Beiträge von Leipzig News

    Feierlich verabschiedete die Fakultät Medien am 1. Dezember 2017 ihre Absolventinnen und Absolventen des Akademischen Jahres 2016/17. Gefeiert wurde zum zweiten Mal im Kunstkraftwerk Leipzig, einem Ort, der durch seine Verbindung von Technik und Kultur perfekt die Fakultät Medien widerspiegelt. Ebenfalls zum zweiten Mal nahmen an der Feier alle Studiengänge der Fakultät teil, nicht nur die technischen, wie es bis 2015 üblich war.

    Botschafter der Hochschule sein
    Nachdem der Dekan der Fakultät Medien, Prof. Dr. Uwe Kulisch, und der Program Director des Kunstkraftwerks, Matthias Wießner, die Veranstaltung eröffnet hatten, richtete der Prorektor für Forschung der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Markus Krabbes, in seinem Grußwort die herzlichsten Glückwünsche der Hochschulleitung aus und forderte die Absolventinnen und Absolventen auf, mit ihrer Hochschule in Kontakt zu bleiben – als aktive Alumni, Fachexpertinnen und Fachexperten, Lehrbeauftragte oder Praxispartnerinnen und Praxispartner. Auch der Alumni-Verantwortliche der Fakultät Medien, Prof. Dr. Heiko Hartmann, ermutigte sie, als Mitglied des Alumni-Netzwerks über die Studienzeit hinaus mit ihrer Alma mater verbunden zu bleiben.

    Gradierung in festlichem Ambiente
    Mit musikalischer Begleitung vom Leipziger Violoncelloduo, das für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte, erfolgte nun die Graduierung. Besonders gute Leistungen wurden besonders gewürdigt: Die Besten jedes Studiengangs erhielten einen Buchpreis als Auszeichnung. Während der Feier und beim anschließenden Sektempfang konnten die Gäste in der Halle des Kunstkraftwerkes Projektionen erleben, die an der Fakultät Medien erarbeitet wurden. Als Highlight zum Abschluss bekamen die Gäste außerdem einen beeindruckenden Einblick in die aktuell im Kunstkraftwerk laufende Show Immersive Art: Hundertwasser Experience.

    Ein herzlicher Dank geht an den Förderverein der HTWK Leipzig, an die Absolventenvereinigung polyAlumni und an den Fachschaftsrat der Fakultät Medien, die die Organisation der Feier finanziell oder durch tatkräftigen Einsatz unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt auch den Verlagen Springer Science+Business Media und de Gruyter für die großzügige Bereitstellung der Buchspenden.

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    Mit Erfolg haben zwei Studierende der Verpackungstechnik am Packaging Impact Design Award (PIDA) teilgenommen: Hagen Neugebauer und Jürgen Schuster, die gemeinsam das Produkt Remove entwickelten, gewannen in der Kategorie highest shelf impact (höchste Auffälligkeit im Regal)!

    Remove ist ein Ersatz für Plastikbeutel im Obst- und Gemüsebereich und besteht aus einer Struktur, die sich an das Produkt anpasst und zugleich sehr hübsch aussieht. Beim PIDA Event am 8. und 9. November 2017 in Stuttgart stellte Hagen Neugebauer diese Verpackung vor und nahm die Auszeichnung dafür entgegen.

    Hintergrund:
    PIDA ist ein Wettbewerb, bei dem studentische Gruppen eine Verpackung von der Idee zum fertig bedruckten Muster entwickeln. Organisiert wird der Wettbewerb vom schwedischen Kartonhersteller BILLERUDKORSNÄS. Das Motto für dieses Jahr lautete: Challenge the conventional – die konventionelle Plastikverpackung für Premiumprodukte durch nachhaltige Verpackungen aus Karton ersetzen.

