Beiträge von Leipzig News

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    In der Reihe "Herausgestellt" wird am Montag, dem 28. Mai 2018, 13 Uhr im Lipsius-Bau (Karl-Liebknecht-Straße 145, 1. Obergeschoss) die Ausstellung "Edgars_große, weite Welt!" mit einer feierlichen Vernissage eröffnet.
    Gezeigt werden Fotos und Texte des Leipziger Autors und Fotografen Michael Oertel. Die Fotos und Geschichten stehen unter dem Motto "Obwohl wir so unterschiedlich sind, haben wir doch so viele Gemeinsamkeiten!" und zeigen Portraits von Studierenden aus aller Herren Länder.
    Die Ausstellung wird von Prof. Annette Menting, Dekanin der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften, eröffnet. Die Laudatio sprich Tina Kerner-Schubert und für die Musik sorgt Ivo Spacek.

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    Heute Mittag (22.05.2018) war die Hochschule von einem Ausfall der HTWK-Website einschließlich aller Fakultäts- und Projektseiten betroffen. Sämtliche Inhalte konnten zwischen 13 und 16 Uhr nicht mehr angezeigt werden. Der Grund für den Fehler ist noch unbekannt, das IT-Servicezentrum geht derzeit mehreren möglichen Ursachen nach.

    Um das System wiederherzustellen, musste eine Datensicherung von heute Nacht (22.05.2018 / 1 Uhr) eingespielt werden. „Damit einher geht leider ein Verlust sämtlicher redaktioneller Arbeiten im Laufe des heutigen Tages“, heißt es in einer internen Rundmail der Verantwortlichen an betroffene Redakteure und User: „Wir bedauern diesen unumgänglichen Schritt und bitten alle Redakteure, ihre heute getätigten Änderungen sorgfältig zu prüfen und erneut vorzunehmen.“

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    In diesen Tagen erhalten alle HTWK-Studierende über ihre E-Mail-Adresse (XY@stud.htwk-leipzig.de) eine persönliche Einladung zur Teilnahme an einer Umfrage. Thema: „UND DU SO? Wie geht’s dir eigentlich an der HTWK Leipzig?“

    „Wir wollen herausfinden, welche Punkte unseren Studierenden in Bezug auf Gesundheit wichtig sind, und an welchen Stellen wir als Hochschule aktiver werden müssen“, sagt Andy Schönbeck, Mitarbeiter für das studentische Gesundheitsmanagement (SGM) an der HTWK Leipzig. Das SGM wird unter dem Label „Und du so?“ kontinuierlich weiterentwickelt. „Natürlich wollen wir dabei von den Studierenden erfahren, welche Wege wir im Bereich Studium und Gesundheit in Zukunft gehen müssen“, sagt Schönbeck über die Umfrage, die gemeinsam mit dem StuRa und dem Qualitätsmanagement der Hochschule auf den Weg gebracht wurde und bis zum 3. Juni online ist.

    Die Mail enthält neben Erläuterungen auch den Link zur Online-Teilnahme. Die Beantwortung der Fragen wird etwa 5 bis 10 Minuten dauern. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Kleines Motivations-Bonbon: Am Ende der Befragung gibt es die Chance auf zwei Fahrradladen-Gutscheine (Bike Department Ost) im Wert von je 250 Euro.

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    Gerlind Schubert, geboren 1982 in Leipzig, erwarb zuerst den Abschluss als Diplomingenieurin im Konstruktiven Ingenieurbau an der HTWK Leipzig, um dann noch ein Double-Degree Master an der University of the West of Scotland (UWS) in Paisley aufzusetzen. Ihre Doktorarbeit zum Thema „Manufacturing and Characterisation of Magneto-Rheological Elastomers“, ein intelligentes Material, das unter anderem seine Steifigkeit durch Einfluss eines Magnetfeldes ändert, schrieb sie im Maschinenbauingenieurwesen an der University of Glasgow.

    Nach ihrer Promotion arbeitete sie bei der Dlubal Software GmbH an der Entwicklung von RSTAB und RFEM, wo sie den Bereich der Baudynamik leitete.

