Beiträge von Leipzig News

    In den ersten Folgen des neuen Lifestyle-Formats „Fliesentisch“ spricht Moderator Lukas Müller mit Franz Uhlig von der Craftbeer-Bar Dr. Hops über Craftbeer und die Unterschiede zu gewöhnlichem Supermarkt-Bier.

    Im anschließenden Biertasting-Special werden mehrere Sorten Craftbeer verkostet.

    Die TV-Beiträge sind online hier zu sehen:
    http://floidtv.de/sendung/fliese…les-ueber-bier/
    http://floidtv.de/sendung/fliesentisch-biertasting-special/

    „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite http://www.floidtv.de/ zu erreichen.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/928/

    Auch in diesem Jahr sind in der Hochschulbibliothek selbst entwickelte Verpackungen von Studierenden des Studienganges Verpackungstechnik zu sehen. Die Bandbreite der Entwürfe reicht von praktischen Schachteln, die die Handhabung erleichtern, bis hin zu dekorativen Hüllen für Präsentationszwecke. Verpackt wurden beispielsweise Klebeband, ein Bastelset, eine Slackline und ein Pavillon.

    Es ist bereits die zehnte Auflage der Ausstellung „Aufgerissen“, in der Studierende einmal im Jahr ihre Verpackungsentwürfe präsentieren. Alle ausgestellten Objekte entstanden während des vergangenen Wintersemesters im Rahmen des Moduls Verpackungsentwicklung.

    Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 28. April 2018 während der Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek (montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr, samstags 9 bis 16 Uhr).

    Fotos: Christian Schmidt

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/924/

    Am 1. März 2018 ist das im Sommer 2017 vom Bundestag beschlossene neue „Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz“ (UrhWissG) in Kraft getreten. Ziel des Gesetzgebers war, übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter zu schaffen.

    Tatsächlich bedeutet dieses Gesetz für uns Hochschulen eine Erleichterung. Es gibt nunmehr klarere Regeln als früher, und auch eine generelle „Wissenschaftsschranke“ wurde eingeführt: 15 Prozent eines Werkes dürfen für Lehr- und Forschungszwecke prinzipiell verwendet werden.

    Obwohl die Regelungen insgesamt wissenschaftsfreundlicher sind als vorher, sind sie im Detail vielfältig. Wir haben daher zusammen mit der Hochschulbibliothek eine erste Handreichung vorbereitet, die Ihnen die Orientierung erleichtern soll.

    Zusätzlich informiert die Bibliothek künftig auf einer eigenen Themenseite. Den Gesetzestext selbst finden Sie im Bundesgesetzblatt.

    Zur Vergütungsregelung gibt es noch keine neuen Informationen – die verantwortlichen Verhandlungspartner (VG Wort und Kultusministerkonferenz) wollen jedoch eine Lösung finden.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/922/

    1979 geboren in Schleiz (Thüringen), absolvierte er zunächst eine Lehre zum Zimmermann, ehe er von 2001 bis 2005 an der HTWK Leipzig Bauingenieurwesen studierte. Nach seinem Diplom blieb er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule und erlangte in dieser Zeit den Master of Science im Konstruktiven Ingenieurbau. Danach zog es ihn für vier Jahre in die Praxis, zu Bilfinger SE. 2011 kam Christian Wagner zurück an die HTWK Leipzig, um in einem kooperativen Promotionsverfahren mit der TU Dresden zu promovieren – Wagner über Wagner: „Ich bin sehr ehrgeizig, leider oft auch bis zur Perfektion“. Danach arbeitete er abermals dreieinhalb Jahre in der Praxis, um im Oktober 2017 dem Ruf zur Professur Baustofflehre an der HTWK Leipzig zu folgen.

    Die Baustofflehre sieht er als Grundlagendisziplin, quasi als Tor zu zahlreichen Ingenieurdisziplinen wie zum Beispiel Betonbau, Holzbau, Metallbau, Glasbau, Kunststoffbau und andere. „Die Herausforderung in meinem Lehrgebiet besteht für mich in der Vielseitigkeit der heutigen Werkstoffe und in der Festlegung der notwendigen Tiefe der Wissensvermittlung. Eines der spannendsten Themen ist für mich die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe und die dadurch mögliche Leistungssteigerung bis hin zu einem Hochleistungswerkstoff“, so Wagner. Jeder Werkstoff biete durch die aktuellen technischen Möglichkeiten große Potenziale zur Weiterentwicklung.