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    Am 9. November fand an der HTWK Leipzig der World Usability Day (WUD) statt. In der aktuellen Folge von Campus Compact gibt es einige Eindrücke vom ersten WUD in Leipzig. Passend zum Thema „Usability“ hat sich eben diese auf der neuen Website der Hochschule deutlich verbessert. Informationen dazu liefert Reinhard Franke von der Pressestelle der HTWK. Unter htwk-leipzig.de ist die neue Website zu finden.

    Der TV-Beitrag ist online hier zu sehen: http://floidtv.de/sendung/cc-wor…ay-neue-website.

    „floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite https://www.htwk-leipzig.de/typo3/www.floidtv.dehttp://floidtv.de/ zu erreichen.

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    Ganz im Zeichen schön gestalteter Bücher stand der 24. Kleinverlegertag, der am 8. November 2017 an der HTWK Leipzig stattfand. Zu Gast waren Vertreterinnen und Vertreter dreier Kleinverlage, die ihre schönen Bücher präsentierten und über ihre Verlage sprachen: der Verleger Dr. Edmund Jacoby (Jacoby & Stuart), die Setzerin Marlena Anders (Drachenmond Verlag) und die Verlagsleiterin der Friedenauer Presse Friederike Jacob. Eröffnet wurde der Tag durch eine Eingangsrede von Katharina Hesse, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst, in der sie das Engagement und Herzblut lobte, mit dem unabhängige Verlage ihre Bücher gestalteten.

    Einblicke in den Alltag der Kleinverlage
    Nach der Vorstellungsrunde standen die Gäste den studentischen Moderatorinnen Anna Leiß und Klaudia Szabo Rede und Antwort. Die Eingeladenen schilderten, wie sie zum Verlagsberuf gekommen sind, wie ihr typischer Arbeitstag aussieht, welche Verkaufsaktivitäten bei ihnen erfolgreich sind und ob es Bestrebungen gibt, den Verlag zu vergrößern. Auch das interessierte Publikum kam anschließend zu Wort und nutzte die Gelegenheit, den Gästen zahlreiche Fragen zu stellen.

    Was macht Bücher schön?
    Diese Frage stand in der Podiumsdiskussion im Mittelpunkt. Als wichtiges Kriterium nannten die Verleger einhellig die Stimmigkeit im Buch. „Bei schönen Büchern passt der Inhalt zur Gestaltung und auch zum Verlag“, betonte Marlena Anders. Friederike Jacob fügte hinzu: „Es braucht hochwertige Materialien und eine harmonische Ausgeglichenheit aller Elemente, die im Buch zusammenkommen. Und es braucht kompetente Personen: Ein Buch ist dann schön, wenn alle, die daran beteiligt sind, können, was sie machen.“ Auf die Frage, ob sich aufwändig gestaltete Bücher für einen Kleinverlag überhaupt lohnen würden, antwortete Edmund Jacoby resümierend: „Kleinverlage müssen etwas Besonderes machen. Das ist immer riskant, aber das Normale machen schon die Großen.“


    Der traditionsreiche Kleinverlegertag an der Fakultät Medien der HTWK Leipzig wird vom Studiengang Buchhandel/Verlagswirtschaft in Kooperation mit der Interessengemeinschaft unabhängiger Verlage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet.

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    Der Studiengang Buch- und Medienproduktion (ehemals Verlagsherstellung) feiert als einer der Gründungsstudiengänge der HTWK Leipzig in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. In dieser Zeit entwickelte sich der Studiengang stetig weiter und schlossen mehr als 800 Studierende ihr Studium erfolgreich ab. Nun wird in Form eines einzigartigen Jubiläumsbands das ganze Können des Studiengangs gezeigt.

    Interessante Inhalte zur Entwicklung der Branche und des Studiengangs
    Neben fünf Absolventinnen und Absolventen beleuchten fünf Gastautorinnen und -autoren aktuelle Entwicklungen in der Verlags- und Medienbranche. Fünf Professorinnen und Professoren schauen auf den Studiengang, der sich an die schnelle Entwicklung der Medienwelt anpasste und sich von der reinen Verlagsherstellung hin zur Buch- und Medienproduktion entwickelte. Hervorzuheben sind – neben den theoretischen Grundlagen des Studiengangs – die praxisnahen Projekte, die ebenfalls auf den 160 Seiten der Festschrift vorgestellt werden.