    Prof. Gerlind Schubert übernimmt das Lehrgebiet der Baustatik im Bachelor und im Master der Bauingenieure.
    In der Praxis arbeiten Baustatiker heute fast ausschließlich mit Software. Die Aufgabengebiete liegen in einer gelungenen Modellierung und Idealisierung der Tragwerke; wichtig sind Kontrollen auf Plausibilität, aber auch Interpretation, Reduzierung und eine gute Aufbereitung der Ergebnisse.
    Neben den Grundlagen der Baustatik möchte Prof. Gerlind Schubert auch diese Themen mit in die Lehre einbauen. Im Master hofft sie, das Wahlangebot im Konstruktiven Ingenieurbau verbreitern zu können:

    „Themen, die ich hier im Kopf habe, betreffen die Matrizenmethoden der Baustatik/Computerorientierte Baustatik und auch das selbständige Programmieren von nichtlinearen Lösungsalgorithmen, wie. zum Beispiel den Newton-Raphson Solver. In der Forschung liegen meine Interessen in der Materialforschung, im Bereich der intelligenten Materialen. Ich hoffe hier auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Institut für experimentelle Mechanik und den Kollegen der Baustofflehre“, so Schubert.

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    Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des Instituts für Betonbau an der Fakultät Bauwesen und Beauftragter für den Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering, besuchte Ende April 2018 zwei Partnerhochschulen der HTWK Leipzig in Russland.

    Erste Station der Reise war die Ogarev Mordovia State University (MRSU) in Saransk. Ziel der Reise waren Gespräche über den wechselseitigen Austausch von Hochschulpersonal und Studenten. Neben Gesprächen mit Verantwortlichen der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen über die Zusammenarbeit im Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering wurden, in einem Symposium anlässlich des Fakultätsjubiläums, aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und über die Intensivierung der Forschungskooperation beraten. Beteiligt waren, neben Prof. Holschemacher von der HTWK Leipzig, auch Professoren der Technischen Universität München sowie Dozenten und Nachwuchswissenschaftler der MRSU.

    Anschließend reiste Prof. Holschemacher nach Penza weiter, wo er an der Penza State University of Architecture and Building (PSUAB) vom Rektor empfangen wurde. Im Rahmen der Gespräche im Rektorat informierten sich die Beteiligten über das internationale Studienangebot der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig und diskutierten weitere Beteiligungsmöglichkeiten. Es ist nicht das erste Mal, dass Prof. Holschemacher die PSUAB besuchte. Die Universität ist bereits seit 2008 Partnerhochschule der HTWK Leipzig.

    Trotz des ambitionierten Zeitplanes bot sich hin und wieder die Möglichkeit, die russische Gastfreundschaft zu genießen. Prof. Holschemacher pflegt seit vielen Jahren Kontakte mit diversen russischen Universitäten und war erneut begeistert von dem herzlichen Empfang und der Professionalität der Arbeitsweise (oder anderes Thema): „Wir sind in den Besprechungen hinsichtlich einer Beteiligung der beiden Hochschulen an dem internationalen Masterstudiengang Structural Engineering gut vorangekommen, haben Unklarheiten ausräumen können und offene Fragen beantwortet. Ich gehe davon aus, dass in Zukunft wieder russische Studenten in dem Internationalen Masterstudiengang begrüßt werden können".

    Prof. Holschemachers Aufenthalt in Russland wurde durch das Akademische Auslandsamt der HTWK Leipzig gefördert.

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    Mit dem Deutschlandstipendium werden seit 2011 an staatlich anerkannten Hochschulen Studierende gefördert, die sich durch besondere Leistungen oder Begabungen auszeichnen. Mit dem Stipendium erhalten Studierende aller Nationalitäten monatlich 300 Euro, die je zur Hälfte von überwiegend regionalen Unternehmen sowie vom Bundeshaushalt getragen werden.

    Die neue Förderphase beginnt am 1. Oktober 2018 und dauert bis zum 30. September 2019, gefördert wird also jeweils für zwei Semester. Danach können sich Studierende neu bewerben bzw. eine Weiterförderung beantragen.