    „Derzeit beschäftige ich mich mit der Qualitätssteigerung von Beton- und Stahlbetonbauteilen, die durch verbesserte Nachbehandlung im Anschluss an ihre Herstellung erzielt werden soll. Durch die Tätigkeit bei meinem vorherigen Arbeitgeber, der Implenia Construction GmbH/Technical Center Baustofftechnik in Leipzig bin ich weiterhin stark in die Entwicklung von Carbonbeton involviert und leite hier aktuell vier Projekte. Aufgrund meiner Lehre zum Zimmermann fühle ich mich dem Werkstoff Holz nach wie vor sehr verbunden, weshalb ich mir auch in dieser Disziplin verschiedene Projekte sehr gut vorstellen kann“, so der Professor weiter. Christian Wagner, der mit seiner Familie in Leipzig lebt, bezeichnet sich selbst als Teamplayer und Allrounder – beides Eigenschaften, die er sowohl beruflich als auch privat, als zweifacher Vater, sehr gut einsetzen kann.

    (fp)

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/915/

    Nach einem BWL-Studium in Augsburg studierte er ab 2002 Steuerwissenschaften an der juristischen Fakultät der Universität Osnabrück. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität Augsburg, wo er 2007 auch promoviert wurde. Seit 2008 ist Florian Gerstenberg als selbständiger Steuerberater tätig.

    „Solange unser Gemeinwesen Geld ausgeben möchte, wird es Steuern geben und natürlich Leute, die diese auch bezahlen müssen. Es ist faszinierend, was sich unsere Politik einfallen lässt, um möglichst geräuschlos an Steuergelder zu kommen und welche Marketingstricks angewendet werden. Die müssen unsere Studierenden auf jeden Fall entlarven können. Wer von Steuerrecht eine Ahnung hat, ist vielen anderen einen Schritt voraus. Jedes wirtschaftliche Handeln hat steuerliche Auswirkungen“, so Gerstenberg.

    Das für ihn spannendste Thema derzeit ist die Digitalisierung: „Das gesamte Rechnungswesen und die Steuerberatung werden sich massiv verändern. Hier müssen wir in der Forschung ganz vorne mit dabei sein, um mit hohem Anwendungsbezug unsere Studierenden an die Spitze der qualifizierten Bewerber zu bringen. Ich würde mir auch wünschen, dass mehr Absolventen den Weg in die Selbstständigkeit wagen. Mit dem Knowhow, das sie an der HTWK erwerben, sind sie auf jeden Fall dazu in der Lage.“

    Sein „gewisser Grundoptimismus“ führte ihn bisher erfolgreich durchs Leben: „Alles was wir machen, tun und lernen ist für etwas gut. Auch wenn es manchmal nicht sofort klar wird.“

    (fp)

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/918/

    Betreut wurde das Projekt von Barbara Krahl, Mitarbeiterin des Studienerfolgsprojektes Flexibilisierung, sowie von Professor Ulrich Weferling und Holger Evers aus dem Lehrbereich Vermessungskunde der Fakultät Bauwesen.

    Nach einer Einführung in die Geodäsie und Photogrammetrie standen für die Schülerinnen und Schüler der Arwed-Rossbach-Schule praktische Vermessungsaufgaben auf dem Programm. Zwei Schülergruppen vermaßen mithilfe von GPS und Tachymeter den Fockeberg, während die dritte Gruppe die Eingangshalle des Geutebrück-Baus photogrammetrisch aufnahm. Anschließend lernten die Schülerinnen und Schüler spezifische Visualisierungssoftware kennen, kartierten ihre Messungen, werteten photogrammetrische Bilder aus und erstellten ein 3D-Geländemodell vom Fockeberg sowie ein 3D-Gebäudemodell der Eingangshalle. Die Aufbereitung mit den Grundlagen der Mess- und Berechnungsmethoden, der Vorgehensweise und den Ergebnissen erfolgte durch die Gestaltung von Projektplakaten, die am letzten Projekttag in der Schule präsentiert wurden.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/908/

    Wie sieht unser Leben mit Verpackung aus? Wie sähe es ohne aus? Was wäre, wenn es keine Drucktechnik mehr gäbe? Wie machen Druck- und Verpackungsprodukte unser Leben schön und kreativ?

