Sehr geehrte Professorinnen und Professoren, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende,
offiziell hat das Wintersemester 2018/2019 bereits mit dem 1. Oktober begonnen. Aber erst heute geht es richtig los, denn nun kehren auch die höheren Fachsemester an die HTWK Leipzig zurück und die Lehrveranstaltungen starten.
Beiträge von Leipzig News
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Im Wintersemester 2018/2019 beginnen 27 Studierende von Hochschulen in Äthiopien, Brasilien, China, Frankreich, Italien, Jordanien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Spanien und der Türkei ihr Austauschstudium an unserer Fakultät. Sie belegen insbesondere englischsprachige Module im International Management Bachelor (IMB) aber auch Module im Studiengang Betriebswirtschaft Bachelor (BWB).
An der HTWK Leipzig beginnen insgesamt 51 Austauschstudierende ihr Studium.
Wir wünschen unseren Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester und einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig!
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In Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister BE-terna GmbH am Standort Leipzig hat Pham in ihrer Masterarbeit Möglichkeiten untersucht, wie die Stimmung, die mit bestimmten Bekleidungsstücken verbunden ist, in die Umkleidekabine übertragen werden kann. Die Digitalisierung - hier Methoden der Textanalyse von Modeartikeln in Verbindung mit Verfahren des Maschinellen Lernens - unterstützt Handelsunternehmen, das Einkaufserlebnis von Kunden zu steigern.
Die Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften lobt die kontinuierlich sehr guten Studienleistungen von Thi Minh Phuong Pham, die Abschlussarbeit und auch ihr soziales Engagement. „Wir hoffen, dass ihr Beispiel Frauen zur Wahl eines Informatikstudiums an der HTWK Leipzig ermutigt - es lohnt sich!“ sagt Prof. Martin Grüttmüller, der die Masterarbeit an der Hochschule betreut hat.
Den ersten Platz in dem Wettbewerb belegte Daniela Schmitt, Masterstudentin der Wirtschaftsinformatik an der FU Berlin, über Platz 3 freute sich Vicky Eleser von der Hochschule Mittweida, wo sie im Bachelorstudiengang „Allgemeine und digitale Forensik“ studiert.
Der Award ist mit einer Skulptur des Dresdner Künstlers Ulrich Eißner in Form einer gusseisernen „Karriereleiter“ verbunden und mit 2000 Euro dotiert. Die Zweit- und Drittplatzierten können sich über ein Preisgeld von 1000 bzw. 500 Euro freuen.
Hintergrund
Der Saxonia Woman Award ist eine Initiative der Dresdner Softwareschmiede Saxonia Systems AG, bei der alljährlich hervorragende Nachwuchs-Informatikerinnen ausgezeichnet werden. Die Initiative soll Frauen zu einer IT-Karriere ermutigen.
Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb sind ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Medieninformatik, sehr gute Studienleistungen und soziales oder gesellschaftliches Engagement. In diesem Jahr gab es 30 Bewerbungen aus Sachsen, Berlin und Brandenburg für den Preis. Eine Jury wählte die drei Informatikerinnen aus, die sich durch besondere fachliche Kompetenz, aber auch soziales Engagement hervorgetan hatten. Die Preisverleihung fand am 24. September 2018 in Dresden statt. -
Am 26. September 2018 wurde Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des Instituts für Betonbau (IfB) an der Fakultät Bauwesen, zum neuen Vorstandsmitglied des Vereins C³ – Carbon Concrete Composite e. V. gewählt. Die Wahl erfolgte im Rahmen der Vorstandssitzung während der 10. Carbon- und Textilbetontage in Dresden für eine Amtszeit von zwei Jahren.
Das mehrfach ausgezeichnete interdisziplinäre Projekt C³ ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ der Initiative „Unternehmen des Region“. Die Leitung des Projekts obliegt der Technischen Universität Dresden.
Der Verein C³ e. V. wurde gegründet, um die Zusammenarbeit im C³-Konsortium zu koordinieren. Aktuell verzeichnet es über 160 Partner aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Vereinen.
