von Hochschulen, führen dazu, dass wir alle vorhandenen Potentiale und Erfahrungen besser nutzen müssen.Was haben Sie sich für die Amtszeit vorgenommen?
Die Bedeutung von Gleichstellung ist in den letzten Jahren gestiegen und wird künftig weiter wachsen. Ein ganz konkretes Beispiel, das uns viel Geld kosten kann: Die Zielvereinbarung mit dem SMWK sieht vor, dass der Professorinnen-Anteil bis 2020 bei 17 Prozent liegen soll. Dies ist eine gewaltige Aufgabe! Denn wir haben aktuell einen Anteil von knapp 16 Prozent und verlieren ruhestandsbedingt bis Ende 2024 zusätzlich sieben Professorinnen, das drückt den Wert nochmals um etwa 3 Punkte. Gleichstellung ist nicht zuletzt auch ein persönliches Anliegen für mich. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen als Wissenschaftlerin, Professorin und Mutter gilt dies vor allem für den Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus finde ich es reizvoll, Gleichstellungsfragen verstärkt auch aus einem europäischen, vielleicht sogar internationalen Kontext zu betrachten. Ich könnte mir vorstellen, damit auch eine Verbindung zu meinen eigenen Forschungs- und Arbeitsgebieten herzustellen, denn eine immer stärker vernetzte Lebens- und Arbeitswelt macht denklogisch nicht an Ländergrenzen halt.
Wie kann man diese Aufgabe angehen?
Gleichstellung ist eine Querschnittsaufgabe, die bei allen Prozessen der Hochschule und in Bezug auf alle Hochschulangehörigen – Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende – mitgedacht werden muss. Die Umsetzung unseres Gleichstellungskonzepts ist hier zentral. Die Fakultäten müssen in ihrer Berufungspolitik dafür sensibilisiert werden und entsprechende Förderinstrumente von Bund und Land sollten bereit stehen. Es müssen aber auch Nachwuchswissenschaftlerinnen „auf dem Markt“ sein, die entsprechend qualifiziert und für eine Wissenschaftskarriere motiviert sind. Zudem sollten wir die Personalgewinnung intensivieren, zum Beispiel durch Konzeption einer Imagekampagne HAW-Professur und nicht zuletzt durch intensive Nachwuchsförderung. Die hängt wiederum mit einem weiteren Ziel zusammen, nämlich mehr Studentinnen für MINT-Fächer zu begeistern. Es greifen hier also viele Aspekte ineinander.
Was haben Sie sich als erste Schritte vorgenommen?
Wir haben bereits einen extern geleiteten Workshop mit den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten durchgeführt. Ich bin froh, dass ich auf deren Fachkenntnisse, langjährige Erfahrungen sowie Kontakte zurückgreifen kann! Außerdem möchte ich das Thema Gleichstellung noch sichtbarer machen. Und nicht zuletzt brauchen wir auch ein Monitoring, um zu erkennen, „wo der Schuh drückt“.(Die Fragen stellte Franka Platz.)
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Der 25. Kleinverlegertag am 7. November 2018 an der HTWK Leipzig stand ganz im Zeichen des Kinderbuches. Zu Gast waren Monika Osberghaus, Verlegerin von Klett Kinderbuch, Lena Anlauf, Lektorin im Verlag Kunstanstifter, sowie Sylvia Mucke, Chefredakteurin von Eselsohr, einer Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien. Susann Struppert, die Inhaberin der Kinderbuchhandlung Serifee auf dem Leipziger Feinkostgelände, erweiterte die Runde um die Perspektive des Buchhandels.
Welche Themen kann man Kindern zumuten?
In ihrer Keynote kritisierte Sylvia Mucke den Mainstream-Kinderbuchmarkt mit seinen gefälligen Prinzessinnen- und Glitzerbüchern. Sie hielt ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, Kindern in Büchern auch schwierige Themen anzubieten – nicht zuletzt, weil sie selbst häufig von diesen betroffen sind. Trennung der Eltern, neue Familienkonstellationen, Tod und Gewalt – all das seien Themen, die Kinderbücher anbieten sollten, damit Kinder sie finden können, wenn sie wollen. „Vor allem kleine Verlage haben hier Mut zu außergewöhnlichen Themen und künstlerische Ausdrucksformen“, so die Beobachtung der Chefredakteurin.Verlegen, was gefällt – Freiheit oder Leichtsinn?