    Das iP³ Leipzig (Institute for printing, processing and packaging Leipzig) sucht die besten Videoclips zum Thema „Druckprodukte und Verpackungen im Alltag“. Mitmachen ist ganz einfach und für die besten Filme winken Preise:

    • 1. Platz 200 €
    • 2. Platz 100 €
    • 3. Platz 50 €

    Einsendeschluss ist der 30.04.2018.

    Nähere Informationen und Teilnahmebedingungen gibt es unter ip3.htwk-leipzig.de/de/aktuelles/2018/2018-02-filmwettbewerb/.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/906/

    „Third Mission in der Hochschule - Lernen durch Engagement. Lehren mit Verantwortung“ – unter diesem Motto steht das Forum des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) in diesem Jahr. Im Fokus steht das sogenannte Service Learning („Lernen durch gesellschaftliches Engagement“) und dessen Auswirkungen auf die Kompetenzentwicklung von Studierenden.
    Service Learning wird an der HTWK Leipzig bereits vielfältig praktiziert. Es bedeutet, dass Studierende „echte“ Fragestellungen von Partnern im Rahmen von Praktika oder Graduierungsarbeiten bearbeiten. Sie lernen dabei, ihr bis dahin vor allem theoretisch erworbenes Wissen anzuwenden und für einen „Auftraggeber“ zu arbeiten. Das reicht von Ideen beim Stadtentwicklungs-Wettbewerb der Initiative „Ab in die Mitte – City-Offensive Sachsen, wo Architektur-Studierende sich - am realen Ort - beispielsweise um die (Um-)Gestaltung einer Würstchenbude auf dem Markt in Kamenz Gedanken machen, über die Fehlersuche an der Photovoltaikanlage einer englischen Milchviehanlage, wo ein Student sein Auslandspraktikum absolvierte, bis hin zu Vorschlägen für die neue Bibliothek in Lutherstadt Wittenberg, für deren Ausstattung Studierende im kommenden Sommersemester Ideen entwickeln.

    Zentrale Frage des „Service Learning“ ist es, wie Bildungsziele durch die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung erreicht werden können. Während der Tagung sollen verschiedene Facetten und vielfältige Szenarien des Service Learning beleuchtet, die Öffnung der Hochschulen gegenüber der Gesellschaft und die Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement ausgelotet werden.

    Was ist das HDS?


    Zu Beginn wäre „Hilf Dir Selbst“ sicher auch eine treffende Langform für das „Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen“ gewesen. Es wurde 2011 als Verbundeinrichtung aller staatlichen Sächsischen Hochschulen gegründet, um mehr und bessere hochschuldidaktische Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Und so öffnen seither im Rahmen des HDS alle sächsischen Hochschulen ihre hauseigenen Hochschuldidaktikangebote immer auch für die Lehrenden der anderen sächsischen Hochschulen. Die Angebote werden dabei jeweils auch auf die Bedarfe der anderen abgestimmt, es gibt einen gemeinsamer Dozentenpool, die Hochschulen unterstützen und helfen einander beim Thema Lehre – kurzum: Der kollegiale Austausch wird gepflegt und professionalisiert. Im HDS gelistete Angebote unterliegen einem gemeinsamen Qualitätsstandard, der durch die Mitarbeiter des HDS auch überprüft wird. Darüber hinaus hat die Verbundeinrichtung gemeinsam mit allen Mitgliedshochschulen ein Hochschuldidaktik-Zertifikat entwickelt, das insbesondere Neuberufenen und dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine umfassende hochschuldidaktische Grundqualifikation ermöglichen soll.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/905/

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/867/

    26 Studieninteressierte überzeugten sich am 20. und 21. Januar 2018 von der Vielfalt des Museologiestudiums: Sie besuchten an der Fakultät Medien das Schnupperstudium Museologie und erfuhren, wie abwechslungsreich Museumsarbeit sein kann.

    Das Schnupperwochenende „Museologiestudium zum Ausprobieren!“ bot den Gästen einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Themen- und Lehrbereiche des Studiengangs. So beschäftigten sie sich mit verschiedenen Werkstoffen, dem Erwerb und der Bestimmung von Museumsobjekten sowie deren Vermittlung in Ausstellungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Gelegenheit, Übungen mit realen Objekten und Objektpräsentationen durchzuführen. Sie konnten sich mit spezifischer Museumssoftware vertraut machen und Leihverträge bearbeiten.