Prof. Klaus Holschemacher zeigte sich über die Wahl in den Vorstand erfreut und geehrt: „Als wichtiger Partner im C³-Konsortium kann die HTWK Leipzig ihre Expertise nun auch in den Verein und somit in die Koordinierung der Zusammenarbeit der Konsortialpartner einbringen.“
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Gemeinsam mit den Studifit-Fachberatern haben wir 9 Tipps zum erfolgreichen Studieneinstieg zusammengestellt. Wir wünschen einen guten Start und sagen: „Herzlich willkommen!“
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Am Gemeinschaftsstand „Studium rund ums Buch“ auf der Frankfurter Buchmesse findet am 13. Oktober 2018 um 11 Uhr eine besonderes Highlight für Kinder statt: Ute Krause liest aus „Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben“. Die Autorin hat bereits viele Kinderbücher veröffentlicht, die in verschiedene Sprachen übersetzt und sogar verfilmt wurden. Zahlreiche ihrer Bücher hat sie nicht nur geschrieben, sondern auch illustriert – so auch ihr jüngstes Buch, das sie am Gemeinschaftsstand vorstellen wird. Organisiert wird diese Lesung von Studierenden des Bachelorstudiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft.
Außerdem plant das studentische Messeteam eine Podiumsdiskussion, die sich mit der Frage beschäftigt, ob künstliche Intelligenz in Form von Algorithmen den Buchmarkt revolutionieren kann. Heiko Hartmann, Professor im Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft, diskutiert am 10. Oktober um 14 Uhr mit Gesa Schöning und Dr. Ralf Winkler vom Unternehmen QualiFiction, den Entwicklern des „Bestseller Algorithmus“, über Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz im Verlag und blickt dabei in die spannende Zukunft der Branche.
Beide Veranstaltungen finden auf der Bühne des Standes A72 in Halle 4.1 statt.
Der Gemeinschaftsstand "Studium rund ums Buch" ist eine Kooperation deutscher Buch- und Medienstudiengänge auf der Frankfurter Buchmesse, die vom 10. bis 14. Oktober 2018 stattfindet. Neben der Beratung von Studieninteressierten, Lesung und Podiumsdiskussion wird es am Messedonnerstag, 11. Oktober 2018, um 17 Uhr ein Alumnitreffen des Studiengangs Buchhandel/Verlagswirtschaft geben.
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Im neuen Gewand präsentiert sich seit dem 1. Oktober der Bibliothekskatalog: übersichtlich, leicht zu bedienen und vor allem responsiv. „Damit wird der Katalog auf allen Endgeräten sehr gut dargestellt, vom Smartphone bis zum großen Monitor“, freut sich Bibliotheksleiterin Astrid Schiemichen.
Seit Juli wurde an diesem Projekt gearbeitet und dabei auch die Nutzerfreundlichkeit (Usability) verbessert. So ist die Handhabung nun deutlich intuitiver als bisher.
Ein zusätzlicher Vorteil ist der verbesserte Alert-Dienst: Beim Speichern von Suchanfragen können Benachrichtigungen zur Suche aktiviert werden. Die Nutzer erhalten dann punktgenaue Informationen über neu angeschaffte Literatur zu ihren Interessen.
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Leider sind die konkreten Anwendungsszenarien und Potenziale häufig noch sehr diffus, so dass zu befürchten ist, dass in der aktuellen Phase die Erwartungen bei einigen noch überborden.
Technisch gesehen, handelt es sich bei einer Blockchain um eine verteilte Datenbank, die auf einer Vielzahl von Netzwerkknoten gespeichert wird. Jeder Rechner verfügt über dieselbe Kopie (distributed ledger). Transaktionen zwischen den Netzwerkpartnern werden in Blöcke zusammengefasst, deren Validität im Rahmen eines Konsensverfahrens (z. B. „proof-of-work“ oder „proof-of-authority“) geprüft wird. Dabei wird ein Hash-Wert erzeugt. Anschließend wird der Block an die Blockchain angehängt und der Hash-Wert später in den darauffolgenden Block integriert. So entsteht eine Kette von Blöcken, die nur dann „zusammenpasst“, wenn die Inhalte nicht manipuliert wurden.