    Das Deutschlandstipendium ist kein Darlehen, es muss also nicht zurückgezahlt werden. Mit dem Stipendium werden zum einen sehr gute Leistungen im Studium belohnt, zum anderen Auszeichnungen, eine vorangegangene Berufstätigkeit, ehrenamtliches oder gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche Umstände, etwa eine Behinderung, die Pflege von Angehörigen oder Migrationshintergund.

    Die Bewerbung erfolgt über ein Onlineportal. Folgende Unterlagen müssen eingereicht werden:

    • Eine Seite Motivationsschreiben, in dem auch gesellschaftliches Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, dargestellt werden sollten
    • Tabellarischer Lebenslauf mit Foto
    • Immatrikulationsbescheinigung oder Zeugnis über die Hochschulzugangsberechtigung
    • Nachweis über bisherige Leistungen im Studium
    • Bachelorzeugnis bei Studierenden im Masterstudiengang
    • Nachweise & Zertifikate

    Aktuell gehören zu Förderern des Deutschlandstipendiums an der HTWK u.a. folgende Unternehmen: ESA Elektroschaltanlagen Grimma, IPRO Consult, osb Engineering & IT, Haema Blutspendedienst, MLP, Sparkasse Leipzig.

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    Der International Day am 2. Mai 2018 stand ganz im Zeichen von Auslandsstudium, Auslandspraktikum und Personalmobilität. Gemeinsam mit Kollegen der Hochschule und externen Partnern stellte das Akademische Auslandsamt zahlreiche Möglichkeiten für Aufenthalte im Ausland vor.

    Studium oder Praktikum? Lehre oder Weiterbildung? Ob bei Infoveranstaltungen oder direkt im Austausch mit Kollegen und Kommilitonen, der International Day bot Studierenden und Mitarbeitern der HTWK Leipzig viele Gelegenheiten, um sich einen guten Überblick zu verschaffen. Mitarbeiter vom Institut Ranke-Heinemann und IEC / Asia Exchange informierten zum Auslandsstudium außerhalb der Partnerschaften der HTWK Leipzig. IAESTE, AIESEC und das LEONARDO-Büro Sachsen gaben Tipps zum Auslandspraktikum. Studierende, Professoren und Mitarbeiter der HTWK Leipzig, die bereits selbst im Ausland waren, berichteten ebenfalls von ihren Erfahrungen.

    „Wir freuen uns über das gezeigte Interesse der Studierenden und Kollegen am internationalen Austausch, und hoffen, dass die gegebenen Impulse viele Früchte tragen“, sagt Silke Mühl, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes.

    Bei Fragen zum Auslandsstudium, Auslandspraktikum und zur Personalmobilität berät gern das Akademische Auslandsamt:

    GEUTEBRÜCK-Bau, G 110 Sprechzeiten: Dienstag 9:30 - 11:30 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 9:30 - 11:30 Uhr

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    Der International Day am 2. Mai 2018 steht ganz im Zeichen von Auslandsstudium, Auslandspraktikum und Personalmobilität. Gemeinsam mit Kollegen der Hochschule und externen Partnern informiert das Akademische Auslandsamt von 13 bis 17 Uhr im NIEPER-Bau über die vielfältigen Wege ins Ausland.

    Ausführliche Informationen und das Programm finden Sie hier.

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    Seit 2014 nehmen die Fußballroboter der Hochschule erfolgreich an den Iran Open teil, einem nationalen Event für die wachsende Zahl von iranischen RoboCup-Teams, zu dem alljährlich auch internationale Teams eingeladen werden.
    Berichte und Bilder des Wettkampfes findet man im Blog des Nao-Teams HTWK.

    Bereits Ende April startet das Team erneut - diesmal zur RoboCup German Open 2018 in Magdeburg. Dort gilt es vom 27.-29. April ganz neue Herausforderungen zu meistern, denn die Regeln der SPL nähern sich immer weiter denen des menschlichen Fußballs an.