    Besonders gefallen haben die Mischung aus Theorie und Praxis, die Möglichkeit zu Gesprächen mit Lehrenden wie Studierenden und der Austausch untereinander. Die Abschlussrunde brachte ein einhelliges Votum: Es hat sich gelohnt!

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/866/

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/855/

    Seit 1. Januar 2018 gelten die neuen Regelungen zum Mutterschutz. Das neue Mutterschutzgesetz (MuSchG) erweitert den Personenkreis und erfasst mehr Mütter als bisher. Darüber hinaus wird der mutterschutzrechtliche Arbeitsschutz verstärkt.

    Bereits mit der Verkündung am 30.05.2017 traten die Regelungen zur verlängerten Schutzfrist nach der Geburt eines behinderten Kindes und zum Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt in Kraft. Seit dem 1. Januar 2018 greifen nun alle weiteren Neuregelungen zum Mutterschutz. Erstmals schützt das Gesetz auch die Gesundheit der Frau und ihres Kindes am Ausbildungs- und Studienplatz während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der Stillzeit (§ 1 Abs. 1 MuSchG). Es gilt auch für Schülerinnen und Studentinnen, soweit die Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt oder die Schülerinnen oder Studentinnen im Rahmen der schulischen oder hochschulischen Ausbildung ein verpflichtend vorgegebenes Praktikum absolvieren (§ 1 Abs. 2 MuSchG). Hochschulen sind folglich gefordert, sich vor allem mit neuen präventiven Maßnahmen des mutterschutzrechtlichen Arbeitsschutzes auseinanderzusetzen. Für Studentinnen werden mit der Neuregelung des MuSchG erstmals bundeseinheitliche Regelungen getroffen. So wird sichergestellt, dass Hochschulen die Studien- und Prüfungsbedingungen im Fall einer Schwangerschaft und anschließenden Stillzeit in Anlehnung an die präventive Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen so gestalten müssen, dass schwangeren Studentinnen kein Nachteil entsteht. Was bedeutet das im Einzelnen?

    • Der Mutterschutz muss grundsätzlich gewährt werden und muss nicht im Einzelnen gesondert durch die Studentin beantragt werden. Mit Medlung ihrer Schwangerschaft bekommen Schülerinnen und Studentinnen automatisch und grundsätzlich den gleichen umfassenden Gesundheitsschutz wie Arbeitnehmerinnen.
    • Die Hochschule ist verpflichtet, Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen.
    • Studentinnen dürfen in der Schutzfrist (im Mutterschutz) Studienleistungen erbringen, wenn sie schriftlich auf den Mutterschutz nach der Entbindung verzichten. Das strikte Beschäftigungsverbot wie für Arbeitnehmerinnen in den acht Wochen nach der Entbindung gilt hier also nicht. Die Erklärung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
    • Es müssen Ruhepausen ermöglicht und Erholungsmöglichkeiten geschaffen werden.
    • Nachteilsausgleiche und Ersatzleistungen - bei Ausschluss von Studienanforderungen aufgrund der Gefährdungsbeurteilung - müssen ermöglicht werden.

    Kurzum: Für Studentinnen ist vor allem neu, dass sie aufgefordert sind, ihre Schwangerschaft der Hochschule zu melden und gegebenenfalls zu erklären, wenn sie die Schutzfrist nach der Entbindung verkürzen wollen.

    Weitere Informationen zum MuSchG finden sich auf den Seiten des Familienservices der HTWK Leipzig.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/816/

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/815/

    Eine Übersicht der verfügbaren Plätze finden Sie in der Mobility Online Datenbank.

    Seit 1. Dezember ist die Datenbank für die Bewerbung freigeschaltet. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier. (Bitte benutzen Sie aktuell den Mozilla Firefox Browser für die Bewerbung über Mobility-Online).

    Gern beantworten wir im Akademischen Auslandsamt individuelle Fragen rund um das Thema Austauschstudium. Schauen Sie einfach während unserer Sprechzeiten dienstags von 9:30-11:30 Uhr und von 13:00-15:00 Uhr oder donnerstags von 9:30-11:30 Uhr bei uns im GEUTEBRÜCK-Bau, Raum G 110 vorbei.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/717/