80 % wollen Blockchains zukünftig nutzen
In der Studie „Blockchains im Supply Chain Management“ der HTWK Leipzig konnten 132 Personen aus dem Einkauf und dem Supply Chain Management unterschiedlicher Unternehmen und Organisationen zu ihren aktuellen Erwartungen befragt werden. Dabei gaben zunächst nur knapp ein Viertel der Teilnehmer ihren Wissenstand zu Blockchains als (eher) gut an. Somit besteht noch einen großen Bedarf, sich mit der Thematik inhaltlich auseinanderzusetzen. Folglich nutzen bisher nur sehr wenige eine Blockchain oder Prototypen. Auf der anderen Seite schließen aber auch nur sehr wenige der Unternehmen eine Nutzung nach fundierter Analyse aus. Fast zwei Drittel der Unternehmen haben sich bisher mit möglichen Ansätzen für das Unternehmen noch nicht beschäftigt, der Rest stellt gerade erste Überlegungen an oder untersucht Anwendungsszenarien. Dem steht gegenüber, dass über 80 % der Befragten eine zukünftige Nutzung der Blockchain-Technologie für ihr Unternehmen sehen. Es ist schwierig zu beurteilen, ob hier von Anzeichen eines Hypes auszugehen ist. Was dagegen spricht, ist das Ergebnis der Studie, dass mit zunehmendem Wissensstand unter den Teilnehmern auch die Einschätzung der Nutzungsmöglichkeiten steigt.
Automatisierungspotenzial für das ganze Unternehmen
Die Befragten sehen ein sehr hohes Automatisierungspotenzial nicht nur für die eigene Abteilung, sondern auch für andere Prozessbeteiligte im Unternehmen sehen. Eine Verschiebung der Aufgabeninhalte Richtung strategischer Fragestellungen ist die Folge (und die Hoffnung). Explizit wird auch betont, dass weiterhin strategische Lieferantenpartnerschaften eine hohe Bedeutung haben und nicht durch beliebig austauschbare Netzwerkpartner einer Blockchain verdrängt werden.
Geschäftsmodelle von Dritten erwartet
Interessanterweise scheinen die meisten Unternehmen selber kein gesteigertes Interesse zu besitzen, sich mit eigenen neuen Geschäftsmodellen im Rahmen der Blockchain-Nutzung auseinanderzusetzen. Die Entwicklung selbiger wird eher auf der Seite von Dienstleistern gesehen – zwei Drittel der Unternehmen schätzen dieses Szenario als eher zutreffend ein. Ihnen wird damit aktuell die treibende Rolle zugestanden. Unternehmen sehen sich offenbar vielmehr als „Nutzer“ – eher abwartend und passiv. Dies bestätigt auch der Blick auf die oben genannten Gründe. Hier werden eher Lösung „klassischer“ Probleme gesehen als das disruptive Veränderungen erkannt werden.
Fehlende Praxistauglichkeit und Anwendungsfälle
Von den Unternehmen, die sich aktuell keine Nutzung vorstellen können, werden vor allem Gründe aufgeführt, die zum einen die Technologie noch nicht als praxistauglich ansehen und zum anderen fehlt seitens der Anbieter offenbar auch ein klares Aufzeigen von Potenzialen in Anwendungsfällen. Beides ist nicht verwunderlich, da aktuell auch die Blockchain-Anbieter im Bereich des Supply Chain Management häufig noch recht experimentell vorgehen müssen.
Noch Grundlagenarbeit nötig
Zusammenfassend lässt sich aus der Studie herauslesen, dass große Hoffnungen mit den Potenzialen der Blockchain-Technologie im Supply Chain Management verbunden werden. Es bleibt aber zu konstatieren, dass der Wissensstand sowie die Anwendungsszenarien aktuell noch zu wünschen übrig lassen. Hier ist in den nächsten Jahren einige Grundlagenarbeit zu verrichten. Eine Blockchain ist kein Allerheilmittel und sie gibt es – zumindest aktuell – nicht „von der Stange“. Es existieren jedoch verschiedene Umgebungen bzw. Plattformen, um Blockchains anwendungsspezifisch zu implementieren. Aber hierzu werden auch Mut zu Innovationen und klare Ideen benötigt.