    So werden in diesem Jahr mit Freistoß und Torwartabstoß weitere Standardsituationen eingeführt, die die Anforderungen an das Team-Spiel erhöhen. Gleichzeitig wird die nutzbare Bandbreite der WLAN-Kommunikation zwischen den Robotern um fast zwei Drittel reduziert, wodurch Team-Absprachen deutlich kompakter ausfallen müssen. Fouls werden stärker bestraft, da sich die Dauer von Zeitstrafen mit jeder weiteren empfindlich erhöht.

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    Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher, Leiter des Instituts für Betonbau an der Fakultät Bauwesen, weilte im Rahmen einer Erasmus+ Dozentenmobilität vom 02. April bis 05. April an der Partnerhochschule Vilnius Gediminas Technical University (VGTU) in Litauen.

    Im Rahmen studentischer Lehrveranstaltungen, an denen auch interessiertes Lehr- und Forschungspersonal der Fakultät Bauwesen der VGTU sowie Auswärtige teilnahmen, informierte Prof. Holschemacher über Grundlagen und aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des Faserbetons. Neben den Vorträgen blieb noch Zeit für Gespräche mit der Fakultätsleitung und den Professoren. Die litauische Gastfreundschaft sorgte für eine angenehme und produktive Atmosphäre.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Professoren der Fakultät Bauwesen Vilnius besucht haben. Die VGTU ist langjährige Partnerhochschule der HTWK Leipzig und unterhält in Lehre und Forschung einen regen Austausch mit den Kollegen aus Leipzig. Prof. Holschemacher pflegt seit vielen Jahren intensive Kontakte mit dem Department of Reinforced Concrete Structures and Geotechnics, was durch gegenseitige Besuche im Rahmen von Lehr- und Forschungsaufenthalten gekennzeichnet ist. Von seinem Besuch an der VGTU zeigte er sich, wie auch die Jahre zuvor, begeistert: „Das Interesse an innovativen Baustoffen ist in Litauen sehr groß. Da stellte es für die Studenten auch kein Problem dar, dass ein Teil meiner Vorträge in den Abendstunden stattfand, um auch Praxisvertretern eine Teilnahme zu ermöglichen.“

    Prof. Holschemachers Aufenthalt in Vilnius wurde durch das Programm Erasmus+ gefördert.

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    Vor allem aber würde eine Reihe versierter studentischer Ansprechpersonen für die kleinen und großen Studi-Sorgen-und-Nöte fehlen. Und – wichtig! – es würde vor allem an Vertretung der studentischen Interessen an der Hochschule und in den Gremien mangeln, und Entscheidungen würden über die Köpfe der größten Mitgliedergruppe der Hochschule hinweg getroffen.

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    Pünktlich zum Beginn des Sommersemesters hat die Hochschulbibliothek ihr Schulungsangebot überarbeitet. "Ab sofort bieten wir die Kurse zur Recherche geeigneter Literatur für Seminar- und Abschlussarbeiten noch individueller an", bringt es Bibliothekarin Anika Geyer auf den Punkt.

    Im Grundlagenkurs bekommen Recherche-Neulinge erste Einblicke in das elektronische Angebot der Bibliothek, lernen bewährte Suchstrategien kennen und erhalten hilfreiche Tipps rund ums Suchen und Finden. Für Recherche-Erfahrene geht es im Aufbaukurs darum, Angebote wie elektronische Zeitschriften und Fachdatenbanken intensiv zu nutzen. Sie erfahren zudem, welche Zugänge zu Literatur und Quellen es über die Bibliothek hinaus noch gibt. "Wenn uns die Teilnehmer schon bei der Anmeldung das Thema nennen, an dem sie aktuell arbeiten, liefern wir im Kurs passende Recherchebeispiele", so Anika Geyer.

    Für Gruppen von 5 bis 15 Personen gibt es ein inhaltlich und terminlich maßgeschneidertes Angebot: Ein an den Themen des jeweiligen Studienganges orientierter Recherche-Kurs mit besonderem Augenmerk auf fachspezifische Bedürfnisse – und das zum Wunschtermin.

    Alle Infos und Terminkalender

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