    Modernes und ansprechendes Layout
    All diese Inhalte werden umrahmt von dem modernen und ansprechenden Layout, das von der Studentin Paulin Alter entwickelt und von Sarah Alsgut im Rahmen ihrer Bachelorarbeit fortgeführt und umgesetzt wurde. Alsgut schloss mit dieser Arbeit gleichzeitig ihr Studium erfolgreich ab. In den Grundfarben des Buchdrucks Cyan und Magenta überzeugt die Schweizer Broschur mit abgerundeten Ecken, offener Fadenheftung und Halbleinen von außen wie von innen mit einer hohen Qualität.

    Bestellung
    Der Jubiläumsband ist zu einem Preis von 30,00 € pro Exemplar erhältlich und unter der E-Mail-Adresse festschrift (at) verlagsherstellung.de sowie über die ISBN: 978-3-9817591-1-2 bestellbar.

    Weitere Informationen zum Studiengang und zur Branche gibt es auf der Website des Studiengangs verlagsherstellung.de.

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    Während des laufenden Semesters bietet das Dezernat Studienangelegenheiten ab sofort jeden Donnerstag in den Räumen der Allgemeinen Studienberatung (Eichendorffstraße) einen besonderen Service an. Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr unterstützt Ali Daioub (Master Wirtschaftsingenieurwesen Bau) Studieninteressierte aus dem Ausland gezielt bei ihrer Bewerbung um einen Studienplatz. Das Procedere ist komplizierter als für Interessiere mit inländischen Zeugnissen und läuft über eine bundesweite Einrichtung namens „uni-assist“.

    Um eine Anmeldung wird gebeten. Das Team vom Dezernat Studienangelegenheiten und Ali Daioub freuen sich auf potenzielle ausländische Bewerber. Einen kurzen Hintergrund zur interessanten Vita des jungen Syrers gibt es im aktuellen HTWK.report.

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    Die Seminargruppe 67R4 der Ingenieurschule für Automatisierungstechnik (1965 - 1969) trifft sich seit 1991 jährlich. Zum diesjährigen „Goldenen Jubiläum“ hatte die Gruppe einen besonderen Wunsch – erneut an der Feierlichen Immatrikulation teilnehmen zu können. (Übrigens: Mitglieder im Förderverein der Hochschule erhalten eine Einladung zur Feierlichen Immatrikulation! Mehr zur Mitgliedschaft hier.)

    Eine Anfrage im Alumni-Büro, und rasch waren alle Formalitäten geklärt, die Absolventen (Diplom 1970) verabredeten sich für den 10.10.2017 in Leipzig im Gewandhaus. Feierlicher Einzug des Senats, Ansprache der Rektorin und des Oberbürgermeisters, Erinnerungen an die Tradition und zukunftsweisende Verpflichtung der Hochschule, Preise und Auszeichnungen (mehr hier) – die Feierliche Immatrikulation ist stets einer der Höhepunkte des Akademischen Jahres. „Das war eine sehr bewegende Feier. Viele Erinnerungen kamen wieder hoch“, so Ernst Ilsitz, Organisator der Gruppe. Das nächste Treffen plant die Gruppe wieder in Weimar.

    Planen auch Sie ein Treffen Ihrer Seminargruppe? Sprechen Sie uns oder die Verantwortlichen in „Ihren“ Fakultäten (s. Kontaktbox unter http://www.htwk-leipzig.de/alumni) gern an.