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Im Wintersemester 2018/2019 beginnen insgesamt 51 Studierende von Hochschulen in Äthiopien, Brasilien, China, Frankreich, Italien, Jordanien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Slowenien, Spanien, der Türkei und Ungarn ihr Austauschstudium an der HTWK Leipzig. Für 47 von ihnen begann bereits am 24. September der dreiwöchige Einführungskurs „Deutsche Sprache und Landeskunde“.
Am Montag begrüßten der Prorektor für Bildung, Prof. Lutz Engisch, und weitere Vertreter*innen der Hochschule, die neuen Austauschstudierenden. Anschließend absolvierten die Studierenden einen Einstufungstest für den kommenden Intensivsprachkurs Deutsch, der traditionell das Herzstück des Einführungskurses bildet. In den folgenden drei Wochen werden die Studierenden am Deutschkurs des Hochschulsprachenzentrums, an Orientierungsveranstaltungen und einem kulturellen Rahmenprogramm teilnehmen. Neben der sprachlichen Vorbereitung auf den Start der Vorlesungen werden die neuen Incomings unter anderem auch die Gelegenheit haben, an einem Stadtspiel durch Leipzig, einer Führung zur Friedlichen Revolution in Leipzig und einer Exkursion nach Dresden teilzunehmen. Bei der Erledigung der ersten organisatorischen Wege werden die Studierenden von ihren studentischen Mentor*innen tatkräftig unterstützt.
Wir wünschen allen Austauschstudierenden einen guten Start in das Wintersemester, einen erfolgreichen Studienaufenthalt an der HTWK Leipzig und viele spannende Erfahrungen!
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Im Tapetenwerk, einer umgenutzten Farbikanlage im Leipziger Westen, befindet sich neben Ausstellungshallen, Galerien, Studios und Ateliers das Büro des Octagon Architekturkollektivs. Erst vor rund 2 Jahren gegründet, sind die fünf Mitglieder heute bereits gut ausgelastet. Teilnahmen an offenen und geladenen Wettbewerben im klein- wie großmaßstäblichen städtebaulichen Bereich haben zu Anerkennungen, Preisen und schließlich auch Beauftragungen geführt. Das Interview wurde geführt mit Henry Fenzlein, Katharina Tihl und Philip Stapel, die zwischen 2006 und 2012 Architektur an der HTWK Leipzig studiert haben; weiterhin gehören Markus Wiese und Julia Köpper zum Octagon Architekturkollektiv.
Beim Gespräch erinnern sich die drei an ihre Studienzeiten und an das frühere Leipzig (die Partys, die Orte, die Möglichkeiten!). Zugleich sehen sie die Chancen in der heutigen, wachsenden Stadt, die sie mitgestalten wollen. Gelegenheit dazu bietet sich mit ihrem bisher größten Projekt, dem prämierten Konzept des kooperativen Werkstattverfahrens zur städtebaulichen Planung für das Areal des Eutritzscher Freiladebahnhofs nördlich des Leipziger Hauptbahnhofs. Die Fläche von 25 Hektar ist derzeit größtenteils unbebaut und soll zum neuen Stadtquartier für bis zu 3.500 Menschen werden. Hier bot sich dem Kollektiv die Gelegenheit, ihre Ideen eines gemischten Quartiers mit Nachbarschaftsplätzen, experimentellen Wohnformen und urbanem Grün einzubringen – und sie mit einem großen Investor sowie der städtischen Verwaltung auszuhandeln.
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Im Internet können E-Mail-Absender missbraucht oder verfälscht werden:
- d.h. die Mailadresse und/oder Anzeigenamen einer Ihnen bekannten Person wird nachgebildet
- die Ihnen bekannte Mailadresse wird irreführend als Anzeigename verwendet
- die komplette Mailadresse wird gefälscht (das bedeutet aber nicht, dass der Angreifer Zugriff auf das Postfach erlangt hat!)
- Achtung! Smartphones zeigen teils nur den Anzeigenamen an, die Mailadresse sehen Sie erst unter Details
- woher die Mail wirklich kommt, kann nur im Header/Kopfzeilen der jeweiligen Mail überprüft werden
Stellen Sie sich inhaltliche Fragen:
- Wozu schickt mir mein Professor/Kollege eine Rechnung per E-Mail?