Bücher fernab vom Mainstream zu produzieren stellt ein finanzielles Risiko dar. Dennoch beweisen vor allem kleine Verlage immer wieder den Mut, Titel zu verlegen, die vermutlich nicht kostendeckend verkauft werden können. Dass es dabei nicht nur um Geld geht, schildert Monika Osberghaus: „Besondere Bücher helfen dem Image des Verlages und sind immer auch Lerngelegenheiten für uns. Sie sind damit immer sinnvoll.“ Unkonventionelle Bücher machen zu können sehen die Diskutierenden vor allem als Privileg, das sie als kleine Verlage innehaben. „Es gibt in meinem Verlag keinen Zwang zu wachsen“, resümiert Osberghaus und beschreibt damit eine Freiheit, die kleine Verlage großen Buchkonzernen voraushaben.Der Kleinverlegertag findet jährlich statt und wird organisiert von Studierenden des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft in Kooperation mit der Interessengruppe kleinerer unabhängiger Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
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1953 läutete der Bau-Humor-Faschingsverein (kurz: Ba-Hu) zum ersten Mal die fünfte Jahreszeit an der damaligen Bauhochschule ein. Heute feiert die neue Ba-Hu-Generation der HTWK Leipzig 65-jähriges Bestehen: am 11. 11. um 11.11 Uhr wurde pünktlich die närrische Saison eröffnet. Von Ruhestand also keine Spur!
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Jochen Merker, Professor für Analysis und Optimierung an der HTWK Leipzig (Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften) wurde am 21. September 2018 in den Aufsichtsrat der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH gewählt.
Der Aufsichtsrat hat fünf Mitglieder, Merker ist der einzige Vertreter einer sächsischen HAW. Die Amtszeit beträgt drei Jahre.
Das Bildungsportal Sachsen ist die gemeinsame E-Learning-Initiative sächsischer Hochschulen. Es versteht sich laut eigener Aussage als „sächsisches Zentrum für den Kompetenzaufbau, den Wissenstransfer und die Koordination von Aktivitäten im Bereich des Einsatzes neuer Medien in der Bildung“. Zu den bekanntesten Angeboten gehören „OPAL“, die hochschulübergreifende Online-Plattform für Akademisches Lehren und Lernen, sowie „Onyx“, eine Plattform für die Erstellung, Durchführung und Auswertung von Online-Prüfungen.
„Ich freue mich, durch meine Wahl in den Aufsichtsrat der BPS GmbH die Zukunft des E-Learnings in Sachsen aktiv und im Sinne langfristiger, nachhaltiger Strategien mitgestalten zu können . Um Nachhaltigkeit zu erreichen, ist dabei aus meiner Sicht die Verfügbarkeit von Schnittstellen entscheidend, mit denen man einerseits Inhalte exportieren oder importieren und andererseits spezialisierte Software-Module benutzerfreundlich anbinden kann. Die im von mir initiierten Projekt ‚Schnittstellen zur automatischen Bewertung von Programmcode' erfolgte Anbindung des Virtual Programming Lab (VPL) ist ein Beispiel für Letzteres", so Prof. Jochen Merker.
Ziel der BPS GmbH ist es, internetgestützte Lehr- und Lernszenarien flächendeckend in den sächsischen Hochschulalltag zu integrieren. Die Gesellschaft mit Sitz in Chemnitz wurde Ende 2004 von elf sächsischen Hochschulen gegründet, um diese bei der Einführung und nachhaltigen Nutzung neuer Medien in der akademischen Aus- und Weiterbildung zu unterstützen. -
Stadtgewebe neu verknüpft Bildungs- und Bürgerzentrum Leipzig Grünau
Masterthesis
Johanna Boy, Sommer 2018
Die Verbesserung der Bildungschancen für alle Altersgruppen zur Förderung selbstbestimmter Lebenswege, kultureller und sozialer Teilhabe ist ein wichtiges Ziel der Stadt Leipzig. Die Plattensiedlung Grünau ist aufgrund noch nicht aktivierter Potentiale und bestehender Stabilisierungsbedarfe (Bildungs- und Integrationsaufgaben, schwierige demografische Situation, vermehrter Zuzug Einkommensschwächerer Haushalte) nach wie vor im Fokus der Aufmerksamkeit.
Am Standort der Stadtteilbibliothek Grünau Mitte soll der Entwurf eine Vision für das von der Stadt Leipzig angedachte Bildungs- und Bürgerzentrums des Stadtteils zeigen, welches verschiedene Angebote in einer ressourcensparenden, attraktiv gemischten Typologie verbinden kann und darüber hinaus einen beliebten Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil schafft, an dem sie losgelöst von konsumbasierten Angeboten Gleichberechtigung, Demokratie und Teilhabe erfahren können.