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/639/

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    Diesem Erfolg im Qualifying waren arbeitsreiche Wochen vorausgegangen. Seit dem KickOff Ende Mai hatte das Team an der Umsetzung der gestellten Aufgaben - in diesem Jahr unter dem Motto "Künstliche Intellignez" - gearbeitet. Das Ziel: Durch Erweiterung eines von der Audi AG vorgegebenen Software-Frameworks zwei Modellfahrzeugen vom Typ Audi Q2 verkehrsgerechtes Fahrverhalten beizubringen. Dazu gehören unter anderem Spurhaltung, Hindernis-Erkennung, Einhaltung des Sicherheitsabstands, Geschwindigkeitsmessung, Ein- und Ausparken sowie die generelle Befolgung der Straßenverkehrsordnung (StVO). Um die programmierten Features testen zu können, hatte sich das Team HTWK Smart Driving im Gutenberg-Bau der Hochschule ein Testlabor eingerichtet und dort mit Hilfe von Bautenschutzmatten und Kreppband ein Straßennetz aus vorgegebenen Elementen zusammengesetzt. So konnten die schrittweise realisierten Algorithmen mit den Modellfahrzeugen getestet werden.

    Gut vorbereitet ging es dann Mitte Oktober zum Vorausscheid nach Ingolstadt. Dort konnte sich das Team gegen insgesamt elf Mannschaften durchsetzen - auch wenn es manchmal knapp zuging. So wurde zum Beispiel der Algorithmus zum Ausweichen vor Hindernissen erst wenige Stunden vor dem Wettbewerb implementiert - und funktionierte glücklicherweise tatsächlich. Auch konnte ein Fehler, der das Wettbewerbs-Auto aus mysteriösen Gründen längere Zeit blockierte, vor Ort und unter Zeitdruck behoben werden.
    Bei der Video-Challenge, für die im Vorfeld des Wettbewerbs von jedem Team ein Video zum aktuellen Entwicklungsstand einzureichen war, erreichte das Team HTWK Smart Driving zusätzlich noch einen 3. Platz. Schönes Gimmick der Veranstaltung: Am Rande des Wettkampfes konnten während eines Recruting-Speed-Dating mit Audi-Mitarbeitern verschiedener Abteilungen Kontakte geknüpft werden.

    "Wir freuen uns sehr, dass sich die harte Arbeit der vergangenen Wochen ausgezahlt hat. Dieser erste Erfolg ist eine große Motivation für das ganze Team, in der Zeit bis zum Finale noch einmal alles zu geben", sagt Teamchef Fabian Freihube. Sibylle Schwarz, betreuende Professorin, ergänzt: "Dieser Erfolg zeigt die tolle Entwicklung des Teams HTWK Smart Driving seit seiner Gründung 2014 und das großartige Engagement der derzeitigen Teammitglieder. Es wird sehr spannend, zu erfahren, wieviele Teams, insbesondere aus Universitäten, wir auch im Finale hinter uns lassen können."

    Denn die eigentliche Challenge steht erst noch bevor: Vom 14. bis 16. November 2017 geht es mit den besten acht Teams in die Finalrunde des Wettbewerbs im museum mobile am Audi Forum in Ingolstadt. Dort sind weitere Aufgaben zu meistern. Zum Pflichtprogramm beim Fahrverhalten der Fahrzeuge gehören dann für das Auto - pardon, das Programmierer-Team - zusätzlich die Unterscheidung von Personen und Gegenständen mittels künstlicher Intelligenz und sogar das Erkennen und Reagieren auf die Blickrichtung von Personen dazu. Außerdem muss ein wissenschaftlicher Vortrag über die erstellte Software-Architektur, den Lösungsansatz für verschiedene Aufgaben sowie die eingesetzten Algorithmen gehalten werden. In der Kür muss zudem jedes Team eine - frei wählbare - Besonderheit seines Lösungsansatzes demonstrieren.
    Das Finale konfrontiert zum Schluss die drei Erstplatzierten der ersten beiden Vorausscheide mit einer bislang unbekannten Fahraufgabe. Daraus wird schließlich Sieger des Wettbewerbs ermittelt. Wir drücken die Daumen!

    Quelle: https://www.htwk-leipzig.de https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/624/