- Warum werde ich plötzlich mit „Du“ angesprochen oder es wird eine ungewohnte oder keine Anrede benutzt?
- Warum ist mein Kollege heute sprachlich weniger gewandt als üblich?
- Erwarte ich eine Lieferung von DHL? Habe ich Benachrichtigen dort eingerichtet? Sehen die Mails nicht sonst ganz anders aus?
- Wohin zeigt ein angegebener Link (Mauszeiger darüber halten zeigt die Ziel-URL welche aufgerufen werden soll)?
- Warum nutzt ein mir bekannter Kontakt auf einmal keine oder eine völlig falsche Signatur?
Zügeln Sie Ihre Experimentierfreude:
- Auch wenn Sie erkennen, dass es sich um eine Phishing-Mail handelt, versuchen Sie nicht „zum Test“ solche Links aufzurufen oder Anhänge zu öffnen (Virenscanner erkennen eben nicht alles!)
- Öffnen Sie niemals ausführbare Dateien aus E-Mail Anhängen oder unbekannten Quellen
Viele Phishing-Mails, wie die aus der aktuellen Welle, können nicht automatisch gefiltert werden, da sie keine bzw. zu wenige maschinell eindeutig erkennbare Merkmale besitzen.Im Zweifel fragen Sie beim Ihnen bekannten Absender nach oder leiten die Mail zur Untersuchung an das IT-Servicezentrum weiter (komplette Mail als Anhang!).
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Nach den Vorfällen in Chemnitz haben die sächsischen Hochschulen in einer gemeinsamen Erklärung nochmals mit deutlichen Worten betont, dass Toleranz und Weltoffenheit wesentliche Eckpfeiler ihres Selbstverständnisses sind.
Im Beisein von Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange tragen Leipzigs Hochschulen heute (13. September) in Leipzig an zentraler Stelle mit der Platzierung eines entsprechenden Banners ihre unumstößliche Haltung in die Öffentlichkeit.
Auch am Nieper-Bau der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße hängt seit dem Vormittag ein hochschuleigenes großformatiges Banner, mit dem sich die Einrichtung öffentlich sichtbar zur bundesweiten Aktion „Weltoffene Hochschule“ bekennt.
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Nach den Vorfällen in Chemnitz haben die sächsischen Hochschulen in einer gemeinsamen Erklärung nochmals mit deutlichen Worten betont, dass Toleranz und Weltoffenheit wesentliche Eckpfeiler ihres Selbstverständnisses sind.
Im Beisein von Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange tragen Leipzigs Hochschulen heute (13. September) in Leipzig an zentraler Stelle mit der Platzierung eines entsprechenden Banners ihre unumstößliche Haltung in die Öffentlichkeit.
Auch am Nieper-Bau der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße hängt seit dem Vormittag ein hochschuleigenes großformatiges Banner, mit dem sich die Einrichtung öffentlich sichtbar zur bundesweiten Aktion „Weltoffene Hochschule“ bekennt.
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Etwa 40 Studentinnen und Studenten werden ab dem 24. September 2018 ihre neuen Kommilitonen bei den Studienvorbereitungen unterstützen und zwei Wochen lang täglich Kurse in mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen geben.
In der Einführungswoche ab dem 8. Oktober 2018 stehen dann rund 50 sogenannte Ersti-Coaches den Studienanfängerinnen und -anfängern zur Seite. Entsprechend der verschiedenen Aufgaben und Anforderungen sind die Schulungen für die Vorkurstutoren und Ersti-Coaches konzipiert.Diversität in Vorkursen meistern
„Für die Vorkurstutorinnen und -tutoren geht es neben der Stoffvermittlung auch um den Umgang mit der Diversität der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer“, sagt Urte Graba, Studifit-Koordinatorin und Verantwortliche für die Schulungen. „Die neuen Studierenden haben unterschiedliche Bildungshintergründe: Manche kommen direkt nach dem Abitur zum Studium, andere haben vorab eine Ausbildung absolviert, weitere sind Quereinsteiger aus anderen Bereichen. Außerdem ist mit verschiedenen Lerntypen zu rechnen: Einige verstehen die Aufgaben schnell, andere benötigen zusätzliche Erklärungen. All dies müssen sich unsere Tutorinnen und Tutoren bewusst machen – und damit umgehen können.“ Dafür bekommen sie in ihrer Schulung allerhand didaktische Methoden und Kniffe an die Hand.