Die besondere Auseinandersetzung mit dem sozialistischen Städtebau und die Anerkennung der Qualitäten dieser Bauweise bilden einen großen Schwerpunkt der Thesis. Sie fordern für den Entwurf einen sensiblen Eingriff in die Systematik der Stadtstruktur, ohne dabei das Ziel der offensiven Verbesserung des Standortes zu schmälern. Da das Bildungs- und Bürgerzentrum nicht nur durch Nutzungssynergien und als Begegnungsort im Inneren eine neue Vernetzung für den Stadtteil bringen, sondern diese Wirkung auch nach außen übertragen soll, muss die vorhandene urbane Situation ganzheitlich überdacht und das Stadtgewebe an dieser Stelle neu verknüpft werden. Die im Quartier vorhandenen Freiflächen, Kultur- und Freizeitangebote sowie Bildungseinrichtungen werden durch den Entwurf zentral angebunden und mehr in den Fokus gerückt.
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Der Fotowettbewerb „GO OUT! – Eindrücke aus aller Welt“ richtete sich an Studierende und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.
Die Teilnehmer waren gebeten, mit ihren Fotos zu zeigen, was sie während ihres studienbezogenen Auslandsaufenthaltes erlebt haben und ihre Eindrücke zu teilen. Aus 81 Einsendungen wurden die fünf besten Fotos von einer Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen verschiedener Bereiche, ausgewählt und im Rahmen der zentralen Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum am 24. Oktober 2018 präsentiert.
Insgesamt zwölf Fotos wurden nun in einem Jahreskalender zusammengestellt. Der GO OUT! Fotokalender 2019 ist kostenfrei im Akademischen Auslandsamt erhältlich.
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Eine Delegation von Studierenden der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig reiste vom 24. bis 28. September zur fünften Auflage des internationalen Entwurfsworkshops AAL (Ascoli, Aachen, Leipzig), der dieses Jahr an der FH Aachen (University of Applied Sciences) stattfand.
Betreut wurden sie von Prof. Monica Rossi und dem ehemaligen Professor Wilfried Lewitzki. Außerdem waren Prof. Horst Fischer und Prof. Anke Fissabre (FH Aachen University of Applied Sciences) sowie Prof. Roberto Ruggiero und Prof. Roberto Bianchi (Universität von Camerino UNICAM, Ascoli Piceno, Italien) als Dozierende dabei.Die Studierenden erarbeiteten in gemischten Dreier-Teams - bestehend aus einem Bauingenieurstudierenden aus Leipzig und je einem Architekturstudierenden aus Aachen und aus Ascoli Piceno - Entwurfsvorschläge für die Sanierung der Monheimsallee in Aachen.
Die Monheimsallee ist Teil des sogenannten Alleenrings. Neben dem Grabenring und dem Außenring hat er zentrale verkehrstechnische Aufgaben. Dabei ist die Monheimsallee mit einer Tagesfrequenz von bis zu 20.000 Autos eine der am stärksten befahrenen Straßen Aachens.
Die Frage, der sich die Entwurfsteams während des Workshops stellen mussten, war: „Welche Chancen ergeben sich durch die Freiräumung des Mittelstreifens auf der Monheimsallee und welche Funktionen könnte diese Fläche zukünftig erfüllen?“
Die Projektvorschläge mussten, so die Vorgabe, die Neugestaltung der Grünfläche und die Gestaltung eines neuen Pavillons vorsehen. Der neue Pavillon sollte multifunktional verfügbar sein, um die Nutzung des Mittelstreifens zu initialisieren und zu ermöglichen. Gedacht war ein temporäres Gebäude mit 50 bis 100 Quadratmetern Fläche, das eine Toilette und eine Küchenzeile enthalten soll. Der Raum sollte multifunktional verfügbar sein. Der neue Pavillon sollte mit dem historischen Pavillon korrespondieren können, für den man eine Nutzung annimmt.
Die von den studentischen Teams entwickelten Projektvorschläge werden demnächst in einem Buch veröffentlicht, analog zu den Ergebnissen der Projekte der letztjährigen Auflage des AAL-Workshops in Leipzig.
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Am 8. Oktober 2018 begann für circa 1.900 Erstsemester ein neuer Lebensabschnitt: Im Rahmen der feierlichen Immatrikulation wurden sie von Rektorin Prof. Dr. Gesine Grande und Oberbürgermeister Burkhard Jung ganz offiziell als Studierende der HTWK Leipzig begrüßt.