Die Vorkurse werden im Tandem gegeben: Zwei Tutorinnen und Tutoren stehen vor der Gruppe. So können sie sich gegenseitig unterstützen und entlasten. „In der Schulung lernen sich die Teams bereits kennen und können sich auf die ersten Tage vorbereiten und zum Beispiel die Organisation, die Aufgabenteilung und inhaltliche Schwerpunkte absprechen“, erklärt Urte Graba.
Nicht zu vergessen sei aber auch, dass die Tutorinnen und Tutoren für die neuen Studierenden die ersten Kontakte an der Hochschule sind. Insidertipps und Erfahrungsaustausch sind bei den Erstsemestern daher sehr gefragt. „Generell ist es uns wichtig, dass die Tutorinnen und Tutoren eine offene Haltung haben und für Themen über den Kurs hinaus ansprechbar sind. Auch darauf stimmen wir sie in ihrer Schulung ein.“
Willkommen Erstsemester
Die erste offizielle Studienwoche wird an der HTWK Leipzig durch eine Einführungswoche ausgefüllt. Hier werden die Studierenden in ihren Studiengängen begrüßt und lernen die Hochschule kennen. In dieser Woche kommen die Ersti-Coaches zum Einsatz. Sie begegnen den Studienanfängerinnen und -anfängern auf Augenhöhe und unterstützen sie beim Ankommen im Studienleben.
„Wie die Ersti-Coaches Anfangssituationen meistern, das gegenseitige Kennenlernen unter den Erstsemestern fördern und auf welche Art sie kommunizieren, besprechen wir in ihren Schulungen“, beschreibt Urte Graba. Dabei sind die Anforderungen in den einzelnen Fakultäten unterschiedlich. In den meisten Studiengängen betreuen die Studierenden ihre „Erstis“ nicht nur in der Einführungswoche, sondern auch während des gesamten ersten Semesters in mehreren Einzelveranstaltungen, in Sprechstunden oder, wie an der Fakultät EIT, zusätzlich im Seminar „Arbeitstechniken für Studium und Beruf“. Die Schulungen werden in dieser Hinsicht ebenfalls inhaltlich angepasst. „Allen gemein ist aber, dass sich die Ersti-Coaches ihrer verantwortungsvollen Aufgabe bewusst werden, verständnisvoll und emphatisch auftreten und ihre Erfahrungen mit den neuen Studierenden teilen“, so die Studifit-Koordinatorin.
Von Studierenden für Studierende – aber angeleitet
Ziel der Schulungen ist es, eine hohe und gleichbleibende Qualität in den jeweiligen Angeboten zu gewährleisten. Dies ist Teil des von Studifit weiterentwickelten Peer-Involvement-Konzeptes an der HTWK Leipzig. Es umfasst zahlreiche niederschwellige Informations-, Beratungs- und Lernangebote, die von Studierenden für Studierende gegeben werden. Begleitet und betreut werden sie dabei von Studifit, dem Qualitätspakt-Lehre-Projekt zur Optimierung der Studienbedingungen und zur Steigerung des Studienerfolgs an der HTWK Leipzig.
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Während die ehemalige Auszubildende Ronja Fischer ihre ersten Dienst-Tage als reguläre Mitarbeiterin absolviert, hat Laura Koß den Staffelstab als Azubi übernommen. Seit 1. September ist sie an der Hochschulbibliothek und wird hier in drei Jahren zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) ausgebildet.
„Mir schwirrt ganz schön der Kopf“, blickt die 18-Jährige auf ihre erste Woche zurück. Kein Wunder, schließlich ging es neben vielen organisatorischen Dingen gleich inhaltlich los. So standen bereits Lehrunterweisungen zu Themen wie Signaturen, Aufstellungsarten und Verbuchungsverfahren auf dem Plan. Beim täglichen Einstellen zurückgegebener Medien nach der vorgegebenen Regalordnung schlägt sich Laura Koß schon wacker.