Ob neues Wissen, ein neuer Freundeskreis oder viele Partys - das Studentenleben ist beliebt und berüchtigt. Die neuen Studierenden freuen sich auf all diese Erfahrungen. Was sie sich noch vom neuen Lebensabschnitt erhoffen, erzählen sie in kurzen Interviews.
Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen: https://floidtv.de/sendung/cc-fei…ikulation-2018/.
„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://floidtv.de/ zu erreichen. -
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Musik bearbeiten mit Ableton, einen Kurzfilm mit dem Smartphone drehen und eine Studiosendung produzieren: All das können Studierende der HTWK Leipzig beim „Hands-on-Day“ am 27. Oktober 2018 im Medienzentrum, Gustav-Freytag-Straße 40a, ausprobieren. Die studentischen Projekte der HTWK Leipzig Campus Records, floid und StreamTeam arbeiten für den Hands-on-Day wieder im intergalaktischen Team zusammen und bieten am Samstag, den 27. Oktober 2018, ab 10 Uhr ein vielseitiges Workshop-Programm rund um das Thema Medienproduktion an.
Für alle interessierten Erstsemester jedes Fachbereichs der HTWK Leipzig gibt es die Möglichkeit, im Rahmen von ein- bis dreistündigen Workshops in mehrere Bereiche der Medienproduktion hineinzuschnuppern. Dabei liegt der Fokus auf den Bereichen Video- und Audioproduktion sowie Streaming. Als krönender Abschluss der Veranstaltung ist eine Produktion im Fernsehstudio geplant. Workshopleiterinnen und -leiter sind studentische Mitglieder und Ehemalige der Projekte selbst. An diesem Tag stehen Spaß und Ausprobieren im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist kostenlos und für Verpflegung ist gesorgt. Anschließend gibt es ein entspanntes Get-together mit allen Teilnehmenden und Teams. Weitere Informationen gibt es auf hier oder per E-Mail.
Folgende Workshops werden angeboten:
Kreative Konzepte Großes Kino, nix dahinter?
Nicht mit uns! In unseren Einführungsworkshops zum Thema Audio-, Video- & Streaming-Produktion kannst du deinen Ideen freien Lauf lassen.Tonstudio
1, 2 … Micro check! Schon mal in einem richtigen Tonstudio gewesen? Wir zeigen dir, worauf es bei einer Recording-Session ankommt.Audio-Schnitt (Ableton)
Keine Lust auf Radiomucke? In unserem Audioschnitt-Workshop kannst du mit der Audiosoftware Ableton deinen eigenen Song zusammenbasteln!Deine 60 Sekunden
Und Action! Du wolltest schon immer mal deinen eigenen Film drehen? Dann nichts wie ran an die Kamera! Für 60 Sekunden gehört die Leinwand dir allein.Flog
Egal, ob‘s in der Hochschule brennt oder der Zoo Geburtstag feiert – mit unseren Flogs sind wir mittendrin statt nur dabei. Apropos: Bereit für deine erste Reportage?Video-Schnitt (DaVinci)
Alles im Kasten? Dann zeigen wir dir, wie du mit ein bisschen Fingerspitzengefühl und den richtigen DaVinci-Shortcuts das Beste aus deinem Footage herauskitzeln kannst!Live-Übertragung
Wenn der Stream mal wieder hängt, ist das StreamTeam zur Stelle! Was genau es bei einer Live-Übertragung alles zu beachten gibt, erfährst du – live – in unserem Workshop.TV Studioproduktion „Fliesentisch“
Keine Lust, dich zu entscheiden? Bei unserer exklusiven Fliesentisch- Ausgabe zum Hands-on-Day kannst du alles einmal ausprobieren: Kamera, Ton oder sogar Moderation? The studio is yours …Die Projekte des intergalaktischen Teams:
floid, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite https://floidtv.de zu erreichen.
Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://campus-records.de/ erreichbar.
Das StreamTeam der HTWK Leipzig ist der Streaminganbieter für Übertragungen ins Internet. Ob live oder auf Abruf, Video, Audio oder beides kombiniert, das StreamTeam unterstützt bei Vorhaben in Leipzig und Umgebung. Ein kompetentes Team aus Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der Medientechnik der HTWK Leipzig freut sich auf herausfordernde Projekte. Erreichbar ist das Team unter streamteam (at) htwk-leipzig.de oder auf https://streamteam.htwk-leipzig.de.