Auch die Praktikanten Erik Schumacher und Feodora Strehlau machen das ordentlich. Der Gymnasiast und die Master-Studentin sind ebenfalls seit Anfang September in der Bibliothek und verstärken für zwei bzw. vier Wochen das Team. Sie werden in Lehrunterweisungen und Übungen eingebunden. „Schön, dass wir dabei so viel darüber erfahren, was hinter den Kulissen der Bibliothek passiert“, sind sich die beiden einig.
Schon jetzt zeigt sich allen drei Nachwuchskräften die Vielfalt der Bibliotheksarbeit und sie freuen sich auf das, was noch kommt.
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Bereits zum zweiten Mal war Studifit-E-Learning-Expertin Katja Hornoff dabei und beriet Lehrende zum Thema digitale Lehr- und Lernformate.
„Viele Fragen drehten sich um das Thema Videos und Klickersysteme in der Lehre. Welche didaktischen Einsatzmöglichkeiten bieten diese Techniken, welche Szenarien sind für konkrete Vorlesungen oder Seminare denkbar?“, berichtet Katja Hornoff.
Neben der Beratung der Teilnehmenden schätzt sie den Austausch zwischen verschiedenen Hochschulbereichen sehr. „Anregungen zu geben und den aktuellen Bedarf in der Lehre im Bereich E-Learning zu erfahren, sind für meine Arbeit von großem Nutzen.“
Thema Nummer 1: Lernvideos. „Hier habe ich den Lehrenden mitgeben können, dass Videos mehr als nur reines Anschauungsmaterial sein können. Sie sind auch als Lernmethode an sich einsetzbar: Indem Studierende selbst zu einem bestimmten Thema Videos erarbeiten, haben sie sich gleichzeitig stärker damit auseinandergesetzt – und etwas gelernt.“
Die „Werkstatt … an der eigenen Lehre feilen“ wird ein Mal pro Semester angeboten und ist eine Kooperation der Projekte LaborUniversität der Universität Leipzig, dem Verbundprojekt Lehrpraxis im TransferPlus und dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen. Unterstützt werden sie u. a. vom Projekt Studifit der HTWK Leipzig und dem E-Learning-Service der UL. Die nächste Werkstatt ist für März 2019 geplant.
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Für eine Spezialausgabe des Wissensmagazins XCam haben die Studierenden der HTWK Leipzig Gäste in ihr Studio eingeladen, die sich beruflich mit menschlicher Sexualität beschäftigen. Die menschliche Sexualität bestimmt unsere zwischenmenschlichen Handlungen mehr, als es den meisten vielleicht bewusst ist. Umso bedeutender ist es, dass der Umgang mit ihr auf einem gesellschaftlich ausbalancierten Niveau passiert. Mit der sexuellen Revolution 1968 ist sie zu einem der zentralen Räume für Selbstverwirklichung geworden. Genau hier setzt das XCam Spezial – Re:talk Sex an.
Sexuell ist heutzutage alles möglich! Doch obwohl dies zunehmend von der Gesellschaft anerkannt wird, gibt es noch viele Lücken. So spricht Moderatorin Sophie Rauch unter anderem mit einer Sexarbeiterin über ihre Arbeit. Außerdem hat sich floid auf dem Christopher Street Day in Leipzig und bei Martin Wunderlich vom LAG Queeres Netzwerk Sachsen umgehört und erfahren, was für queere Menschen derzeit Thema ist und wo noch Weiterentwicklungsbedarf besteht. Überdies werfen die Studierenden einen Blick in die digitale Welt und sprechen mit dem Cyberkriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger und der Sozialpädagogin Stefanie Gerisch unter anderem über Sexting und die Gefahren in virtuellen Chaträumen.
Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer in Bereiche mit, die zu unserer Gesellschaft gehören, aber oft nicht oder zu wenig angesprochen werden. Sie fragt nach den Möglichkeiten freier Sexualität vor dem Hintergrund von Ökonomisierung von Sexarbeit, den Risiken von Cyberkriminalität und alternativen sexuellen Entwürfen. Sie schlägt neue selbstbestimmte Wege vor, mit der eigenen Sexualität, aber vor allem auch tolerant mit der Sexualität anderer umzugehen. Gleichzeitig klärt sie über Risiken auf.
„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info(at)floidtv.de oder über die Internetseite https://floidtv.de/ zu erreichen.
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Die sächsischen Universitäten und Hochschulen stehen für Weltoffenheit und Toleranz, Menschlichkeit und Respekt. Dies sind – wie auch die Freiheit von Forschung und Lehre – unantastbare Werte. Sie sind sowohl Grundlage für das Miteinander der Gesellschaft als auch für Spitzenleistungen in Forschung und Lehre. Für uns als Hochschulen gilt, dass wir mittels wissenschaftlich fundierter Analysen einen Beitrag zum Verstehen und Tragen von Verantwortung leisten.
Durch die Entwicklungen der vergangenen Jahre in Sachsen und zuletzt in Chemnitz sehen wir diese Werte bedroht. Wir erleben, dass Sachsen inzwischen ein massives Problem mit Rechtsextremismus hat, das jahrelang von großen Teilen der Politik und den Behörden unterschätzt und teilweise sogar verharmlost wurde. Egal aus welchen Gründen Menschen besorgt sind und auf die Straße gehen – das Zeigen des Hitlergrußes, das Skandieren von menschenverachtenden volksverhetzenden Parolen, Übergriffe gegen Andersdenkende - all das sind Straftaten, die nicht geduldet werden dürfen. Wir sehen dies als Angriff auf unsere Demokratie und Rechtsstaatlichkeit! Deshalb rufen wir alle Menschen des Freistaates und auch über die Grenzen Sachsens hinaus auf, gemeinsam für demokratische Werte einzustehen. Die Politik fordern wir auf, sich über Parteigrenzen hinweg stärker als bisher rechtsradikalen Tendenzen entgegenzustellen und konsequent gegen jede Form von Rechtsextremismus einzuschreiten. Auch wir selbst, die Hochschulen, ihre Beschäftigen und Studierenden sowie ihre anderen Mitglieder, bekennen uns zu aktiver Zivilcourage. Wir sind gefordert, für diese Werte deutlicher einzustehen und uns in den gesellschaftlichen Diskurs stärker einzubringen.
„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern“, sagte Erich Kästner.
Diese Haltung ist heute wichtiger denn je!
Die Landesrektorenkonferenz Sachsen -
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Neue Beratungsangebote der Bibliothek zum Start des Wintersemesters: Zusätzlich zu den auch weiterhin abgehaltenen Schulungen steht allen interessierten Nutzern nun nach einer Terminvereinbarung ihr ganz persönlicher Bibliothekar zur Verfügung.
„Manche Fragestellungen und Probleme sind so speziell, dass sie besser ganz in Ruhe und unter vier Augen besprochen werden. Manchmal liegt bei zunächst allgemein erscheinenden Fragen die Tücke im Detail“, beschreibt die stellvertretende Bibliotheksleiterin Silvana Kühne die Erfahrungen der vergangenen Jahre. Dabei geht es beispielsweise um die Suche geeigneter Literatur, die effiziente Nutzung passender Datenbanken oder die Frage, wie wissenschaftliche Ergebnisse publiziert werden können.
An alles, was zeitlich oder inhaltlich über den allgemeinen Beratungsbedarf hinausgeht, knüpfen die neuen Angebote „Book a Librarian“ und die Zitierstil-Beratung für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi an. Unsere Bibliothekare, gleichermaßen Informationsexperten und Multimediaspezialisten, geben maßgeschneiderte Antworten.
Sie möchten sich davon überzeugen? Ganz einfach! Nutzen Sie die Formulare und buchen Sie eine/n unserer Expertinnen oder Experten.
Hier geht’s zur individuellen Beratung
Hier geht’s zur Beratung zu Zitierstilen in Citavi
Je detaillierter Sie Ihr Anliegen vorab beschreiben, desto besser können sich unsere Fachleute auf den gemeinsamen Termin vorbereiten.